13. August 2014  |  Breaking NewsWand + Dach

Gut gedämmt bis in den Keller

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Energieverluste über das Untergeschoss vermeiden und Heizkosten sparen

(djd/pt). Fassade, Dach und Fenster – daran denken viele Hausbesitzer zunächst, wenn es um die energetische Sanierung des Eigenheims geht. Dabei bleibt ein Gebäudebereich, der wesentlich zu Wärmeverlusten beiträgt, oft unbeachtet: das Kellergeschoss. Wer heutzutage neu baut, kommt angesichts strenger Standards an einer Außendämmung zwischen Kellerwänden und dem Erdreich – einer sogenannten Perimeterdämmung – nicht mehr vorbei. Aber auch im Altbau lässt sich durch eine energetische Sanierung des Kellergeschosses bares Geld sparen.

Styropor bewährt sich als Dämmmaterial nicht nur an der Fassade, sondern auch im Keller.
Foto: djd/IVH

Mehr Wohnkomfort

Schon eine Dämmung der Kellerdecke mit Styropor kann die Energieverluste im Eigenheim um bis zu zehn Prozent reduzieren, das zeigen Berechnungen des Industrieverbands Hartschaum (IVH). Zu den finanziellen Vorteilen kommen weitere Aspekte hinzu: Die Bausubstanz wird besser geschützt, da das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert werden kann, und auch der Wohnkomfort nimmt zu, weil sich das Raumklima verbessert. “Eine Perimeterdämmung der Kelleraußenwände ist dann besonders sinnvoll, wenn die Kellerräume auch für Wohnzwecke, etwa als Hobbyraum oder Home-Office, genutzt werden”, sagt IVH-Vorstand Dr. Hartmut Schönell. Längst nicht jedes Material sei aber für diesen Zweck geeignet. Dämmstoffe für die Perimeterdämmung benötigten aufgrund der besonderen Belastungen, denen sie standhalten müssen, eine spezielle Zulassung.

Fachgerechte Ausführung

Styropor bewährt sich seit vielen Jahrzehnten nicht nur an der Fassade, sondern auch im Keller: Für eine langfristige Wirkung werden etwa Styropor-Perimeterdämmplatten einlagig und dicht im Verband verlegt. Im Regelfall erfolgt eine punktweise Verklebung mit lösemittelfreien Klebern auf Bitumen- oder Kunststoffbasis. Unter www.ivh.de gibt es dazu viele weitere Informationen. “In jedem Fall sollten erfahrene Fachleute mit der Montage beauftragt werden”, empfiehlt Dr. Hartmut Schönell. Gut zu wissen: Mit Umwelt-Produktdeklarationen kann man sich darüber informieren, wie nachhaltig der jeweilige Dämmstoff ist.

Homepage: www.ivh.de

Quelle: djd Pressetreff

 
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