5. August 2014  |  AllgemeinBreaking News

Lieber ins Haus als in Heizkosten investieren

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Energieeffiziente Sanierung wird mit finanzieller Unterstützung belohnt

(epr) Noch hat die Sonne gut lachen! Doch spätestens, wenn der goldene Herbst vorüber ist, kann man sich die kühleren Temperaturen und kürzeren Tage nicht mehr schön reden, denn sie werden früher oder später Realität werden. Während die Optimisten auf einen kurzen Winter hoffen, klagen die Pessimisten bereits im Vorfeld über kalte Füße und nasses Wetter. Auf der besten Seite befinden sich die cleveren Hausbesitzer, die von Anfang an in eine energieeffiziente Haustechnik investiert haben. Unabhängig von der Außentemperatur genießen sie drinnen ein angenehmes Wohlfühlklima, ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.

Lieber das Geld in eine Sanierung stecken, als es zum Fenster hinaus heizen: Zahlreiche Baumaßnahmen zur Verbesserung des Energiehaushaltes werden von der KfW Bankengruppe finanziell gefördert. (Foto: epr/KfW-Bildarchiv/Fotograf: Thomas Klewar)

Mit einer energetischen Sanierung kann sich jeder in die Liga der cleveren Hausbesitzer spielen. Die KfW Bankengruppe tritt dabei als Sponsor auf und unterstützt alle gängigen Sanierungsmaßnahmen, die eine Immobilie energieeffizienter machen, mit einem Kredit oder mit einem Investitionszuschuss. Im Programm „Energieeffizient Sanieren“ gehören dazu beispielsweise die Dämmung der Außenwände, Dachflächen und Kellerdecken, die Erneuerung der Fenster oder der Austausch der Heizung. Entscheidet sich der Bauherr für einen Kredit, kann er auf einen günstigen Zinssatz für ein Darlehen bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit beziehungsweise 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen sowie auf einen attraktiven Tilgungszuschuss bauen. Wer keinen Kredit aufnehmen möchte, kann alternativ einen Investitionszuschuss beantragen. Dabei gilt: Je besser die zukünftige Energieeffizienz des Wohnraumes ist, desto höher fällt der Zuschuss aus. Bei Einzelmaßnahmen übernimmt die KfW beispielsweise bis zu zehn Prozent der förderfähigen Kosten; bis maximal 5.000 Euro für jede Wohneinheit. Wer sein Eigenheim auf den Stand eines KfW-Effizienzhauses 55 bringen möchte, erhält sogar einen Zuschuss von 25 Prozent auf die förderfähigen Kosten. Das können bis zu 18.750 Euro pro Wohneinheit sein. Unabhängig davon, für welche Fördermaßnahme sich der Bauherr entscheidet, in beiden Fällen muss der Antrag vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen vorliegen: für einen Investitionszuschuss bei der KfW Bankengruppe und für einen zinsgünstigen Kredit bei der Hausbank.

Weitere Informationen unter www.kfw.de/sanieren.

Quelle: easy-pr

 
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