

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wohnen Regional Online Magazin</title>
	<atom:link href="http://www.wohnenregional.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wohnenregional.de</link>
	<description>Magazin für Wohnen, Bauen und Immobilien</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 13:12:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.3</generator>
		<item>
		<title>Wasserspaß für jeden Garten</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/wasserspas-fur-jeden-garten/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/wasserspas-fur-jeden-garten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Garten + Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Pool]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20984</guid>
		<description><![CDATA[Oxydatoren unterstützen die Fitness des heimischen Gartenteichs
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(djd/pt). Kleine Wasserwelten begeistern und faszinieren die Menschen seit  jeher. Ob hinter Glas im Aquarium oder draußen in der Natur im Gartenteich: Die  Hege und Pflege der feuchten Biotope gilt schon lange nicht mehr als spießiges  Hobby für ältere Herren. Im Gegenteil, für immer mehr Bundesbürger bedeutet der  Anblick der sanft gleitenden Wogen, der farbenfrohen Fische und der im Wind sich  biegenden Schilfbinsen pure Erholung vom Stress des Alltags.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20985" title="djd_Soechting_Biotechnik" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//djd_Soechting_Biotechnik.jpg" alt="" width="484" height="323" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Ein Oxydator sorgt mit seinem aktivierten Sauerstoff für einen stetigen  Frischekick im heimischen Gartenteich.<br />
Foto: djd/Söchting Biotechnik</em></span></p>
<p><strong>Zeitsparende  Gewässerpflege</strong></p>
<p>Es ist inzwischen sogar wissenschaftlich erwiesen, dass  beim Betrachten von Gartenteich und Co. der Bludruck sowie die Herzfrequenz  sinken. Auch wer beruflich stark eingespannt ist und nur wenig Zeit hat, braucht  auf die Freude an der privaten Wasseridylle nicht zu verzichten. Denn zahlreiche  nützliche Helfer wie Futterautomaten, Zeitschaltuhren und Oxydatoren reduzieren  den Pflegeaufwand des privaten Biotops erheblich. So sorgen etwa die  Oxydatoren-Modelle in unterschiedlichen Größen von Söchting mit einem weltweit  patentierten Verfahren für einen kontinuierlichen Frischekick in der  Unterwasserwelt. An der Spezialkeramik des Gerätes spaltet sich  Wasserstoffperoxid in reinen Sauerstoff und Wasser auf (mehr Informationen:  www.oxydator.de). Diese aktivierte Form des Sauerstoffs verteilt sich rund  400-mal schneller als die gewöhnliche, gelöste Variante und erreicht damit auch  strömungsfreie Nischen und Winkel. Der Sauerstoff dringt tief in die  Bodenschichten ein und hält den Teich langfristig in seinem biologischen  Gleichgewicht.</p>
<p><strong>Keine Chance für Algen</strong></p>
<p>Damit sind auch einfallendes  Laubstreu oder übermäßige Sonnenhitze keine Gefahr für die Wasserqualität mehr.  Denn die Oxydationskraft entzieht dem unerwünschten Algenwachstum essentielle  Nährstoffe und bremst dieses aus. Daneben ist es ratsam, auf ausreichend Platz  zu achten: Je größer das Gewässer ist, umso stabiler sind seine Wasserwerte.  Vier Quadratmeter Raum sind dem Teich mindestens zu gönnen. Außerdem sollte er  an einer Stelle mindestens 80 Zentimeter tief sein, damit Pflanzen und Tiere  frostgeschützt überwintern können.</p>
<p>Homepage: <a title="Neues Fenster: www.oxydator.de" href="http://www.oxydator.de" target="_blank">www.oxydator.de</a></p>
<p>Quelle: djd Pressetreff</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/wasserspas-fur-jeden-garten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ruhepol Garten: Mit einem Teich erhält die grüne Oase einen größeren Erholungswert</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/ruhepol-garten-mit-einem-teich-erhalt-die-grune-oase-einen-groseren-erholungswert/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/ruhepol-garten-mit-einem-teich-erhalt-die-grune-oase-einen-groseren-erholungswert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Garten + Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Pool]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20980</guid>
		<description><![CDATA[(djd/pt). Ein langer Arbeitstag, eine anstrengende Woche - nach Feierabend und am Wochenende bietet der eigene Garten für viele so etwas wie einen Kurzurlaub vom aufreibenden Alltag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Stressgeplagte ist zum Beispiel ein Schwimmteich ein ganz besonderer  Ruhepol, in dem man bei schönem Wetter, ganz ohne Freibadlärm sogar ein  erfrischendes Bad nehmen kann. Doch egal, ob als Badeteich, umweltfreundliches  Biotop oder Domizil für ein paar muntere Koikarpfen, ein lauschiges  Uferplätzchen im eigenen Garten hat enormen Erholungswert.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20981" title="djd_Dauerholz" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//djd_Dauerholz.jpg" alt="" width="484" height="323" /></p>
<p><strong>Rückzugsort  mit Wasserblick</strong></p>
<p>Mit einem Steg, einer kleinen Brücke oder einer schön  angelegten Uferterrasse aus Holz wird so ein Teich zum perfekten Rückzugsort mit  Wasserblick. Allerdings sind solche Holzkonstruktionen mehr oder minder direkt  dem Wasser und ohne einen zusätzlichen Holzschutz dem Verfall ausgesetzt. Das  widerstandsfähigere Tropenholz wiederum kommt aufgrund illegaler Abholzungen,  langer Transportwege und einer schlechten CO2-Bilanz für umweltbewusste  Hausbesitzer kaum mehr infrage. Doch es gibt eine Alternative aus heimischer  Forstwirtschaft: wachsimprägniertes Dauerholz, das auch bei intensivem  Wasserkontakt nicht auswäscht. Zudem fühlen sich auf dem Holz &#8220;Made in Germany&#8221;  nackte Füße besonders wohl: Die ohne schädliche Chemikalien durch eine  aufwändige Wachstechnik versiegelten Dielen haben eine gute Rutschfestigkeit und  sind besonders splitterarm &#8211; mehr Informationen und Bezugsquellen unter  www.dauerholz.de nachzulesen.</p>
<p><strong>Gestalterische Vielfalt für die  Terrasse</strong></p>
<p>Sonne, Regen und Frost setzen aber auch den immer beliebter  werdenden Holzterrassen zu. Auch hier punktet das widerstandsfähige Dauerholz.  Ob aufgeständert, mit Stufen oder mehreren Ebenen &#8211; das Naturmaterial lässt viel  Raum für kreative Ideen und macht selbst sanft geschwungene Rundungen möglich.  Die Dielen sind neben der Standardbreite von 14,5 Zentimetern auch in einer  Breite von 19 Zentimetern erhältlich. Dabei stehen Standardlängen von drei und  vier Metern zur Verfügung.</p>
<p>Homepage: <a title="Neues Fenster: www.dauerholz.de" href="http://www.dauerholz.de" target="_blank">www.dauerholz.de</a></p>
<p>Quelle: djd Pressetreff</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/ruhepol-garten-mit-einem-teich-erhalt-die-grune-oase-einen-groseren-erholungswert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesunder Schwimmspaß: Im eigenen Pool baden &#8211; gesund wie im Meer</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/gesunder-schwimmspas-im-eigenen-pool-baden-gesund-wie-im-meer/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/gesunder-schwimmspas-im-eigenen-pool-baden-gesund-wie-im-meer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Garten + Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Pool]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20977</guid>
		<description><![CDATA[(djd/pt). Schwimmen ist gesund - und besonders gesund ist ein Bad im Meerwasser. Gerade Menschen mit Hautproblemen wie einer Neurodermitis stellen bei einem Urlaub am Meer meist deutliche Besserungen fest. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen eigenen Swimmingpool besitzt oder die Anschaffung plant, kann den  Gesundheitseffekt von Salz im Wasser auch bei sich zu Hause nutzen. Statt  Chlorzugabe übernimmt in diesem Fall die sogenannte Salzelektrolyse die  Reinhaltung des Beckens, Geräte dafür gibt es etwa von Zodiac Poolcare. Ein  weitaus geringerer Salzgehalt als im Meer reicht dafür vollkommen aus, der  Gesundheit ist er aber genauso zuträglich wie ein Bad im Ozean. Ähnlich wie das  Meerwasser kann auch das leicht salzhaltige Poolwasser die Durchblutung fördern,  das Bindegewebe straffen und die Haut spürbar zarter machen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20978" title="djd_Zodiac" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//djd_Zodiac1.jpg" alt="" width="484" height="323" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Schwimmen ist gesund &#8211; in Pools mit leichtem Salzwassergehalt fühlen sich auch  Menschen mit Hautproblemen pudelwohl.<br />
Foto: djd/Zodiac</em></span></p>
<p>Die  Salzelektrolyse hält das Wasser ohne Zugabe von Chemikalien sauber und  verhindert die Anreicherung von Nährstoffen für das Algenwachstum. Neben dem  gesundheitlichen Effekt hat das noch weitere angenehme Nebenwirkungen: Anders  als bei einem konventionell betriebenen Schwimmbad tritt kein Chlorgeruch mehr  auf. Das Wasser im Becken fühlt sich weicher, angenehmer und einfach natürlich  an. Mehr Informationen und eine kostenlose Broschüre zum Thema Salzelektrolyse  gibt es unter www.duw-pool.de im Internet.</p>
<p>Homepage: <a title="Neues Fenster: www.zodiac-pool-deutschland.de" href="http://www.zodiac-pool-deutschland.de" target="_blank">www.zodiac-pool-deutschland.de</a></p>
<p>Quelle: djd Pressetreff</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/gesunder-schwimmspas-im-eigenen-pool-baden-gesund-wie-im-meer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wand, die kühlt und wärmt</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/die-wand-die-kuhlt-und-warmt/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/die-wand-die-kuhlt-und-warmt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung + Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20974</guid>
		<description><![CDATA[Energiesparende Fertigmodule sorgen für ein ganzjährig angenehmes Raumklima
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(djd/pt). Wer das Dachgeschoss ausbauen oder einige Räume modernisieren will,  wünscht sich beim Einbau zeitsparende und einfache Systeme. Nicht immer ist das  Arbeiten mit Nassbaustoffen erwünscht oder überhaupt möglich, um beispielsweise  Zwischenwände zu ziehen. In diesen Fällen stellt der Trockenbau eine  interessante Alternative dar. Die vorgefertigten Elemente, zum Beispiel aus  Gipsfaserplatten, brauchen vor Ort nur noch montiert zu werden. Ohne viel  Baulärm und Schmutz lässt sich somit der Wohnraum erweitern. Doch die  Fertigbauteile können noch viel mehr &#8211; zum Beispiel das Zimmer erwärmen oder  nach Bedarf auch kühlen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20975" title="djd_Variotherm_Heizsysteme" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//djd_Variotherm_Heizsysteme2.jpg" alt="" width="484" height="726" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Schnell und einfach nachrüstbar: Die Gipsfaserplatten mit integrierter Heizung  sind im Handumdrehen montiert.<br />
Foto: djd/Variotherm Heizsysteme</em></span></p>
<p><strong>Immer angenehm temperiert</strong></p>
<p>Gleich drei  Fliegen mit einer Klappe schlagen &#8211; das machen beispielsweise die Wandmodule des  österreichischen Herstellers Variotherm möglich. Denn das System, das an jeden  Raum individuell angepasst wird, ist eine stabile Wand, Heizung und Kühlung in  einem. Dafür sorgen &#8220;Fermacell&#8221;-Gipsfaserplatten, die fix und fertig an den  Wänden oder auch an der Decke befestigt werden. Die Montage der kühlenden oder  wärmenden Wand ist ebenso einfach wie bei anderen  Trockenbauelementen.</p>
<p>Als Erstes wird eine Metall- oder  Holzständerkonstruktion fixiert, auf die anschließend die fertigen Modulplatten  montiert werden. In die Fertigbauteile sind feine Rohre eingelegt, die direkt an  den Heizkreislauf angeschlossen werden und so eine Zirkulation des Wassers  ermöglichen &#8211; die Wand wird somit zur großzügigen Flächenheizung. An warmen  Tagen wird die Funktion einfach umgekehrt, kühles Wasser im Leitungskreislauf  bewirkt ein angenehmes Raumklima auch bei hohen Außentemperaturen. Ein Vorteil  dabei: Die Klimatisierung erfolgt auf gut verträgliche Art und ganz ohne  Zugluft. Alle Details und zahlreiche Referenzen dazu gibt es unter  www.variotherm.at nachzulesen.</p>
<p><strong>Beim Heizen geizen</strong></p>
<p>Wenn es um das  Heizen geht, punkten die Systeme mit ihrem geringen Energiebedarf. Da die  Vorlauftemperaturen des Wassers deutlich niedriger sein können als bei  konventionellen Heizkörpern, fällt auch der Verbrauch geringer aus. Nicht nur im  Altbau sind die Systeme zum einfachen Ausbau gefragt, auch immer mehr Eigentümer  von Passivhäusern entscheiden sich für die praktische Lösung. Gerade der  Kühlungseffekt ist in Passivhäusern mit ihren bekannt guten Dämmeigenschaften  hoch willkommen &#8211; für einen kühlen Kopf auch an heißen Tagen.</p>
<p>Homepage: <a title="Neues Fenster: www.variotherm.at" href="http://www.variotherm.at" target="_blank">www.variotherm.at</a></p>
<p>Quelle: djd Pressetreff</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/die-wand-die-kuhlt-und-warmt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Staat hilft beim Modernisieren</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/der-staat-hilft-beim-modernisieren/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/der-staat-hilft-beim-modernisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20969</guid>
		<description><![CDATA[Für energieeffiziente An- und Ausbauten gibt es attraktive Förderungen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(djd/pt). Größere Dachausbauten oder Anbauten an ein bestehendes Haus müssen  heute ähnlich wie ein Neubau bestimmten Anforderungen aus der aktuellen Fassung  der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen. Clevere Modernisierer gehen  aber einen Schritt weiter. Denn wer in den Genuss von Zuschüssen oder  zinsgünstigen Kreditvarianten der KfW kommen möchte, der muss die EnEV-Vorgaben  übertreffen und dies auch nachweisen. Die bessere Dämmung eines ausgebauten  Dachs oder eines neuen Hausanbaus lohnt sich mehrfach: zum einen durch die  staatliche Förderung, zum anderen langfristig durch die Senkung der Heizkosten,  und nicht zuletzt auch durch einen Gewinn an Wohnkomfort in gleichmäßig warmen  Räumen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20970" title="djd_Foerdergesellschaft_Holzbau_und_Ausbau_mbH" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//djd_Foerdergesellschaft_Holzbau_und_Ausbau_mbH.jpg" alt="" width="484" height="726" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Zu einem guten Wärmedämmstandard gehört auch eine gut ausgebildete  Luftdichtheitsebene.<br />
Foto: djd/Fördergesellschaft Holzbau und Ausbau  mbH</em></span></p>
<p><strong>Wohnraum mit KfW-Förderung erweitern</strong></p>
<p>Mit dem Zimmermeister  finden Hausbesitzer den richtigen Ansprechpartner für An- und Ausbauten in ihrem  bestehenden Gebäude. Aus Holz lassen sich Dachaufstockungen oder neue  Gebäudeteile schnell und mit vergleichsweise geringem Aufwand realisieren. In  der Regel fertigt der Zimmereibetrieb die nötigen Bauteile in seinem Betrieb  vor, so dass sich Bauzeiten vor Ort kurz halten lassen. Trocknungszeiten wie bei  Mauerwerk oder anderen Nassbaustoffen fallen ebenfalls nicht an. Viele  Informationen zum energieeffizienten Modernisieren und zu An- und Ausbauten mit  Holz findet man unter www.zimmermeister-modernisieren.de im  Internet.</p>
<p><strong>Holzbauweise mit optimaler Dämmung</strong></p>
<p>Energetisch hat die  Trockenbauweise mit Holz viele weitere Vorteile. Die Gefahr, dass Dämmungen  durchfeuchtet werden und so ihre Wirkung teilweise einbüßen, ist sehr gering.  Die Holzbauweise verträgt sich zudem mit nahezu allen gängigen Dämmmaterialien &#8211;  und besonders gut mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holzfaserdämmstoffen, Hanf  oder Cellulosefasern. Je nach der angestrebten Energieeffizienz kann der  Zimmerer passende Fenster einsetzen. Einen besonders guten Standard bieten heute  Fenster mit Dreifach-Isolierverglasung.</p>
<p>Homepage: <a title="Neues Fenster: www.zimmermeister-modernisieren.de" href="http://www.zimmermeister-modernisieren.de" target="_blank">www.zimmermeister-modernisieren.de</a></p>
<p>Quelle: djd Pressetreff</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/der-staat-hilft-beim-modernisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kupferinstallation im Haus</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/kupferinstallation-im-haus/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/kupferinstallation-im-haus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bad + Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20966</guid>
		<description><![CDATA[Das rote Metall hat den Test der Zeit bestanden
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(djd/pt). Seit vielen Jahrzehnten ist Kupfer einer der beliebtesten  Werkstoffe, wenn es um die Trinkwasserinstallation in Gebäuden geht. Über diese  lange Zeit hat das Metall bewiesen, dass es haltbar, langlebig und vor allem  hygienisch einwandfrei ist. Kupferrohre bilden binnen kurzer Zeit durch den im  Wasser enthaltenen Sauerstoff eine Oxidschicht im Innern, die einen natürlichen  Schutz gegen Korrosion bildet &#8211; daher &#8220;rosten&#8221; die Rohre oder Bauteile aus  Kupfer auch nicht.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20967" title="djd_DKI" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//djd_DKI2.jpg" alt="" width="484" height="726" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Sichere Trinkwasserqualität: Kupferrohre sind seit vielen Jahrzehnten ohne  Probleme im Einsatz.<br />
Foto: djd/DKI</em></span></p>
<p>Dazu ist eine Kupferinstallation hygienisch  unbedenklich. Die Rohre geben keinerlei unbekannte Substanzen oder Nährstoffe,  die Mikroorganismen begünstigen könnten, ans Trinkwasser ab. Sie sind zudem  diffusionsdicht und geschmacksneutral, so dass keine störenden Einflüsse von  außen aufs Wasser übergehen können. Dass Kupfer diese Eigenschaften über viele  Jahrzehnte behält, hat es bereits bewiesen, was bei vielen &#8220;jungen&#8221;  synthetischen Werkstoffen nicht der Fall ist. Und wenn Erweiterungen oder  Reparaturarbeiten anstehen, kann sich der Hausbesitzer auf eines verlassen:  Kupferrohre sind genormte Standardprodukte, die überall erhältlich sind und  immer zusammenpassen. Zudem hat jeder Installateur gelernt, sie richtig zu  verarbeiten. Die Website www.mein-haus-kriegt-kupfer.de liefert weitere  Informationen zum Einsatz von Kupfer in der Trinkwasserinstallation und anderen  Bereichen im Haus.</p>
<p>Homepage: <a title="Neues Fenster: www.mein-haus-kriegt-kupfer.de" href="http://www.mein-haus-kriegt-kupfer.de" target="_blank">www.mein-haus-kriegt-kupfer.de</a></p>
<p>Quelle: djd Pressetreff</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/kupferinstallation-im-haus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesund bauen mit natürlichen Materialien</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/gesund-bauen-mit-naturlichen-materialien/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/gesund-bauen-mit-naturlichen-materialien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wand + Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Wand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20962</guid>
		<description><![CDATA[Ziegelmauerwerk verbindet gute Dämmwerte mit einem angenehmen Raumklima
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(djd/pt). Das Eigenheim als solide Form der Altersvorsorge: Der Trend zu den  eigenen vier Wänden ist so stark wie schon lange nicht mehr. Das zeigen aktuelle  Studien der Landesbausparkassen (LBS). Der Bau oder Kauf eines Wohnhauses ist  oft genug eine Entscheidung fürs Leben. Umso wichtiger ist es, bei der  Ausstattung und den verwendeten Materialien auf jedes Detail zu achten.  Insbesondere junge Familien messen natürlichen, schadstoffarmen Baustoffen einen  hohen Stellenwert bei &#8211; und verhelfen beispielsweise dem Ziegelmauerwerk zu  einer regelrechten Renaissance.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20963" title="djd_Unipor" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//djd_Unipor.jpg" alt="" width="484" height="323" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Wohngesundheit für die ganze Familie: Massive Wände aus Mauerziegeln können dazu  wesentlich beitragen.<br />
Foto: djd/Unipor</em></span></p>
<p><strong>Frei von Schadstoffen</strong></p>
<p>Als privater  Rückzugsort vom stressigen Alltag bietet der eigene Wohnsitz Erholung für die  ganze Familie. Immer mehr Hauseigentümer legen daher großen Wert darauf, die  eigenen vier Wände gemütlich und zugleich gesund zu gestalten, erst recht wenn  Kinder zur Familie gehören. Gefragt sind daher natürliche Rohstoffe, wie sie  beispielsweise für massive Mauerziegel verwendet werden. &#8220;Diese werden  ausschließlich aus Wasser sowie einem Gemisch aus Lehm und Ton gefertigt&#8221;,  erklärt der promovierte Diplom-Ingenieur Thomas Fehlhaber von der  Unipor-Ziegel-Gruppe. Als rein natürliches Produkt sind Mauerziegel frei von  Lösungsmitteln und anderen Schadstoffen.</p>
<p><strong>Behaglichkeit ohne  Bedenken</strong></p>
<p>Somit gelangen auch weniger Fremdstoffe in die Raumluft. Das  kommt nicht nur Allergikern zugute, sondern bietet allen Bewohnern einen  entscheidenden Mehrwert für die Gesundheit. Neben der hohen Wärmedämmung, die  sich in niedrigen Heizkosten widerspiegelt, wirkt das natürliche Kapillarsystem  im Inneren des Ziegels ebenfalls feuchtigkeitsregulierend. Dies minimiert  wirksam das Risiko von Schimmelbildung am und im Haus. &#8220;Diese Eigenschaften von  Innen- und Außenwänden aus Ziegelmauerwerk sorgen für ein behagliches Raumklima  und sind somit besonders familienfreundlich&#8221;, betont Thomas Fehlhaber. Weitere  Informationen zum Thema &#8220;Wohngesundes Bauen&#8221; erhalten Bauherren direkt bei der  Unipor-Ziegel-Gruppe &#8211; per E-Mail (marketing@unipor.de) oder unter www.unipor.de  im Internet.</p>
<p>Quelle: djd Pressetreff</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/gesund-bauen-mit-naturlichen-materialien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Holz aus heimischen Gefilden liegt im Trend &#8211; Eichen-Parkett überzeugt durch Funktion und Optik</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/holz-aus-heimischen-gefilden-liegt-im-trend-eichen-parkett-uberzeugt-durch-funktion-und-optik/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/holz-aus-heimischen-gefilden-liegt-im-trend-eichen-parkett-uberzeugt-durch-funktion-und-optik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Wand + Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Parkett]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20958</guid>
		<description><![CDATA[(epr) Die Eiche ist die am weitesten verbreitete Laubbaum-Gattung in Deutschland. Schon seit Jahrhunderten ist Eiche ein beliebtes Fußbodenholz, das nie wirklich aus der Mode gewesen ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen historischen Gebäuden, wie zum Beispiel der Hofburg in Wien, bezaubert der Eichenfußboden mit seiner beständigen Schönheit heute noch die Besucher – wie einst Kaiserin Sissi.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20959" title="adler_0512_01" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//adler_0512_01.jpg" alt="" width="484" height="322" /></p>
<div><span style="color: #0000ff;"><em>Eichen-Parkett ist in – und das liegt nicht nur an seiner  schönen Optik. Auch funktionell hat das Holz, das in vielen deutschen Wäldern  wächst, einiges zu bieten: Es ist extrem hart, formstabil und sehr  strapazierfähig. (Foto: epr/Adler Fertigparkett)</em></span></div>
<p>In den letzten Jahren hat sich auf dem Parkettmarkt ein klarer Trend herauskristallisiert: Eiche ist in. Besonders Landhausdielen in Eiche haben sich als echter Verkaufsrenner erwiesen. Deshalb halten Parkettspezialisten wie die Firma Adler Fertigparkett in diesem Bereich ein umfangreiches Angebot für ihre Kunden bereit. Warum es zu dieser Entwicklung kam? Eichenholz hat sowohl funktionell als auch optisch einiges zu bieten. Mit einer Härte von 36 Newton pro Quadratmillimeter nach Brinell zählt es zu den härtesten europäischen Hölzern. Sowohl für strapazierte Wohnbereiche als auch für den gewerblichen Objektbereich ist Eichen-Parkett daher bestens geeignet. Das hat es in den letzten Jahrhunderten in zahlreichen historischen Gebäuden bereits unter Beweis gestellt. Außerdem ist Eichenholz sehr formstabil. Das heißt, bei trockener Raumluft neigt es weniger zu Fugenbildung als andere Hölzer. Vor allem für die Kombination mit einer Fußbodenheizung, die das besondere, angenehm warme Parkettgefühl noch unterstützt, ist dies eine wichtige Eigenschaft. Und Eiche hat viele Gesichter. Allein mit ihrem Standardprogramm im Zwei- und Dreischichtparkett deckt die Firma Adler über 74 verschiedene Varianten ab. Dazu zählen Kurzstab, Landhaus- und Schlossdielen – in rustikaler Sortierung oder ganz ruhig. Außerdem gibt es unterschiedliche Farbigkeiten: Vom natürlichen warmen Farbton der Eiche über Braun- und Rottöne bis hin zur eher dunklen geräucherten Eiche ist alles möglich. Nicht zu vergessen die verschiedenen Varianten der Oberflächenbehandlung. Ob klassisch glatt, maschinell strukturiert oder von Hand gehobelt: Eichen-Parkett lässt all dies zu, behält dabei seine guten Materialeigenschaften und verleiht jedem Raum dauerhaft seine ganz individuelle Note.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.homeplaza.de oder direkt unter www.adlerparkett.com.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/holz-aus-heimischen-gefilden-liegt-im-trend-eichen-parkett-uberzeugt-durch-funktion-und-optik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hinter die Fassade blicken &#8211; Zement- und Steinzeugfliesen: ähnliche Optik, andere Eigenschaften</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/hinter-die-fassade-blicken-zement-und-steinzeugfliesen-ahnliche-optik-andere-eigenschaften/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/hinter-die-fassade-blicken-zement-und-steinzeugfliesen-ahnliche-optik-andere-eigenschaften/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Wand + Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Fliesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20955</guid>
		<description><![CDATA[(epr) Auf der Suche nach dem passenden Bodenbelag für das eigene Zuhause lässt man sich trotz besseren Wissens zunächst häufig von der Optik blenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei sind die funktionellen Eigenschaften eines Materials auf lange Sicht meist viel bedeutender. Allerdings sind diese vor allem für Nicht-Profis meist viel schwerer erkennbar. Dennoch lohnt es sich, Zeit zu investieren und hinter die Fassade zu blicken. Denn: Es ist nicht alles Gold, was glänzt!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20956" title="golem_0512_01" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//golem_0512_01.jpg" alt="" width="484" height="694" /></p>
<div><span style="color: #0000ff;"><em>Hier hält die Funktion, was die Optik verspricht: Auch nach  jahrelanger Nutzung erstahlen Steinzeug-Keramikfliesen noch in vollem Glanz.  (Foto: epr/Golem)</em></span></div>
<p>Wie in den Regalen unserer Supermärkte gibt es auch im Baumarkt und im Fachhandel eine große Auswahl – selbst an Bodenbelägen. Ob Teppich, Vinyl, Laminat, Parkett oder Fliesen: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Bereits einen Schritt weiter ist, wer sich schon für eine Variante, zum Beispiel für Fliesen, entscheiden konnte. Aber auch hier gibt es Material- und damit Qualitätsunterschiede. Mehrfarbige Zement- und Steinzeugbodenfliesen sind ein gutes Beispiel. Sie sehen sich sehr ähnlich, sind aber in ihren Eigenschaften unterschiedlich. Die preisgünstigeren Zementfliesen sind weit weniger belastbar als ihre keramischen Schwestern. Ihre Oberfläche ist porös und muss nach der aufwendigen Verlegung durch einen Profi speziell versiegelt werden. Sie sollten deshalb lediglich für Bereiche mit leichter bis mittlerer Beanspruchung eingesetzt werden und sind nur für die Innenanwendung geeignet. Ganz anders ist es mit Steinzeug-Keramikfliesen, wie sie der Fliesenspezialist Golem produziert. Durch den Brand bei sehr hoher Temperatur sind die Fliesen wie versiegelt. Dadurch lassen sie sich nicht nur leicht reinigen, sondern sind absolut abriebfest und auch für intensiv beanspruchte Bereiche geeignet. Gerade die besonders robusten reliefierten Steinzeugfliesen entwickeln mit zunehmendem Alter optisch einen ganz eigenen Charme. Da das keramische Material kein Wasser aufnimmt, ideal mit einer Fußbodenheizung kombinierbar und rutschfest ist, lässt es sich im Badezimmer optimal verwenden. Im Gegensatz zu Zement- sind Steinzeugbodenfliesen leicht zu verlegen. Da sie Frost vertragen, kommen die Fliesen auch im Außenbereich – auf Terrassen, Balkonen, Wegen und Freiflächen – zum Einsatz. Dafür bietet Golem spezielle Verbundfliesen an, die auf Sand verlegt werden können.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.golem-baukeramik.de und www.homeplaza.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/hinter-die-fassade-blicken-zement-und-steinzeugfliesen-ahnliche-optik-andere-eigenschaften/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Boden mit einmaliger Wohlfühl-Oberfläche &#8211; Laminat schafft gleich zweifach lebendige Lebensräume</title>
		<link>http://www.wohnenregional.de/2012/05/boden-mit-einmaliger-wohlfuhl-oberflache-laminat-schafft-gleich-zweifach-lebendige-lebensraume/</link>
		<comments>http://www.wohnenregional.de/2012/05/boden-mit-einmaliger-wohlfuhl-oberflache-laminat-schafft-gleich-zweifach-lebendige-lebensraume/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Interior]]></category>
		<category><![CDATA[Wand + Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Parkett]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnenregional.de/?p=20951</guid>
		<description><![CDATA[(epr) In unserer technisierten Welt bleibt kaum Gelegenheit, die Umwelt mit allen Sinnen zu erleben: Riechen, schmecken und fühlen kommen häufig zu kurz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umso mehr dürsten wir danach, unsere Urinstinkte ausleben zu dürfen und zum Beispiel nach einem langen Arbeitstag die drückenden Schuhe in die Ecke zu werfen und mit nackten Füßen durch die Wohnung zu laufen. Ein Gefühl des Wohlbefindens kann dabei jedoch nur aufkommen, wenn der Boden mitspielt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20952" title="bahag_0512_01" src="http://www.wohnenregional.de/wordpress/wp-content/uploads//bahag_0512_01.jpg" alt="" width="484" height="363" /></p>
<div><span style="color: #0000ff;"><em>Echtholz oder Laminat? Die Laminatböden der „LOGOCLIC Edition  Vinto“ überzeugen mit in Haptik und Optik täuschend echten Holzdesigns. (Foto:  epr/Logoclic)</em></span></div>
<p>Nicht jeder Boden hat das Potenzial, barfuß echtes Wohlgefühl zu verbreiten. Teppich ist zwar flauschig weich, aber was sich nach einigen Jahren alles tief in seinen Fasern verbirgt, möchte man lieber nicht wissen. Fliesen sind hygienischer, dafür aber ohne Fußbodenheizung unangenehm kalt. Parkett ist von sich aus warm und beeinflusst das Wohnklima positiv, doch preislich ist es nicht für jeden attraktiv. Laminatboden aus dem Hause LOGOCLIC ist die perfekte preisgünstige Echtholzalternative. Er besteht zu 95 Prozent aus Holz und ist daher angenehm warm. Seine geschlossene Oberfläche verhindert die Ablagerung von Mikroorganismen; das macht ihn nicht nur hygienisch, sondern auch allergikerfreundlich. Moderne Laminatböden, wie sie in der „LOGOCLIC Edition Vinto“ zu finden sind, überzeugen zudem mit in Haptik und Optik einmaligen, täuschend echten Holzdesigns. Sie haben die extrem authentische, synchrone Holzstruktur einer gebürsteten Landhausdiele und sorgen so auch barfuß für absolutes Wohlgefühl. In die Dielen eingearbeitete unterschiedliche Glanzebenen geben ihnen Tiefe und machen die „Sinnestäuschung“ optisch perfekt. Wer sich jetzt für einen Laminatboden der „LOGOCLIC Edition“ entscheidet, hat die Gelegenheit, nicht nur seinen eigenen Lebensraum lebendig zu gestalten, sondern gleichzeitig zum Erhalt des Lebensraumes von Tieren und Pflanzen in unseren Wäldern beizutragen: Pro verkauftem Paket Laminat pflanzt das Unternehmen einen Baum. „Wenn wir Holz verarbeiten, müssen wir auch etwas dafür tun, dass es nachwächst“, so Marcus Wegener, Geschäftsführer Bauhaus Nord. Bisher sind dabei schon 70.000 Bäume zusammengekommen – insgesamt ist mit einer Zahl von etwa 300.000 Bäumen zu rechnen.</p>
<p>Weitere Informationen zu Laminat und Baumpflanzaktion gibt es unter www.logoclic.info, www.bauhaus.info oder unter www.homeplaza.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnenregional.de/2012/05/boden-mit-einmaliger-wohlfuhl-oberflache-laminat-schafft-gleich-zweifach-lebendige-lebensraume/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

