8. August 2014  |  Bad + KücheBreaking NewsInteriorWand + Dach

Parkett im Bad für jeden Geschmack

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Angenehme Fußwärme, edle Optik und pures Wellnessfeeling – Parkett wird auch im Bad immer beliebter.

Mit dem PCI-Sondersystem „Parkett im Badezimmer“ lässt sich dieser Traum vieler Bauherren ganz einfach und vor allem sicher realisieren. So bietet die PCI als einziger Verlegewerkstoffhersteller ein von der Technischen Universität (TU) München geprüftes Verbundsystem für die wasserdichte Verlegung von Parkett im Badezimmer an. Ganz neu: Ab sofort liegt das Prüfzeugnis neben den Holzsorten „Teak“ und „Eiche“ auch für die Holzsorten „Doussie“, „Olive“ und „Nussbaum“ vor. Damit kann der Parkettleger seinen Kunden eine noch größere Auswahl an Parkettarten für das heimische Bad bieten.

Holzfußböden machen aus dem Bad schnell einen hochwertigen und reizvollen Wellnessbereich mit besonderem Flair. Bei der Verlegung von Parkett im Badezimmer sind von Seiten des Parkettlegers allerdings einige wichtige Regeln zu beachten. So sollten nur Holzarten eingebaut werden, die vom Parketthersteller für die Verlegung in Badezimmern freigegeben sind. „Generell eignen sich für den Einsatz im Bad am besten harte ‚ruhige‘ Holzarten, die bei Feuchtigkeit nur sehr wenig schwinden oder quellen“, weiß Christian Kemptner, Marketing-Manager PCI-Bodentechnik. Die fünf geprüften Hölzer – Teak, Eiche, Doussie, Olive und Nussbaum – gehören zu diesen geeigneten Sorten. „Die am meisten gefragte Holzsorte im Wohnraum ist und bleibt Eiche in eher helleren bis leicht dunkleren Farbtönen“, sagt Christian Kemptner. „Im Bad werden als Kontrast zu hellen Wandfliesen wiederum es Öfteren auch dunklere Holzarten wie Räuchereiche, Nussbaum, Doussie oder Teakholz eingesetzt. Mit dem geprüften Verbundsystem der PCI sind diese Wünsche sicher, einfach und unkompliziert realisierbar.“ Bei der Auswahl des Parketts sollte zudem Folgendes beachtet werden: Die Oberfläche sollte eher naturgeölt als mit Lack versiegelt sein. Geöltes Parkett ist atmungsaktiver und gibt die Feuchtigkeit schneller wieder ab. Von einer Verlegung von kleinformatigem Parkett wie Mosaikparkett sowie von Dielen, die größer als 120 cm sind, sollte ebenfalls abgesehen werden. Lange Dielen reagieren sensibel auf Änderungen des relativen Holzfeuchtigkeitsgehalts, kleinformatiges Parkett kann aufgrund der größeren Fugenanzahl Feuchtigkeit leichter aufnehmen.

Einfach und schnell

Neben der Wahl einer geeigneten Holzart ist bei der Planung auf die fachgerechte Verlegung Wert zu legen. „Um den Untergrund gegen eindringende Feuchtigkeit zu schützen, sollte unbedingt eine entsprechende Abdichtung in den Fußbodenaufbau integriert werden“, sagt Christian Kemptner. „So lässt sich das Bauwerk vor Schäden durch eindringendes Wasser schützen.“ Die Abdichtung des Untergrundes und Verklebung des Parketts gestaltet sich mit der wasserdichten Systemlösung von PCI besonders einfach. Die flexible Abdichtungsbahn PCI Pecilastic W, die vorgeformten Spezial-Innenecken PCI Pecitape 90° I, die Spezial-Außenecken PCI Pecitape 90° A und das Spezialdichtband PCI Pecitape 120 für den Boden-Wand-Übergangsbereich schützen den Untergrund vor Nässe. Der SMP-Parkettkleber PAR 365 sorgt für sicheren Halt aller Komponenten. Sollte der Untergrund vorab noch ausgeglichen werden müssen, so lässt sich das mit dem Universal-Vorstrich VG 2 und der Universal-Spachtelmasse USP 32 bewerkstelligen.

Geprüfte Sicherheit

In Sachen Sicherheit sind Profis mit dem neuartigen PCI-System ganz vorne mit dabei. Das System ist in Anlehnung an die Abschnitte 3.4.1 und 3.4.5 der „Prüfgrundsätze zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Abdichtungsstoffe im Verbund mit Fliesen- und Plattenbelägen – Teil 2: Bahnenförmige Verbundabdichtungen“ als Verbundsystem geprüft. Die Einhaltung der geforderten Haftzugfestigkeiten und natürlich der Wasserdichtigkeit ist in entsprechenden Prüfberichten der Technischen Universität München für alle fünf Holzarten bestätigt. Damit sind Untergrund und Baukörper einfach und wirksam im Fall der Fälle vor Schäden aus eindringendem Wasser bzw. Feuchtigkeit geschützt.

Weitere Informationen zur PCI im Internet unter www.pci augsburg.de.

Quelle: openPR

 
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