1. August 2014  |  Breaking NewsGarten + Balkon

Rasenroboter und Nachbarn – paßt das…?

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Rasenroboter und deren Nachbarn, hier gibt´s zwar kaum Konflikte bzgl. Lärmbelästigung – jedoch schon den ein oder anderen neidigen Blick des Nachbarn auf die schöne und weitestgehend vollautomatisch gepflegte Rasenfläche

Rasenroboter – der Neid des Nachbarn
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Der Blick über den Gartenzaun ist unter Gartenfreunden keine Seltenheit, und eine häufig zu hörende Begründung für die Anschaffung eines Rasenroboters (http://www.robomaeher.de/blog/automower/rasenroboter-husqvarna-automower-gegen-spindelmaeher.html) ist: “So einen perfekt gepflegten Rasen wie mein Nachbar möchte ich auch haben!” Wenn man dann nachfragt, was genau der Nachbar denn alles anstellt, um einen so gut gepflegten Rasen zu bekommen, stellt sich immer häufiger heraus, dass dieser bereits einen Rasenroboter besitzt.
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Wenn der Nachbar den schöneren Rasen hat …
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Daneben gibt es aber auch solche Gartenfreunde, die wahre Kunststücke mit einem konventionellen Rasenmäher vollbringen und pro Woche mehrere Stunden auf die Rasenpflege verwenden. Man bekommt dann manchmal die tollsten Geschichten zu hören! Dass besonders eifrige Gartenbesitzer den Rasen mehrfach wöchentlich mähen, scheint schon Standard zu sein und ist absolut positiv für den Rasen zu sehen. Auch der Einsatz von Gerätschaften, die man längst im Technikmuseum wähnte – wie etwa des Handspindelmähers – scheinen keine Seltenheit zu sein. Für die meisten Gartenbesitzer ist eine derart zeit- und arbeitsaufwändige Rasenpflege aber keine Option.

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Perfekter Rasen ohne stundenlange Pflege

“Meine Frau möchte einen schönen Rasen, der etwas hermacht, meine Kinder wollen einen robusten Rasen, auf dem sie spielen können – und ich will am Wochenende nicht noch stundenlang Rasen mähen!” Mit diesen Worten beginnt so mancher erschöpfte Gartenbesitzer ein Beratungsgespräch im Fachhandel. Viele von ihnen betonen zunächst, dass sie die Anschaffungskosten für einen Rasenroboter scheuen. Wenn er dann aber erst einmal die Vorteile des Rasenroboters erklärt bekommt, klart sich die Miene so manches, um die Haushaltskasse besorgten Gartenbesitzers auf, und spätestens nach der ersten Mähsaison möchte niemand den fleißigen Gesellen, der ihm viele Stunden Arbeit pro Woche abnimmt, wieder hergeben.

Der Neid des Nachbarn ist garantiert

Denn ein Rasenroboter – wie zum Beispiel der für normalgroße Gärten besonders beliebte Automower 305 – kann mehr als nur Halme schneiden. Dadurch, dass die Mähintervalle in der Regel nur wenige Tage betragen, ist der Schnitt bei jedem Mähvorgang nur ein bis zwei Zentimeter lang und vermodert innerhalb kürzester Zeit und wird zum Dünger, so dass die Entfernung des Schnittgutes nicht mehr notwendig ist. Das jährliche Lüften des Rasens sollte jedoch nach wie vor durchgeführt werden. Der Rasenroboter mäht problemlos auch bei Wind und Regen. Dass die Verbrauchskosten des Rasenroboters weit unter denen eines herkömmlichen Rasenmähers liegen, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Wetten, dass bei so vielen Vorteilen auch der konventionell mähende Nachbar neidisch wird?
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Quelle: offenes Presseportal
 
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