6. Oktober 2014  |  Bad + KücheBreaking News

Kochendes Wasser direkt aus dem Hahn

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Spezielle Wasserhähne lassen sich in den meisten Küchen nachrüsten

(djd/pt). Energiesparen und Umweltschutz fangen schon im Kleinen an – beispielsweise damit, nicht unnötig kaltes Wasser aus dem Hahn direkt in den Abfluss strömen zu lassen, bis es die richtige Temperatur erreicht hat. Besser ist es allemal, das kalte Nass aus dem Hahn in einem Wasserkocher zu erwärmen. Doch auch dies erfordert eine gute Portion Geduld. Viel bequemer, zeit- und kostensparender sind Lösungen, die wahlweise kaltes, warmes oder sogar kochendes Wasser direkt aus dem Hahn spendieren. Auf diese Weise lassen sich täglich bis zu 20 Liter Wasser einsparen, die sonst ungenutzt aus dem Wasserhahn direkt in den Ausguss fließen, berichtet das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Möglich wird dies mit Kochend-Wasserhähnen wie etwa dem Quooker, die sich in den meisten vorhandenen Küchen nachrüsten lassen.

Zeit, Geld und Energie sparen: Das kochende Wasser direkt aus dem Hahn bietet zahlreiche Vorteile.
Foto: djd/Quooker


Wunschtemperatur auf Knopfdruck

Damit gehört die Geduldsprobe in der Küche der Vergangenheit an, Ressourcen wie Wasser und Strom werden sinnvoller und sparsamer genutzt. Ein Handgriff genügt, um sofort und auf den Tropfen genau dosierbares, kochendes Wasser zu erhalten. Ob die schnelle Zubereitung von Tee und Kaffee, das Sterilisieren von Schnuller und Fläschchen, das schnelle Abspülen von Messern und Schneidebrettern oder das Häuten von Tomaten und Kochen von Pasta: All dies und noch viel mehr ist ohne Wartezeit möglich. Zudem sorgt der Kochend-Wasserhahn in Kombination mit dem speziellen Reservoir “Combi+” neben kochendem auch für warmes Wasser. Unter www.quooker.de gibt es ausführliche Informationen dazu sowie Bezugsquellen in der Nähe.

Niedriger Energiebedarf

Neben der sofortigen Verfügbarkeit von kochendem Wasser punktet die Lösung mit ihrer Energieeffizienz. Der Stromverbrauch des Hochvakuum-Thermoreservoirs ist nach Herstellerangaben niedriger als bei einem üblichen Küchenboiler und entspricht mit zehn Watt lediglich dem Stand-by-Verbrauch einer Stereoanlage. Für den Einbau stehen drei Reservoirvarianten zur Auswahl: ein Typ, der ausschließlich für die Kochendwasser-Versorgung verantwortlich ist, ein Reservoir, das die komplette Warmwasserversorgung übernimmt, sowie eine Lösung, die auch bei langen Leitungswegen für unmittelbar warmes Wasser sorgt.

Quelle: djd Pressetreff

 
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