2. September 2014  |  Breaking NewsHeizung + EnergieInterior

Übergangszeit – Kachelofenzeit

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Eine moderne Holzheizung kann im Herbst den Wärmebedarf passgenau decken

(djd/pt). Der Herbst stellt mit seinen Temperaturschwankungen viele Bundesbürger vor die Entscheidung: Wärmer anziehen und die Heizung noch auslassen oder schon einschalten und höhere Energiekosten in Kauf nehmen? Auch wenn tagsüber die Sonne noch wärmt: Im Herbst kann es abends recht kühl werden.

Moderne Öfen vom Fachmann sind mit einer hocheffizienten Heiztechnik ausgestattet, die alle gesetzlichen Umweltvorschriften erfüllt und den Brennstoff Holz optimal ausnutzt.
Foto: djd/www.kachelofenwelt.de

Die ideale Wärmequelle für die Übergangszeit kann eine sogenannte Einzelraumfeuerstätte sein: ein Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen. Mit diesen Geräten kann gezielt geheizt werden, ohne die komplette Heizung in Betrieb zu nehmen. Kombi-/Warmluftkachelöfen sorgen beispielsweise nach dem Anheizen schnell für Konvektionswärme und geben zusätzlich die im Inneren gespeicherte Energie über längere Zeit als milde Strahlungswärme an den Raum ab, ähnlich der Strahlung der Sonne.

Moderne Technik schont Umwelt und Geldbeutel

Wer seinen Wärmebedarf in der Übergangszeit gezielt mit einer modernen Holzheizung deckt, spart nicht nur Heizkosten und fossile Brennstoffe, sondern schont zugleich die Umwelt. Moderne Öfen vom Fachmann sind mit einer hocheffizienten Heiztechnik ausgestattet, die alle gesetzlichen Umweltvorschriften erfüllt und den Brennstoff Holz optimal ausnutzt. Dabei läuft die Verbrennung CO2-neutral: es entsteht nur soviel Kohlendioxid, wie das Holz zuvor gespeichert hat. Positiv auf die Ökobilanz wirken sich auch die kurzen Transportwege des nachwachsenden Rohstoffs aus, der aus heimischen Wäldern mit nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen wird.

Der Fachmann sorgt für das perfekte Zusammenspiel

Moderne Kachelöfen, Heizkamine oder Kaminöfen gibt es in den verschiedensten Ausführungen: vom punktuellen Wärmelieferanten für einen Einzelraum bis zum vernetzten, modularen Heizsystem, das die Zentralheizung ergänzt. Hierbei speisen ein Kachelofen mit integriertem Wasserwärmetauscher und eine Solarthermie-Anlage auf dem Dach die Energie in einen zentralen Pufferspeicher. Die vollautomatisch geregelte Hybridlösung stellt die Versorgung mit Heißwasser für die Heizung wie auch für Küche und Bad sicher, wobei regenerative Energiequellen gegenüber Öl und Gas stets Vorrang haben.

Somit kann gerade in der Übergangszeit ein Großteil des Energiebedarfs regenerativ erzeugt werden. Damit das System optimal auf die individuellen Anforderungen zugeschnitten ist, sollte man sich an einen Ofen- und Luftheizungsbauer wenden. Unter www.kachelofenwelt.de gibt es bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V., Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe und weitere Informationen.

Quelle: djd Pressetreff

 
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