29. Oktober 2014  |  Breaking NewsInterior

Furnier im Arbeitsleben: Büro mit perfektem Outfit

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Natur-Design in Perfektion: Im Büro der Düsseldorfer Anwaltskanzlei Arnold Ruess zieht die Kombination von mit feinem Sapeli Mahagoni-Furnier versehenen Möbeln und hellen, lichtdurchfluteten Räumen die Blicke auf sich. Der Empfangstisch wurde ebenso mit dem attraktiven Naturmaterial veredelt, wie der Besprechungstisch im Konferenzraum. „Das ist ein schönes Beispiel dafür, wie furnierte Oberflächen in Kombination mit einem klaren Raumdesign wirken können“, so der Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN), Dirk-Uwe Klaas.

Das Sapeli Mahagoni-Furnier der beiden großen Tische besticht durch seinen intensiven rotbraunen Farbton. „Das zunächst rosabraun bis hellrot getönte Kernholz erhält durch die Trocknung seinen intensiven rotbraunen Farbton. Durch die anschließende Oberflächenbehandlung gewinnt die Färbung zusätzlich an Tiefe und einen dem echten Mahagoni ähnlichen Goldglanz“, erklärt der Geschäftsführer des Büromöbelspezialisten „Hund Büromöbel“, André Hund. Herausgekommen sind dabei beeindruckende Möbel, die die Schönheit des verwendeten Holzes hervorragend zur Geltung bringen. „Der edle Holzboden und die hell gestrichenen, großzügigen Räume bieten die perfekte Bühne für die Designobjekte und ergeben in Kombination mit ihnen einen schlicht eleganten Materialmix, der das Tätigkeitsfeld der Kanzlei – den gewerblichen Rechtsschutz – gekonnt in Szene setzt“, schließt André Hund. IFN/DS

Der Besprechungstisch im Konferenzraum harmoniert perfekt mit dem schicken Holzboden und den hellen, von Tageslicht bestrahlten Wänden. Foto: IFN/Hund Büromöbel GmbH

So wird Furnier hergestellt:

Furnier wird aus dem Holz ausgewählter Bäume gewonnen, die überwiegend in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewachsen sind. Die zumeist verwendeten Baumarten sind Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Nussbaum aus heimischen, europäischen und im Falle von Eiche, Ahorn und Nussbaum auch amerikanischen Wäldern. Ist der richtige Baum gefunden, wird er geschält, gemessert oder gesägt. Dabei entstehen Holzblätter, die rund 0,45 bis 6 Millimeter dick sind. Diese werden getrocknet, nach Qualität und Sorte gestapelt, zugeschnitten und zu einem Deck zusammengesetzt. Diese Furnierdecks werden anschließend auf Trägermaterialien wie Massivholz-Stäbchenplatten, Spanplatten, MDF-Platten, Multiplexplatten oder Sperrholz aufgeleimt und verpresst.

Initiative Furnier + Natur (IFN)

Die Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V. wurde 1996 von der deutschen Furnierwirtschaft und ihren Partnern gegründet. Ziel des Vereins mit Hauptsitz in Bad Honnef ist die Förderung des Werkstoffes Furnier. Er wird heute von europäischen Unternehmen aus der Furnierindustrie, dem Handel und der Furnier verarbeitenden Industrie sowie Fachverbänden der Holzwirtschaft getragen.

Weitere Informationen zum Thema Furnier unter www.furnier.de

oder unter www.furniergeschichten.de

 
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