2. Oktober 2014  |  Breaking NewsFenster + Türen

Langsam werden die Nächte kühler: Neue Wärmedämmfenster sorgen für Wohlempfinden und sparen Geld

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Kaum zu glauben: Eben war er noch da, der Sommer, zwar nicht immer schön, aber warm und eigentlich ganz angenehm. Verständlich, wenn man da nicht unbedingt über die Erneuerung seiner in die Jahre gekommenen, undichten und schlecht dämmenden Fenster und Türen nachdenkt. Jetzt allerdings ist es höchste Eisenbahn: Die Nächte werden teilweise schon empfindlich kalt und zeitnah werden die Heizungen zum ersten Mal angestellt. Damit die teure Heizenergie dann nicht wie in den Jahren zuvor durch die alte Verglasung und den krummen Rahmen den Garten mit heizt, sollte jetzt ein Fensterfachbetrieb beauftragt werden. „Der Unterschied ist sofort spür- und messbar. Immerhin sind aktuelle Wärmedämmfenster – egal, aus welchem Material – sehr viel effektiver, als die alten Exemplare aus der Zeit vor 1995“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Zur Verfügung stehen heute viele schicke Fenster und Türen aus Kunststoff, Holz, Holz-Metall oder Metall, die den alten einfachverglasten Fenstern, Verbund- oder Kastenfenstern sowie Isolierfenstern der ersten Generation aus der Zeit vor 1995 haushoch überlegen sind. Dafür sorgen verschiedene, hochmoderne Komponenten: Da wären zunächst die Rahmen, die mit einer Mischung aus unterschiedlichen Materialien, verschieden dimensionierten Luftkammern, exakt abschließenden Dichtungen und fortschrittlichen Dämmmaterialien faszinierende Wärmedämmwerte erreichen. „Doch der beste Rahmen ist nichts ohne eine effektive Verglasung“, ergänzt Tschorn. Dazu zählen Zweifach- und immer häufiger eingesetzte Dreifach-Verglasungen, bei denen der Scheibenzwischenraum mit Edelgas befüllt wird und je nach Glastyp eine oder mehrere metallische Beschichtungen aufgebracht werden.

Moderne Wärmedämmfenster nutzen die kostenlose Sonnenwärme und halten diese im Raum. Foto: VFF/Aldra Fenster und Türen GmbH


Das Ergebnis kann sich sehen und vor allem fühlen lassen: „Wegen des perfekt aufeinander abgestimmten Zusammenspiels von Fensterrahmen und Verglasung fällt der Unterschied zwischen der im Raum vorherrschenden Temperatur und der Oberflächentemperatur der inneren Fensterfläche nur sehr, sehr klein aus. In den Raum fallende Kälte und ein unangenehmer Luftzug gehören damit der Vergangenheit an. So wird auch der Bereich unmittelbar vor dem Fenster uneingeschränkt nutzbar, den man früher lieber gemieden hat, um keine kalten Füße zu bekommen“, so Tschorn. Und da die Wärme besser im Raum gehalten wird, kann auch die tiefstehende Frühlings-, Herbst- und Wintersonne kostenlos zum Heizen genutzt werden. VFF/DS

Der Expertenrat:

„Das beste Wärmedämmfenster nutzt nichts, wenn es nicht korrekt in der Außenhülle des Gebäudes befestigt bzw. montiert wird. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Fensterbetriebes deshalb auch auf dessen Montage-Qualifikation – dabei bietet das RAL-Gütezeichen eine gute Orientierung.“

+ QR-Code für www.fensterratgeber.de

Weitere Informationen zur Wärmedämmung: www.fensterratgeber.de.

 
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