19. August 2014  |  AllgemeinBreaking News

Viel Komfort, weniger Kosten

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Plus-Energie-Häuser setzen auf intelligente Managementsysteme

(djd/pt). Wohlfühltemperaturen im Wohnzimmer, stets warmes Badewasser und überall die passende Beleuchtung – das sollte heute in jedem Haushalt Standard sein. Realisiert wird dieser Komfort daher oft für viel Geld und auf Kosten der Umwelt. Sogenannte Plus-Energie-Konzepte eröffnen Hausbesitzern nun aber ganz neue Möglichkeiten. Waren Gebäude bislang nur Energieverbraucher, können sie inzwischen zugleich Energieerzeuger sein. Denn Plus-Energie-Häuser produzieren mehr Energie, als sie selbst und ihre Bewohner benötigen. Mehr Informationen beim Plus-Energie-Pionier gibt es etwa auf www.weberhaus.de unter dem Button “Energie & Technik”.

Stilvolle Gemütlichkeit und eine moderne technische Ausstattung gehören heute zusammen.
Foto: djd/WeberHaus.de

Runter mit dem Energieverbrauch

Ein zentraler Bestandteil dieser Konzepte ist, dass verschiedene Geräte künftig miteinander “kommunizieren” können. Das Energiemanagement vernetzt dabei Verbraucher – zum Beispiel die Waschmaschine – mit Stromerzeugern und sorgt mit einer intelligenten Steuerung dafür, dass die Versorgung aus dem öffentlichen Stromnetz auf ein Minimum reduziert und die Nebenkosten auf diese Weise erheblich gesenkt werden. Etwa indem die Maschine genau dann gestartet wird, wenn niemand daheim ist, der den selbst erzeugten Strom anderweitig verbrauchen könnte. Das WeberHaus “generation5.0″ etwa zeigt auf 158,5 Quadratmetern, wie das neue Konzept funktioniert: Die sogenannte Frischluft-Wärmetechnik fungiert als Heizung und Lüftungssystem und sorgt für ein komfortables Raumklima. Weil die Anlage den CO2-Gehalt in der Raumluft selbst kontrolliert, kann sie ihren Verbrauch bedarfsgerecht regulieren.

Keine Angst vor Stromausfällen

Zwei Elemente machen die durchdachte Energienutzung möglich. Erstens verfügt das Einfamilienhaus über eine Batterie, die den Photovoltaikstrom speichert. So können – je nach Energiebedarf – die Batterie und das öffentliche Stromnetz an- oder ausgeschaltet werden. Auf diese Weise wird der selbst erzeugte Solarstrom so intensiv wie möglich genutzt. Selbst bei einem Ausfall des öffentlichen Stromnetzes ist die Stromversorgung in der Regel sichergestellt.

Homepage: www.weberhaus.de

Quelle: djd Pressetreff

 
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