14. August 2014  |  Breaking NewsFenster + Türen

Heizkostenabrechnung: Passivhausfenster helfen sparen

          0 Bewertungen
powered by Five Star Rating

Mieter sowie Eigentümer werden in diesen Wochen wieder mit erdrückenden Abrechnungen der Heizkosten konfrontiert. Vielfach geht man davon aus, dass sich daran nichts ändern lässt. Dabei sind die größten Übeltäter meist schnell ausgemacht: Alte, schlecht isolierende Fenster.

Dementsprechend groß ist das Einsparpotenzial, wie man bei der Krüger Haustüren & Fenster GmbH weiß. Vor allem Kunststofffenster mit Mehrfach-Isolierverglasung bieten eine effiziente Wärmedämmung.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass trotz der warmen Sommermonate die Nachfrage nach derartigen Fenstern steil bergauf geht.

Wie der technische Leiter des Unternehmens, Matthias Krüger, berichtet, werden vor allem tiefe Fensterrahmenprofile in Verbindung mit 3-fach Isolierverglasung immer häufiger angefragt. Die Kosten ammortisieren sich meist über wenige Jahre, wenn die Heizkosten dadurch deutlich abgesenkt werden. Wie der Handwerksbetrieb mitteilt, werden vor allem die günstigen hauseigenen Profile vom Typ HOME gold sowie HOME silver verstärkt nachgefragt. Auch die Anfragen über den Webshop unterwww.krueger-fenster.de seien sehr positiv.

Einen besonders großen Wert legt man auf das Beratungsgespräch, so Matthias Krüger. Immer wieder würden Kunden nämlich in die Fallen diverser Angebote im Web tappen, die leichtfertig mit den fachlichen Begrifflichkeiten umgehen. So ist etwa der “Uw-Wert” eigentlich das Maß der Dinge, da er angibt, wie viel Wärme das gesamte Fenster (engl. window = w) durchlässt. Viel zu oft würde einfach der deutlich niedrigere Ug-Wert angegeben, obwohl dieser nur die wärmedämmende Eigenschaft beim Glas (engl. glas = g) angibt. Wichtig sei es daher, immer den “Uw-Wert” zu erfragen. Bei aktuellen Passivhausfenstern aus Kunststoff liegt dieser bei unter 0,8.

Gerade im Hinblick auf steigende Energiepreise kann nur zu energiesparenden Fenstern geraten werden. Dabei sind Eigentümer von Alt- oder Neubauten keinesfalls allein. Gerade wer auf Passivhausfenster setzt, kann mit Förderkrediten oder Zuschüssen rechnen. Erste Anlaufstelle sei hier die KfW Bankengruppe. Wer vorab Basisinformationen benötigt, kann sich darüber hinaus auf www.krueger-fenster.de unter “Häufige Fragen & Antworten” zu den verschiedensten Aspekten informieren. Vorausschauende Planung ist dabei alles, denn der nächste Winter kommt bestimmt.

Quelle: openPR

 
Layout based on YAML and driven by a Wordpress-Engine
Hosting by DIPLIX SOLUTIONS
Design, Webdesign and Management by Ingenieurbüro für Planung und Design - Dipl.-Ing. (FH) Marcelo Thiermann Elten
Valides CSS | Valides XHTML
© Master-Multi-Media GmbH, 2009