24. Februar 2015  |  AllgemeinBreaking NewsWand + Dach

Hallo Echo!? Mit Holzfasern den Schall wegdämmen

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INTHERMO Holzfaser-WDVS schützt nachhaltig vor Umweltlärm

Häuser selbst in zentraler Lage so zu dämmen, dass die akustischen Verhältnisse in den Wohnräumen als ruhig empfunden werden, ist machbar: Mit hochwertigen Holzfaserplatten wie der INTHERMO HFD-Exterior Compact lassen sich in Neu- und Altbauten bemerkenswerte Schalldämmmaße erzielen, die im Idealfall aus einer vormals lauten Adresse eine Oase der Ruhe und Erholung machen können. Bedenkt man, dass ein Verbesserungsmaß von etwa 8 dB einer Halbierung des hörbaren Schalls gleichkommt, wird die Beeinflussbarkeit der akustischen Verhältnisse in Wohnräumen durch die Wahl geeigneter Fassadendämmstoffe deutlich.


Der Einfluss von Schall auf das individuelle Wohlbefinden ist evident, die Auswirkungen wurden für bestimmte Schallpegel wissenschaftlich nachgewiesen. Bauhandwerker und Hausbauunternehmen, deren Kunden einen hohen Ruhebedarf erkennen lassen oder sich sogar ausdrücklich Schutz vor Straßenlärm und anderen Schallimmissionen wünschen, sollten daher zu einer Fassadendämmung des Hauses mit Holzfaserprodukten raten. Wo das Dämmen der Umfassungswände von außen nicht möglich ist, kommt als Alternative eine raumseitig angebrachte Innendämmung in Betracht. (Quelle: VHD/INTHERMO)
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Holzfaserplatten werden sowohl im Neubau als auch im Zuge der Sanierung von Bestandsgebäuden vorzugsweise zur Fassadendämmung eingesetzt. An der Außenwand fachgerecht montiert, wirken sie wie ein Puffer gegen Schallwellen, die von diversen Lärmquellen in der Umgebung eines Hauses herrühren können: hupende Autos, quietschende Straßenbahnschienen, dröhnende Flugzeugmotoren und so weiter.

Umweltlärm nimmt zu

Umweltmediziner haben festgestellt, dass die Schwelle von 85 Dezibel dB(A), ab der bei Dauereinwirkung sogar Hörschäden möglich sind, immer öfter deutlich überschritten wird. Wird vor dem Haus zum Beispiel die Straße aufgerissen, rattert ein Presslufthammer mit rund 100 dB(A). Da mag das Nervenkostüm der Bewohner so gut sein, wie es will – ein solches Übermaß an Krach hat früher oder später Folgen. Als kritisch gilt aus medizinischer Sicht, wenn das Lärmen über einen längeren Zeitraum nahezu pausenlos anhält. Handlungsbedarf besteht spätestens, wenn die Betroffenen als Folge fortgesetzter Schallimmissionen auch in der Nacht kaum noch zur Ruhe finden. Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) zufolge waren bereits im Jahr 2010 in Deutschland nicht weniger als 13 Millionen Bundesbürger mit Geräuschpegeln belastet, die lärmbedingte Gesundheitsrisiken bedeuten und zunehmend Schlafstörungen verursachen.

Subjektive Wahrnehmung

Welches Maß an Schall als störend empfunden wird, kann allerdings von Mensch zu Mensch sowie von Situation zu Situation grundverschieden sein. Was für den einen noch normale „Begleitmusik“ des Alltags ist, stellt für manch anderen schon eine Lärmbelästigung dar. Die Grenzen sind dabei keineswegs statisch, sondern schwanken je nach Alter und gesundheitlicher Verfassung. So ist es beispielsweise kein Wunder, dass beim Dorffest Oma und Opa zum Takt der Blasmusik freudig in die Hände klatschen, während sich die Enkel die Ohren zuhalten, um sich vor der Lautstärke zu schützen.

Ein weiteres Beispiel, wie subjektiv die Schallwahrnehmung ist: Viele Jugendliche drehen gern die Bässe auf, wenn sie Rockmusik hören; das stört dann häufig ihre Eltern, die das Dröhnen aus dem Kinderzimmer und das Klappern des Geschirrs im Küchenschrank irgendwann nicht mehr ertragen. Wo Menschen auf engem Raum mit- und beieinander leben, scheinen Auseinandersetzungen wegen unterschiedlichen Lärmempfindens vorprogrammiert zu sein. Zu Streitigkeiten – die unter Nachbarn häufig vor Gericht enden – braucht es jedoch nicht zu kommen. Wichtig wäre, dass Bauherren, Architekten und die ausführenden Bauhandwerker frühzeitig auch an den Schallschutz denken und schon bei der Dämmstoffwahl Schallschutzfragen angemessen hoch gewichten.

Schallschutz nach Maß

Für Dipl.-Bauing. Jürgen Waßermann, Leiter Technik beim ökologisch orientierten WDVS-Anbieter INTHERMO aus Ober-Ramstadt/Hessen, steht außer Frage, dass der Schallschutz bei Neubau- und Sanierungsvorhaben einen umso höheren Stellenwert besitzen sollte, je dichter die Besiedelung und je stärker das Verkehrsaufkommen ist. Hausbauunternehmen und Bauhandwerker tun deshalb gut daran, ihre Auftraggeber auf die Möglichkeit hinzuweisen, mit Holzfaserdämmstoffen für ‚Schallschutz nach Maß‘ zu sorgen. Schließlich ist schon seit langem bekannt, dass Lärm krank machen kann. Ein besseres Argument als der Schutz der Gesundheit dürfte es kaum geben, um Interessenten von den Vorteilen einer Holzfaserdämmung zu überzeugen.

Schallschutz vergleichbar gemacht

Auf der BAU 2015 in München konnten Besucher am Stand des WDVS-Anbieters INTHERMO mit eigenen Ohren erleben, wie gut sich eine deutlich hörbare Schallquelle mit einem Quader aus Holzfaserdämmplatten neutralisieren lässt. „An der Fassade fachgerecht montierte Holzfaserdämmplatten haben einen positiven Einfluss auf die akustischen Verhältnisse in Haus und Wohnung. Verantwortlich dafür sind einige Materialeigenschaften der Holzfaserplatten, die (immer in Kombination miteinander) gute schallschutztechnische Ergebnisse ermöglichen. Dafür sind ihre hohe Rohdichte, die offenporige Struktur, die geringe dynamische Steifigkeit und der fast optimale längenbezogene Strömungswiderstand ausschlaggebend“, erklärt Dipl.-Bauing. Jürgen Waßermann. Überraschend war für viele Messegäste die Erkenntnis, dass ein Quader mit identischen Abmessungen, sobald er aus anderen, vornehmlich leichteren Dämmstoffen als Holzfasern besteht, den hörbaren Schall bei gleicher Lautstärke weit weniger effektiv mindert.

Schallschutz im EFH: Vereinbarungssache!

In Schallschutzfragen gilt, was in DIN 4109 verankert ist. Allerdings gibt es für Einfamilienhäuser in Deutschland keinerlei bauliche Anforderungen an den Schallschutz, die zwingend zu erfüllen wären. Schallschutzanforderungen können aber auf freiwilliger Basis zwischen dem Bauherrn oder seinem bevollmächtigten Architekten und dem ausführenden Bauhandwerker oder dem gewählten Hausbauunternehmen vereinbart werden. Wenn ein erhöhter Schallschutz ausdrücklich gewünscht und vertraglich vereinbart wird, muss der Auftragnehmer ihn auch liefern, sprich: den Auftrag durch eine adäquate Handwerksleistung erfüllen. Jeder Bauhandwerker sollte sich in diesem Zusammenhang bewusst sein, dass selbst Standardaufbauten von Wänden und Decken in unterschiedlichen Einbausituationen zu unterschiedlichen Messwerten führen können. Für den ausführenden Betrieb kann es daher sinnvoll sein, von vornherein den messtechnischen Nachweis der Vertragserfüllung als kostenpflichtige Zusatzleistung anzubieten. Schließlich ist das Phänomen Schall de facto eine höchst facettenreiche Erscheinung, auf die bei jedem Bauvorhaben zahlreiche, teils subjektive Faktoren Einfluss nehmen. Schon bei der einfachen Frage, was laut und was leise ist, scheiden sich die Geister.

Masse schluckt Schall

Um einen guten Schallschutz zu erzielen, sind Dämmstoffe mit hoher spezifischer Rohdichte und entsprechend hohem Gewicht zu empfehlen. Mit ihrem Rohgewicht von 140 bis zu 180 Kilogramm pro Kubikmeter zählen Holzfaserdämmplatten von INTHERMO zu den wirksamen Lärmschluckern. Sie fungieren am Haus als Schalldämpfer, indem sie dauerhaft für eine wohltuende Abschwächung der Schallwellen sorgen, die von außen in die Wohnräume vordringen. Dabei ist die spezifische Masse eines der wichtigsten Kriterien; sie würde aber ohne die gleichzeitig vorhandene Biegeweichheit nur zu mittelmäßigen Ergebnissen führen. Aus der Kombination beider Platteneigenschaften ergibt sich die besondere Eignung der Holzfaserdämmplatte INTHERMO HFD-Exterior Compact für die Praxis. Mit ihr haben alle Baubeteiligten ein modernes, nachhaltiges Dämmprodukt zur Hand, das rund ums Jahr vor Kälte und Hitze zuverlässig schützt und darüber hinaus Schallimmissionen in die Wohnräume deutlich mindert.

Weitere Infos: www.inthermo.de (az)

Quelle: PresseBox

 
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