15. September 2014  |  Breaking NewsGarten + Balkon

Kunstrasen – bekannte Irrtümer

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Bedauerlicherweise kreisen um Kunstrasenflächen immer wieder dieselben Vorurteile und Zweifel.

Nachfolgend sind die drei wohl am häufigsten genannten Nachteile aufgelistet:

Kunstrasen hat eine schlechte Bodenhaftung

Eine künstliche Rasenfläche aus hochwertigen Materialien und einer intelligenten Verarbeitungsweise bietet Sportlern wie auch Kindern genau dieselbe Griffigkeit wie ein Naturrasen. So ist es heute möglich, die Bodenbeschaffenheit eines Naturrasens anhand wissenschaftlicher Methoden exakt zu untersuchen und diese Ergebnisse in die Produktion einfließen zu lassen. Auf diese Weise ist ein hochwertiger Kunstrasen nicht nur eine Kopie, aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit ist er einer natürlichen Rasenfläche nicht selten sogar überlegen.

Bei einem Sturz entstehen Brandwunden ähnliche Verletzungen

Dieses Vorurteil, welches aus den Anfangsjahren der industriell gefertigten Rasenflächen stammt, gehört zu den hartnäckigsten. Heutzutage werden jedoch ausschließlich hautfreundliche Garne erstklassiger Qualität verwendet. Dank modernster Methoden, wobei Reibungsexperimente stets im Zentrum der Forschung stehen, haben die einzelnen Fasern eines Kunstrasens die gleichen Reibungswerte wie ein natürlich gewachsener Rasen.

Kunstrasen benötigt keine regelmäßige Pflege

Diese irrtümliche Vorstellung über Kunstrasen gehört zu den bedauerlichsten, betrifft sie doch auch Kunden, die sich bereits für dieses Produkt entschieden haben, jedoch infolge falscher Informationen keine dauerhafte Freude daran finden können. Nicht selten verfügt auch der Großhändler nicht über detaillierte Fachkenntnisse über Pflegeabfolge und -aufwand eines Kunstrasens.

So benötigt auch ein Kunstrasen regelmäßige Kontrollgänge, um den Zustand der Materialien zu überprüfen, und ein Pflegeprogramm sorgt für eine lange Lebensdauer der künstlichen Rasenflächen. Doch liegt der zeitliche Aufwand dafür weit unter dem, welcher für die Wartung eines Naturrasens investiert werden muss. Da zahlreiche Arbeitsgänge wie beispielsweise Säen und Nachsäen, Düngen und zeitaufwendiges Unkraut vernichten bei einem Kunstrasen entfallen, entscheiden sich neben den Kommunen auch viele Privatleute, wie die Besitzer von Dachterrassen immer öfter für diese Form der Begrünung.

Weitere Informationen zum Thema Kunstrasen für Spielplatz, Garten und Terrasse erhält man auch auf der Webseite http://www.rasenqueen.de

Quelle: garten.pr-gateway

 
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