5. August 2014  |  Breaking NewsFenster + TürenSicherheit

Einbrecher in den Urlaub schicken

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Gute Sicherheitstechnik macht Fenster fit gegen Diebe

Alle dreieinhalb Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Das ergab die neueste Polizeiliche Kriminalstatistik von Anfang Juni diesen Jahres. Pro Haushalt entsteht dabei ein Schaden von durchschnittlich 3.300 Euro. Bei den Sachschäden greift die Hausratsversicherung. Doch das Gefühl von Unsicherheit im eigenen Zuhause bleibt. Laut Umfrage des Kriminologischen Instituts Niedersachsen erleiden 34 Prozent aller Einbruchsopfer einen lang anhaltenden Schock durch die Verletzung ihrer Privatsphäre.


Schock für Einbrecher: Der Näherungssensor Genio von Roma nimmt Personen vor dem Fenster wahr und lässt die Rollladen automatisch herunterfahren – das schlägt selbst den kühnsten Gelegenheitstäter in die Flucht. Besonders furchteinflößend wirkt zudem das Roma Pad auf Langfinger: Während der Hausherr entspannt am Strand liegt, bewegt dieses die Rollladen ganz von alleine in beliebig wählbaren Szenarien. Foto: Roma

Fenster und Terrassentüren sind besonders beliebte Orte zum Einsteigen. Wenn die Bewohner im Sommerurlaub sind, bleiben diese unbeaufsichtigt – eine Einladung für Einbrecher. Doch wer will schon auf das Reisen verzichten? Bevor man in den Flieger steigt, muss also ein effektiver Einbruchsschutz her, wie ihn zum Beispiel der Sicht- und Sonnenschutzexperten Roma anbietet.

Schon heruntergelassene Rollladen können verhindern, dass Diebe durch die „Augen des Hauses“ einsteigen. Produkte aus Kunststoff lassen sich schneller aushebeln als die Anfertigungen aus Aluminium. Roma-Profile vom Typ Alumino Protect bestehen daher sogar aus doppelwandigem, extra hart ausgeschäumtem Aluminium – unmöglich, sie mit gewöhnlichem Werkzeug zu verbiegen.

Um zu simulieren, dass sich Bewohner im Haus aufhalten, hat Roma zudem den Näherungssensor Genio entwickelt. Der kleine Infrarot-Sensor wird in den Vorbaurollladen eingebaut. Hält sich jemand zehn Sekunden lang in dem sensiblen Bereich auf, lässt der Sensor den Rollladen kurz auf- und abfahren. Schreckt das den Langfinger nicht ab, so schließt der Rollladen nach weiteren zehn Sekunden komplett. Aktiviert wird der Genio über einen Wandsender. Seine Befehle erhält er per Funk. Dadurch kann der Hausherr die Technologie jederzeit bequem durch einen Handsender deaktivieren, um ein unnötiges Herunterfahren zu verhindern.

Gut austricksen kann man düstere Gestalten zudem durch die Roma Lichtsensoren und Zeitschaltuhren, welche die Rollladen automatisch öffnen und schließen. Und besonders viel Furcht flößt das Roma Pad den Banditen ein. Denn in dieses lassen sich völlig individuelle Abläufe für die Bewegungen von Rollladen einprogrammieren. Anschließend laufen diese ganz von selbst ab, während der Hausherr am Strand liegt.

Auch das Roma-Sicherheitspaket Sipa für Vorbaurollladen hält Einbrecher fern. Dieses enthält verstärkte Führungsschienen, die verhindern, dass die Langfinger den Panzer seitlich herausreißen. Hinzu kommen versteifte Anfangs- und Endstäbe aus stranggepressten Aluminium, die das Aufstemmen oder Hochschieben mit einfachem Hebelwerkzeug abwenden. Laut Untersuchung des Rosenheimer Prüfzentrums für Bauelemente wird das Herausreißen des Panzers durch das Sipa um 700 Prozent schwerer.

Mit einem solchen Rundumschutz können Bewohner wirklich guten Gewissens das Haus verlassen, um in den Urlaub zu fahren. Für Langfinger brechen dahingegen schlechte Zeiten an – sie müssen unfreiwillig eine Auszeit nehmen oder weiterziehen.

Homepage: www.roma.de

Quelle: bau-pr

 
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