15. Oktober 2014  |  Breaking NewsFenster + Türen

Frischer Wind für feuchte Räume

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Effizientes Lüften gegen Schimmelbildung und Energieverlust

Viele Hausbesitzer oder Mieter sträuben sich gerade in der kalten Jahreszeit, ihre Wohnung regelmäßig zu lüften. Sie fürchten, dadurch die Räume auszukühlen und viel Energie zu verschwenden. Dabei rückt in Vergessenheit, dass im Laufe eines Tages beträchtliche Mengen an Wasserdampf in die Raumluft gelangen. Solche Verdunstungen müssen in regelmäßigen Abständen abziehen, damit keine Feuchtigkeitsschäden in Form von Schimmelbildung auftreten. Duschen und Baden, Wäschetrocknen oder Kochen erzeugen viel Feuchtigkeit. Richtiges Lüften ist notwendig, um Kondenswasserbildung und daraus resultierenden Schimmelpilzbefall wirksam zu vermeiden. „Neben Fenstern ermöglichen bodentiefe, bewegliche Glas-Systeme für Fassaden und Wintergärten optimalen Luftaustausch“, weiß Ernst-Josef Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH aus Wenden-Gerlingen.

Wohnräume atmen mit beweglichen Glas-Wänden

Je wärmer die Luft, umso mehr Feuchtigkeit nimmt sie auf. An den kalten Stellen des Raumes, wie beispielsweise den Fenstern, kondensiert sie und legt sich auch an den Wänden nieder. „Für ein gesundes und angenehmes Wohnklima sollte die Raumluftfeuchte 60 Prozent möglichst nicht überschreiten“, bemerkt Ernst-Josef Schneider und ergänzt: „Mit eintretender Frischluft findet ein Austausch statt, wodurch die Luftfeuchtigkeit beträchtlich sinkt.“ Für gesundes und energietechnisch optimales Klima im Wohnraum gilt es zwei Punkte beim Lüften zu beachten: Zum einen gehört hierzu ein möglichst kompletter Austausch der Raumluft. Zum zweiten darf dies in der kalten Jahreszeit nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen, um ein vollständiges Auskühlen der Räume zu verhindern und damit Wärmeenergie zu sparen. „Für einen raschen und effizienten Lufttausch bieten unsere beweglichen Glas-Systeme eine komfortable und schnelle Handhabung im Alltag“, erklärt Ernst-Josef Schneider. „Über kugelgelagerte Laufrollen bewegen Nutzer unsere Systeme komplett oder teilweise zur Seite und schaffen so einen schnellen Austausch der kompletten Raumluft. Dank eines neuen Dreh-Kipp-Flügels, der auf Wunsch in die Elemente integriert werden kann, können Anwender diese auch wie normale Fenster öffnen.“

Leicht und luftig will gelernt sein

Schon bei der Entstehung größerer Feuchtigkeitsmengen, wie etwa durch Kochen oder Duschen, ist ein direktes Entgegenlüften sinnvoll. Bis zu einem gewissen Grad nehmen auch Wände und Einrichtungsgegenstände Feuchtigkeit auf, weshalb sich nach einem erstmaligen Lüften ein Erwärmen der Raumluft empfiehlt, damit die Luft zunächst weitere Feuchtigkeit aufnimmt. Danach erfolgt idealerweise eine halbe Stunde bis Stunde später noch einmal ein Nachlüften, um wieder normale Feuchtigkeitswerte im Raum zu erreichen. „Häufig wird die Notwendigkeit einer guten Belüftung unterschätzt“, weiß Ernst-Josef Schneider und erläutert: „Moderne Bauweisen mit sehr guter Isolierung verhindern die sogenannte natürliche Fugenlüftung, was die Feuchtigkeit verstärkt in den Räumen hält.“ Ein kompletter Luftaustausch in kurzer Zeit erfolgt beim Stoßlüften, das etwa drei bis fünf Minuten dauert. Bei gekipptem Fenster und geschlossenen Zimmertüren verlängert sich dieser Intervall auf bis zu eine Dreiviertelstunde. In dieser Zeit kühlen aber besonders die Fensterbereiche sehr stark aus und begünstigen verstärkt die Tauwasserbildung, weshalb der Fachmann in der kalten Jahreszeit von einer Dauer-Kipplüftung ausdrücklich abrät. Regelmäßiges kurzminütiges Stoßlüften, mindestens zwei bis dreimal am Tag, verhindert Schimmelbildung am effektivsten und sorgt für ein angenehmes Raumklima ohne unnötige Energieverluste.

Weitere Informationen unter www.sunflex.de

Quelle: openPR

 
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