29. September 2014  |  Bad + KücheBreaking News

Auch das Auge kocht mit

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Bei einer ergonomischen Küchengestaltung kommt es auf die Details an

(djd/pt). Erst mit frischen Kräutern oder einem exotischen Gewürz erhält so manches Gericht seinen besonderen Pfiff. Dasselbe gilt für die Einrichtung der Küche: ambitionierte Hobbyköche werden sich kaum mit einer Lösung “von der Stange” zufrieden geben. Die Zahl der elektrischen Helferlein in der Küche wächst unaufhörlich, Stauraum kann man eigentlich nie genug haben, zudem sollen die Wege etwa zwischen Herd und Kühlschrank möglichst kurz sein. All dies ist bei einer durchdachten Küchenplanung zu beachten.

Bei der Küchenplanung kommt es auf ergonomische Details an, wie etwa möglichst kurze Wege zwischen Herd, Kühlschrank und Spüle.
Foto: djd/TopaTeam


Kochlust statt Küchenfrust

Damit aus der Lust am Kochen kein Küchenfrust wird, sollte der Raum für den jeweiligen Hobbykoch möglichst passend geplant werden. Bei der individuell angenehmen Höhe von Arbeitsflächen, Herd und Co. fängt es an. “Nichts ärgert auf Dauer mehr als ein schmerzender Rücken. Um eine verkrampfte Körperhaltung zu vermeiden, kann die Höhe der Unterschränke nach Wunsch festgelegt werden. Eine individuelle Möbel-Anpassung nehmen idealer Weise Tischlerfachbetriebe vor Ort vor”, betont Wohnexperte Michael Ritz von TopaTeam Wohnkultur. Sein Tipp: Um anschließende Nachbesserungen zu vermeiden, sollte bereits bei der Planung einer neuen Küche der Fachmann eingeschaltet werden. Adressen aus der Nähe gibt es unter www.topateam.com. Auf dieser Seite können Hobbyköche auch vorab am PC mit dem Küchenplaner ihren Raum selbst virtuell einrichten.

Chic und praktisch

Sind Schrankhöhen und Arbeitsflächen ergonomisch angepasst, ist die Planung längst nicht abgeschlossen. Nicht nur chic, sondern auch praktisch ist etwa eine zentrale Kücheninsel, die für kurze Wege sorgt. Wichtig ist es zudem, genügend Steckdosen vorzusehen – besser zu viel als zu wenig – und die Küchengeräte auf Basis der Energieeffizienz auszuwählen. “Mit dem Umstieg von altgedienten Kochplatten auf einen modernen Induktionsherd lässt sich bares Geld sparen, da der Stromverbrauch spürbar sinkt”, sagt Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Sparsam und zugleich funktional ist auch eine LED-Beleuchtung, die punktgenau die Arbeitsflächen ausleuchtet und im Vergleich zu konventionellen Lichtquellen nur einen Bruchteil an Elektrizität benötigt. Auch kleine Details zeigen viel Wirkung: So vermitteln Schubkästen mit Einzugsdämpfung und Türen mit Einschlagdämpfung eine hohe Qualitätsanmutung und sind zudem praktisch.

Viel Stauraum schaffen

Wird möglichst viel Stauraum benötigt, können breite Auszüge oder auch Apothekerschränke helfen. Auch mit Eckschränken lässt sich der Lagerplatz deutlich erweitern. “Eine praktische Lösung bei eher knappen Raumverhältnissen ist ein Klapptisch, der als Essplatz für die Familie dient und einfach weggeklappt wird, wenn er gerade nicht benötigt wird”, erklärt Michael Ritz. Neben all den praktischen Aspekten soll die Küche natürlich auch ästhetisch überzeugen: Schließlich spielt sich hier das Familienleben ab, hier empfängt und bekocht man Gäste und verbringt gemütliche Stunden. Daher zahlt es sich aus, auf hochwertige Materialien und zeitloses Design Wert zu legen. Naturholz vermittelt dabei ein Gefühl von Natürlichkeit und Wohnlichkeit. Zudem gibt jede Holzart dem Raum einen individuellen Charakter – vom warmen amerikanischen Nussbaum über helles Ahornholz bis zu lebendiger Erle.

Homepage: www.topateam.com

Quelle: djd Pressetreff

 
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