29. September 2014  |  Breaking NewsFenster + TürenSicherheit

Moderne Fenster schlagen Einbrecher in die Flucht

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Einbrecher schauen nicht nur im Schutze der Dunkelheit, sondern auch gerne tagsüber vorbei – denn dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass niemand daheim ist. Hochkonjunktur haben sie besonders im Winter, wenn es spät hell und früh dunkel wird. Wie groß die Gefahr ist, Opfer eines Einbruches zu werden, belegt die polizeiliche Kriminalstatistik: Allein 2013 gab es 149.500 Einbrüche in Häuser und Wohnungen. Häufig haben Einbrecher leichtes Spiel. Veraltete Fenster und Balkon- oder Terrassentüren lassen sich mit einfachem Werkzeug öffnen, da sie nur unzureichend gesichert sind. Wer das Thema Prävention ernst nimmt und sichere Fenster und Türen einbaut, macht Verbrechern das Leben schwer. Dass man sich effektiv vor Einbrüchen schützen kann, beweisen die Fälle, in denen der Einbruch im Versuchsstadium stecken blieb – das waren 2013 immerhin 40 Prozent aller erfassten Fälle.

Die Gefahr lauert überall am Haus: Ist die Haustür schlecht einsehbar oder liegt die leicht aufzuhebelnde und oft mit einfachsten Beschlägen und Schließeinrichtungen ausgestattete Balkon- oder Terrassentür von der Hecke oder einem Sichtschutzzaun verdeckt, wirkt das auf Einbrecher wie eine persönliche Einladung.

Sicherheit mit stabilen und hochwertigen Fenstern

Das beste Fenster nützt gegen Einbrecher wenig, wenn es keinen stabilen Fensterflügel und keinen belastbaren Fensterrahmen besitzt. Dazu kommen die passende Befestigung der Scheibe im Flügel, widerstandsfähige Beschläge und Schließeinrichtungen sowie die korrekte Montage des Fensters im Mauerwerk. Einen guten Schutz vor Aufhebelversuchen bieten Pilzbolzen. Diese sind rund um den Fensterflügel angeordnet und verkrallen sich beim Verschließen dank ihrer pilzartigen Form mit stabilen Sicherheits-Schließblechen, die mit dem Rahmen verschraubt sind. Holzfenster sind für Einbruchhemmung eine gute Wahl, extra schwere Holzarten mit hohem Schrauben-Ausziehwiderstand sind für RC2 Fenster sogar vorgeschrieben. Zusätzlich bietet sich bei entsprechender Gefährdungslage der Einsatz von Einbruch hemmenden Verglasungen an. Eingebaut werden sollten dann Fenster und Fenstertüren, die mindestens die Klasse RC 2 (ehem. WK 2) aufweisen. Solche Fenster besitzen durchwurfhemmendes Glas, das nur schwer zu durchdringen ist. Ein drehgehemmter Griff mit Aufbohrschutz rundet die Sicherheitsmechanik ab.

Türen müssen ebenfalls standhalten können

Ähnliche Probleme wie bei alten Fenstern gibt es auch bei alten Haus- oder Terrassentüren – sie bieten Einbrechern nur sehr wenig Widerstand und sind leicht zu öffnen. Moderne Türen mit einbruchhemmenden Eigenschaften warten hingegen mit stabilen Materialien, aufbohrsicheren Schlössern und massiven Sicherheitsverriegelungen auf. Dazu kommen automatisch verriegelnde Mehrfachschlösser. Alle Mehrfachverriegelungen helfen allerdings nur, wenn auch abgeschlossen wird. Pflicht beim Türenkauf sollte außerdem eine Einbruchhemmung mindestens nach der Klasse RC 2 sein, so empfiehlt es der auf Einbruchhemmung spezialisierte Fenster- und Türenhersteller KOWA. Für noch mehr Sicherheit sorgen elektronische Helfer: So gibt es beispielsweise Zutrittskontrollen mittels Fingerprint-System, bei dem der zuvor gespeicherte Fingerabdruck den Schlüssel ersetzt sowie Systeme mit Fernbedienung oder Transponder.

Ausführliche Informationen gibt es auf www.kowa.de/sicherheit.

Quelle: openPR

 
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