3. September 2014  |  Breaking NewsWand + Dach

H2 Therm GmbH liefert ökologische Dämmstoffe

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Die Grevener Firma H2 Therm vertreibt diese FSC-zertifizierte (aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammende) Zellulose-Wolle exklusiv für Deutschland, und das aus gutem Grund. Sie ist hautfreundlich, ökologisch und wird aus einem nachwachsenden Rohstoff gewonnen.

Roger Heitmann, Inhaber der Firma Heitmann Dämmtechnik GmbH, Detmold, erklärt uns im Interview, warum auch seine Firma so gerne mit H2 Wood arbeitet.

Herr Heitmann, wie kommen Ihre Auftraggeber üblicherweise dazu, Dämmung einblasen zu wollen?

Der Auftrag, eine Einblasdämmung einzubringen, kommt über Architekten oder es gibt den Fall, dass ein Bauherr direkt anruft. Oft dämmen wir Holzbalkendecken mit Dielung im Obergeschoss. Es ist ein viel geringerer Aufwand, wenn der Bodenbelag nicht komplett aufgenommen werden muss. Immer wenn es verwinkelte oder unzugängliche Stellen gibt, spielt die Einblasdämmung ihrer Vorteile aus. Die Kunden informieren sich auch häufig schon im Internet und nehmen dann Kontakt auf.

Wie oft greifen Kunden zur Einblasvariante mit H2 Wood? Aus welchen Gründen?

Wir stellen immer wieder fest, dass H2 Wood noch gar nicht richtig bekannt ist. Unter Dämmung in Zelluloseflocken verstehen viele Planer nur Material aus Altpapier. Dass es auch eine frische, holzbasierte Variante gibt, ist ihnen neu. Da hilft dann unsere Beratung. Bei schwierigen Einbausituationen eignet sich der Baustoff sehr gut. Vor kurzem mussten wir z.B. auf einem rund 170 qm großen Kriechboden Dämmung einbringen. Das wäre mit herkömmlichen Glasfasermatten sehr schwer geworden.

Ist H2 Wood teurer, billiger oder gleich teuer zu anderen Dämmmaterialien?

Es richtet sich natürlich immer nach der Dämmhöhe, also der Menge des verwendeten Materials. Generell lässt sich aber sagen, dass H2 Wood preislich leicht günstiger im Vergleich zu anderen Mineralwoll-Dämmstoffen ist. Apropos Dämmstoffstärken: Bei obersten Geschossdecken sind heutzutage 30 cm Dämmung keine Seltenheit. Mit Glaswolle komme ich aber einlagig nur auf 24 cm. Und denken Sie, wie viel Material sie beim Einbau durch die Häuser schleppen müssen und wie viel Verschnitt bei verwinkelten Flächen anfällt. Da ist Einblasen doch eindeutig die bessere Variante.

Wie handhaben Sie die Vorbereitungen zum Einblasen von H2 Wood?

Müssen Sie sich z.B. mit Zimmerleuten absprechen oder macht „Heitmann Dämmtechnik“ alles alleine?
Sowohl-als-auch. Wir können das für den Bauherren erledigen oder sprechen uns mit den Planern bzw. zuständigen Gewerken ab. Wenn z.B. eine obere Geschossdecke mit H2 Wood gedämmt werden soll, können wir vorher die alte Dämmung ausbauen und entsorgen. Das ist kein Problem. Für das Ausblasen von Dachschrägen wiederum müssen die Innen- und auch Außenseiten der Flächen entsprechend vorbereitet sein. Auch das können wir anbieten.

Wie viel Personal ist vor Ort nötig bei einem durchschnittlichen Dämmprojekt?

Nur zwei. Ein Mann ist direkt am Verbringungsort und hat eine Fernbedienung. Damit kann die Maschine ein- und ausgeschaltet werden oder die Dosierung der Material- und Luftmengen erfolgen. Der zweite Mann steht direkt auf dem Anhänger und füllt das Material nach. Meine Leute gehen auf entsprechende Lehrgänge. Dort wird vermittelt, wie der Stoff sich bauphysikalisch verhält und wie die Vorarbeiten zum Einblasen erledigt werden – z.B. Dampfsperren oder entsprechende Konstruktionen.

Sind besondere Maschinen zum Einblasen nötig?

Ja, die Maschine steht mit dem Material auf dem Anhänger vor dem jeweiligen Objekt. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Neuanschaffung der Firma „X-Floc“. Die verfügt über ein gutes Brechwerk und kann alle gängigen Einblas-Produkte verarbeiten. Vorher berechnen wir, wie viel Baustoff wir brauchen. Wir legen dann nur den Schlauch durch das Haus an den Ort der Verbringung oder führen ihn außen an der Fassade hoch.

Wie lässt sich H2 Wood verarbeiten?

Es ist ein sehr schnelles Verfahren. Wir sind bei einem durchschnittlichen Projekt bis zu 200 qm Fläche innerhalb eines Tages fertig. Beim Einblasen riecht es sehr angenehm nach Holz oder Wald. Alles geht leise vonstatten, denn die Maschine steht ja draußen auf dem Anhänger. Es staubt nur sehr wenig, da reicht eine handelsübliche Mundschutzmaske aus. Die Materialsäcke sind fest gepresst und dadurch handlich. Sie wiegen nicht besonders viel. Man kann sie also gut stapeln und auf die Maschine heben.

Wieso ist H2 Wood aus Ihrer Sicht empfehlenswert?

Es ist ein nachhaltiger Baustoff und er ist gesundheitlich unbedenklich. Er ist „FSC-zertifiziert“ und besteht quasi direkt aus Bäumen. Es befinden sich daher auch keine Druckereirückstände im Material, wie etwa bei herkömmlichen Zelluloseflocken aus Altpapier. Man kann schwierige, verwinkelte, unebene Flächen oder Bauteile formschlüssig abdämmen und das Material dabei sehr bequem einbringen. Bei H2 Wood fallen auch keine Schnittkanten an, die z.B. bei einer Styroporbelegung und auch bei Glasfasermatten für Schwachstellen und Verarbeitungsfehler sorgen. Ein weiterer Vorteil ist sicherlich, dass das Material auch einen besseren sommerlichen Wärmeschutz schafft.www.h2-therm.de

Quelle: openPR

 
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