7. Oktober 2014  |  Breaking NewsInterior

Das Möbel-Gütezeichen „Goldenes M“: „Gesunde“ Möbel auf Anhieb erkennen

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Wer einen gesundheitsbewussten Lebensstil einschlagen will, der sollte besonderen Wert auf eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung an der frischen Luft und genügend Erholungsphasen im Arbeitsalltag legen. Dass auch mit der Einrichtung der eigenen vier Wände positiv auf die Gesundheit eingewirkt werden kann, wissen längst nicht alle. Insbesondere die Materialien von Stuhl, Tisch, Schrank & Co. können nicht zu unterschätzende gesundheitsschädliche Substanzen enthalten. Eine dahingehende Orientierungshilfe ist das „Goldene M“. Das in Europa einzig anerkannte RAL-Gütezeichen für Möbel wird von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) verliehen.

„Neben wesentlichen Qualitäts- und Sicherheitsaspekten kennzeichnet das ‚Goldene M’ ein Möbelstück, das bis in alle Einzelteile hinein aus gesundheitsverträglichen Materialien besteht“, erklärt der DGM-Geschäftsführer Jochen Winning. Bevor das Möbel mit „Auszeichnung“ in den Handel gelangt, muss es demnach erst alle Tests im Prüflabor bestanden haben und darf dabei von keinem der festgelegten Grenzwerte abweichen. Die Liste umfasst unter anderem Substanzen wie Formaldehyd, PCP, Restlösemittel, FCKW, Schwermetalle und Flammschutzmittel. „Dabei sind unsere Güte- und Prüfbestimmungen bei vielen dieser Stoffen bewusst strenger angesetzt, um eine Gesundheitsgefährdung selbst von empfindlichen Verbrauchern durch gütegeprüfte Möbel auszuschließen“, so Winning.

„Neben wesentlichen Qualitäts- und Sicherheitsaspekten kennzeichnet das ‚Goldene M’ ein Möbelstück, das bis in alle Einzelteile hinein aus gesundheitsverträglichen Materialien besteht“, erklärt der DGM-Geschäftsführer Jochen Winning. Bevor das Möbel mit „Auszeichnung“ in den Handel gelangt, muss es demnach erst alle Tests im Prüflabor bestanden haben und darf dabei von keinem der festgelegten Grenzwerte abweichen. Die Liste umfasst unter anderem Substanzen wie Formaldehyd, PCP, Restlösemittel, FCKW, Schwermetalle und Flammschutzmittel. „Dabei sind unsere Güte- und Prüfbestimmungen bei vielen dieser Stoffen bewusst strenger angesetzt, um eine Gesundheitsgefährdung selbst von empfindlichen Verbrauchern durch gütegeprüfte Möbel auszuschließen“, so Winning.

Materialbeschaffenheit von Wohntextilien

Ein wichtiger Aspekt bei den Prüfungen sind zum Beispiel Kissen- und Polsterbezüge: Woraus sie tatsächlich bestehen, sollte bei jedem Produkt anhand der Materialkennzeichnung ersichtlich sein. Die Kennzeichnung der wichtigsten textilen Rohstoffe schreibt in Deutschland das Textilkennzeichnungsgesetz (TKG) vor. Alles in allem gilt: Bei Wohntextilien und Polsterstoffen, die in Deutschland hergestellt werden, kann sich der Anwender gewiss sein, dass die Waren keine gesundheitsschädlichen Chemikalien enthalten. „Wenn es um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften geht, ist Deutschland Umwelt-Weltmeister. Weit weniger sicher sollte man sich da bei ausländischen Produkten sein, da diese in ihren Herkunftsländern weitaus geringere Kontrollen über sich ergehen lassen müssen“, so Winning. Einige dieser Hersteller wollen mit exakten Prozentzahlen den Eindruck erwecken, die genaue Zusammensetzung ihrer Produkte preiszugeben. Tatsächlich aber werden oft Beschreibungen von Substanzen wie Färbungen, optische Aufheller, Weichmacher oder Imprägnierungen weggelassen – und gerade diese Angaben könnten gerade für Allergiker wichtig sein. Demgegenüber kann der Verbraucher einem vertrauen: dem „Goldenen M“: „Mit ihm kann er sich sicher sein, ein ‚gesundes’ Möbelstück gekauft zu haben, das einem gesundheitsbewussten Lebensstil nachhaltig gerecht wird“, beschließt Winning. (DGM/hb)

Weitere Informationen gibt es unter www.dgm-moebel.de.

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