25. September 2014  |  Breaking NewsFenster + TürenWand + Dach

Gut verglast ist halb geheizt – Hochwertige Glasfassaden verhindern Wärmeverluste

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Glas ist ein Baustoff, der zunehmend Anklang findet. Große bodentiefe Fronten für Fassaden oder ganze Glashäuser in Form von Wintergärten ermöglichen viel Licht zu jeder Jahreszeit. Allerdings sollten sich Frühjahr, Sommer, Herbst und vor allem Winter nicht unbedingt in Temperaturen und Heizkosten widerspiegeln. Zusätzlich zur gewünschten Transparenz legen Hausbesitzer vor allem in der kalten Saison Wert auf wärmedämmende Verglasungen, die Energie sparen.

Mit dem richtigen Glas Wärme dämmen

Da Glas grundsätzlich schlechter dämmt als eine massive Hauswand, müssen Fachhändler und Hausbesitzer bei der Realisierung großer Glasfassaden und Wintergärten neben Statik, Optik und finanziellen Aspekten auch Faktoren der Wärmedämmung und Heizleistung berücksichtigen. Zur optimalen Dämmung von Glaselementen hat sich im Zuge der Verschärfung der Energiesparverordnung (EnEV) in den letzten Jahren Isolierglas mit zwei oder drei Einzelscheiben bewährt. So beispielsweise bei der Holz-Faltwand SF75H von SUNFLEX. Sie verfügt über einen Wärmedurchgangskoeffizienten (Uw) mit entsprechender Verglasung von bis zu 0,8 W/m²K. Grundsätzlich dient zwischen den Scheiben entweder ein schweres Edelgasgemisch (Argon) oder ein Vakuum als Wärmepuffer. Doch nur im Fall einer sorgfältigen Verarbeitung von Glaselementen und Rahmen entfaltet die Isolation bestmögliche Funktionalität. Bereits kleinste Ungenauigkeiten verringern die Wärmedämmung und wirken als Leiter.

Separates Heizsystem für Glasräume wichtig

Bei Räumen mit viel Glas oder Wohnwintergärten bestehen besondere Anforderungen an die Heizung, da sie schneller auf Schwankungen der Außentemperatur reagieren muss als eine Heizung in einem Kompaktbau. Zusätzlich nimmt die Heiztechnik einen zentralen Punkt für die Luftzirkulation des Raumes ein. Ohne Luftzirkulation kommt es zu Kondensatbildungen und somit über kurz oder lang zu Schimmel. Aufgrund ihrer gemütlichen Wärme von unten halten Fußbodenheizungen in immer mehr Häusern Einzug. Doch als alleinige Wärmequelle eignet sich diese Art zu heizen bei Glasräumen nicht, da sie nur sehr träge auf Temperaturveränderungen reagiert. Auch heizen im Raumverbund, bei dem Heizleistungen anderer Räume in Anspruch genommen werden, stellt keine adäquate Lösung dar. Vorteilhafter gestalten sich Heizsysteme wie Konvektions-, Strahlungswärme oder Wärmepumpen. Angebracht an den kältesten Stellen im Raum, liefert die klassische Methode der Konvektion den notwendigen Luftkreislauf. „Um bei beweglichen Glasfronten Übergänge nach draußen nicht zu behindern oder die Sicht einzuschränken, stehen als Heizlösung Unterluftkonvektoren zur Option. Diese verschwinden optisch im Boden und stellen trotzdem eine einheitliche Temperatur ohne Schwankungen im Raum her“, erklärt Ernst-Josef Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH und ergänzt: „Zur optimalen Belüftung eines Raumes mit bodentiefen Glaselementen stehen Lösungen bereit, die über integrierte Dreh-Kipp-Flügel verfügen, wie unser Falt-Schiebe-System SF55. Im täglichen Gebrauch öffnen Nutzer einzelne Elemente wie ein normales Fenster.“

Wärmeverlust verhindern

Energieeffiziente Glasräume bestehen nicht nur aus dem richtigen Glassystem und der passenden Heizung, denn auch das beste System ist ein Wärmeleiter, wenn der Wandanschluss nicht hochwertig ist. Montageanschlüsse unterliegen ebenfalls den Vorgaben der Energiesparverordnung. Selbst kleinste Risse oder undichte Stellen bewirken einen Wärmeaustausch zwischen innen und außen. Durch undichte Fugen dringen kalte Temperaturen nach innen und behindern die Heizleistung, gleichzeitig dringt die warme Luft nach außen, wodurch im Innenraum ein Wärmedefizit entsteht. Beide Vorgänge führen dazu, dass mehr Energie notwendig ist, um die Temperatur im Innenraum auf das gewünschte Maß zu bringen und aufrechtzuerhalten. Hier sollten Kunden auf Qualität bei Material und Einbau setzen. Minderwertige Materialien oder unsachgemäße Verbauungen können viel Ärger verursachen und zu Gewährleistungsproblemen führen.

Weitere Informationen unter www.sunflex.de

Quelle: openPR

 
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