17. September 2014  |  Breaking NewsElektroRecht + Finanzen

Mieten statt kaufen: MEP Werke vermieten Solaranlagen ab 49,- Euro* monatlich

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Solaranlagen mieten statt kaufen: Mit dem attraktiven Mietmodell der MEP Werke GmbH bleibt Ökostrom trotz sinkender staatlicher Subventionen und reduzierten Einspeisevergütungen auch in Zukunft eine lohnenswerte Alternative zum konventionellen Energie-Erwerb.

Schon ab einem Festpreis von 49,- Euro* monatlich inklusive individuellem Rundum-Service bietet der Münchner Komplettanbieter im Bereich Photovoltaikanlagen und erneuerbare Energien “Solarstrom für jedermann”. Viele Hausbesitzer, die bislang die hohen Kosten und den Aufwand für die Anschaffung einer eigenen Solaranlage scheuen, dennoch aber perspektivisch auf den nachhaltigen und umweltverträglichen “grünen Strom” umsteigen wollen, finden im flexiblen Mietmodell für Privathaushalte der MEP Werke jetzt die passende und unkomplizierte Lösung.

Flexibel, rentabel und rundum abgesichert – diese drei Kernpunkte machen die Produkte der MEP Werke gerade für Privathaushalte so attraktiv. So kann der Kunde gemäß seinen ganz individuellen Bedürfnissen, sprich seinem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch, zwischen verschiedenen Anlagengrößen von 2,5 kWp bis 9,5 kWp auswählen. Während das Einsteiger-Modell ab 49,- Euro* Fixpreis im Monat auf eine Dachfläche von 20qm und einen jährlichen Stromverbrauch ab 2.500 kWh auf kleinere Haushalte ausgelegt ist, bieten insgesamt 14 weitere Anlagengrößen im Sortiment der MEP Werke eine höchstmögliche Flexibilität für den Kunden.

Mit einer passgenau auf den Eigenverbrauch ausgerichteten Anlage können die Stromkosten nachhaltig reduziert werden. Während der Energiepreis in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter steigen wird, bleibt der Strom aus der eigenen gemieteten MEP-Solaranlage aufgrund des monatlichen und für die gesamte Laufzeit vereinbarten Fixpreises unverändert günstig. Der Mieter einer Solaranlage macht sich dadurch von den Preisen der Stromversorger unabhängig. Ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil für den privaten Endverbraucher ist, dass er die Mieten für die Solaranlage jährlich als Betriebsaufwand steuerlich geltend machen kann. Ferner bekommt der Mieter eine Einspeisevergütung für den nicht verbrauchten, ins öffentliche Netz eingespeisten Strom.

Rentabel bleibt das Mietmodell der MEP Werke trotz der zum 1. August diesen Jahres verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG). Denn alle Anlagen sind so konzipiert, dass sie in ihrer Leistungsfähigkeit unterhalb der sog. Bagatellgrenze von 10 kWp liegen und somit umlagebefreit sind.

Mit der einmaligen und von der Anlagengröße unabhängigen Servicepauschale in Höhe von 699,- Euro brutto sind die technische Prüfung und Anlagenplanung, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Montage und Anmeldung beim Netzbetreiber inklusive. Für den Mieter ist damit das Risiko unkalkulierbarer, zusätzlicher Kosten umfassend abgesichert.

Nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Mietzeit kann der Kunde entscheiden, ob er seine Photovoltaik-Anlage weiter nutzt, diese zum Marktwert käuflich erwirbt oder durch die MEP Werke abbauen lässt. Das Mietmodell des Münchner Ökostromversorgers zeichnet sich also auch hier durch ein Höchstmaß an Flexibilität und Planungssicherheit aus.

*zzgl. MwSt. + einmaliger Service-Pauschale von 699,- EUR brutto

Weitere Informationen über die MEP Werke GmbH und deren Produkte unter www.mep-werke.de

Quelle: PresseBox

 
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