15. Oktober 2014  |  AllgemeinBad + KücheBreaking NewsInterior

Einmal quer durchs Haus

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djd Thementipp “Wohntrends”

(djd/pt). Möbelproduzenten und Designer bringen jedes Jahr aufs Neue aktuelle Formen, Materialien und Farben auf den Markt. Sie geben Anregungen, wie wir künftig wohnen und leben können. In unserem Special geht es einmal quer durchs Haus – wir stellen neue Trends zum Thema Einrichten vor.

Wohnzimmer: Hinsetzen und Wohlfühlen

In den eigenen vier Wänden wollen sich die Menschen wohlfühlen, die Einrichtung ist deshalb heute so bequem und individuell wie nie zuvor. Vom norwegischen Möbelhersteller Ekornes beispielsweise gibt es ein patentiertes Gleitsystem, das ohne Hebel und Knöpfe jeder Bewegung folgt und automatisch immer für die optimale Sitzposition sorgt.

Elegante Designsessel mit dem patentieren Gleitsystem.
Foto: djd/Ekornes

Das System findet sich längst auch bei den Sofamodellen. So erhalten “Vielsitzer” auch auf der Couch die Entspannung, die die Wirbelsäule nach einem langen Arbeitstag so dringend braucht. Mit den Sesselmodellen “City” und “Metro” haben die Norweger jetzt ihre Modellpalette erweitert und sprechen damit auch eine jüngere Zielgruppe an. Informationen gibt es unter www.stressless.de.

Effektplatten sorgen in der Einrichtung für einen neuen Look

Mit der Zeit hat man sich auch an der schönsten Wohnungseinrichtung satt gesehen. Dann muss aber keineswegs gleich die gesamte Einrichtung ausgetauscht werden. Oft genügen schon einfache Mittel, um der Wohnung eine frische und trendige Optik zu verleihen: Selbstklebende Effektplatten etwa lassen sich einfach verarbeiten und geben der Wohnung im Handumdrehen einen neuen Look.

Effektplatte in Hochglanz-Schwarz für die Küche.
Foto: djd/Gutta Werke

Viel handwerkliches Geschick oder gar Vorkenntnisse braucht es dafür nicht: Die Effektplatten, die in zahlreichen Farben und Oberflächenvarianten erhältlich sind, werden einfach mit einem Teppichmesser passend zugeschnitten und dann auf den zuvor gesäuberten Untergrund aufgeklebt – fertig ist der “neue” Schrank oder die frische Optik für die Küche. Zu bekommen sind die Effektplatten in vielen Baumärkten – Adressen in der Nähe gibt es unter gutta.com.

Neue Küche: So gelingt die Planung

Eine große Kochinsel für das gemeinsame Zubereiten der Speisen, eine vielseitig nutzbare Essbar als Treffpunkt und Highboard-Schränke als echte Stauraumwunder: Die moderne Erlebnis- und Genussküche muss praktikabel und funktional, optisch ansprechend, zeitlos-hochwertig und nachhaltig sein.

Die moderne Küche muss praktisch und funktional sein – aber auch schön und ästhetisch.
Foto: djd/Küchen Quelle GmbH

Bei der Planung sollte man die richtige Balance zwischen Kochen und Wohnen sowie Technik und Ästhetik finden. Einbauküchen von heute sind deshalb höchst individuell geplant. Sie nutzen den zur Verfügung stehenden Raum optimal aus. Besonders angenehm ist es, wenn die Planung der persönlichen Wunschküche direkt zu Hause erfolgt. Unter www.kuechen-quelle.de beispielsweise kann gratis und unverbindlich ein Küchenberater angefordert werden.

Kinderzimmer: Rudi räumt auf

Chaos im Kinderzimmer – den Zustand kennen wohl die meisten Eltern. Ein Ordnungssystem, das auch Kinder schnell verstehen, kann für Abhilfe sorgen. Plastikkisten und Pappkartons sind eine Möglichkeit, Stauraum zu schaffen.

Das Würfelsystem “Rudi” sorgt für Ordnung im Kinderzimmer.
Foto: djd/Jako-o GmbH

Eine langlebigere, vielseitigere und darüber hinaus schönere Alternative ist beispielsweise “Rudi”, das durchdachte Würfelsystem aus stabilem Schichtholz von Jako-o: Der Grundbaustein kann beliebig kombiniert und mit verschiedenen Einsätzen ausgestattet werden. Zusammen mit den ergänzenden Möbelelementen lässt sich ein Kinderzimmer ganz nach Bedarf und Geschmack gestalten.

Badezimmer: Wellness an jedem Tag

Das Bad ist längst kein reiner Funktionsraum mehr, sondern soll als private Wellnessoase dienen. Wenn das Bad sichtbar in die Jahre gekommen ist, führt deshalb an einer umfassenden Modernisierung oft kein Weg mehr vorbei. Die Farben des Bodens und der Wände prägen wesentlich die Wohlfühlatmosphäre eines Raums.

Das Badezimmer ist längst zur Wellnessoase geworden.
Foto: djd/toom

“Aus gutem Grund sind für das Badezimmer Fliesen die erste Wahl: Sie sind robust, pflegeleicht und langlebig”, betont Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Auch Nässe und Feuchtigkeit können ihnen nichts anhaben. Im Trend liegen heute hochwertige Fliesen, die anderen Materialien zum Täuschen ähneln – etwa als Feinsteinzeug in Holzoptik oder mit Farben und Oberflächen, die an hochwertigen Naturstein erinnern. Die Auswahl ist groß: So kann der Heimwerker etwa bei toom Baumarkt aus knapp 400 Fliesen auswählen, von hochglänzend über marmoriert bis angeraut.

Antike Möbel sind schön und garantiert chemiefrei

Antike Möbel bestehen zum Großteil aus wertigem Holz wie Eiche, Nussbaum, Mahagoni oder Kirschbaum. Dieses Material wurde zur Zeit der Fertigung noch nicht mit gesundheitsbelastenden Materialien bearbeitet. Professionelle Fachhändler wie Georg Britsch aus Bad Schussenried verwenden auch bei der Restaurierung ausschließlich Leime, Wachse oder Öle aus natürlichen Rohstoffen.

Echte Antiquitäten sind aus natürlichen Materialien.
Foto: djd/www.britsch.com

Selbst bei der Bekämpfung von Holzwürmern kommt keine Chemie zum Einsatz. Die verfressenen Tierchen werden einfach per thermischen Verfahren aus den Möbeln entfernt. Unter www.britsch.com gibt es mehr Informationen dazu. Antiquitäten zahlen sich im Übrigen nicht nur in puncto Wohngesundheit, sondern auch bei der Nachhaltigkeit der Einrichtung aus.

Quelle: djd Pressetreff

 
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