7. August 2014  |  Breaking NewsInteriorWand + Dach

Effizienz schlägt Dicke

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Innendämmung macht Schluss mit kalten Wänden, Decken und Böden

(djd/pt). Viele Altbaubesitzer kennen das Problem: Wände und Boden strahlen Kälte ab. Ständig hat man das Gefühl, es “zieht”, obwohl die Raumtemperatur bei 21 Grad liegt. Gründliche Abhilfe schafft eine Dämmung von außen. Doch was tun, wenn dies nicht möglich ist, weil eine schöne alte Backsteinfassade erhalten bleiben soll oder der Denkmalschutz Auflagen macht? Eine interessante Alternative bietet in diesen Fällen eine Dämmung von innen.

Viele alte Häuser können nicht von außen gedämmt werden. Hochleistungs-Innendämmungen sind hier eine gute Alternative, um den Energiestandard zu verbessern.
Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Hochleistungsdämmungen kosten weniger Raum

Für die Innendämmung besonders gut geeignet sind Hochleistungsdämmungen, die aufgrund ihrer sehr niedrigen Wärmeleitfähigkeit und der damit verbundenen hohen Dämmleistung in besonders geringer Dicke eingebaut werden können. Für eine Dämmung mit Polyurethan-Hartschaum (PU) etwa müssen auf dem Dachboden, im Keller oder dem Fußboden nur wenige Zentimeter der Raumhöhe geopfert werden. Für die Dämmung von Bodenflächen sollten die Dämmplatten begehbar und leicht zuzuschneiden und anzupassen sein. Mit einer Untersparrendämmung im Dach lässt sich ungenutzter Dachraum mit vergleichsweise geringem Aufwand zu einer vollwertig nutzbaren Mansarde ausbauen. Da jedes Haus andere “Problemzonen” hat und Innendämmungen bautechnisch anspruchsvoll sind, empfiehlt sich auf jeden Fall zuerst eine fachkundige Bestandsaufnahme und kompetente Beratung.

Fachmännisch geplant und eingebaut, leistet eine Innendämmung einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Wohnbehaglichkeit und zur Senkung des Energieverbrauchs.
Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Gesundes, angenehmes Raumklima

Die Wärmedämmung beeinflusst entscheidend die Behaglichkeit und die Qualität der Raumluft. Kondenswasser-Niederschlag an kalten Wänden und damit einhergehend die Schimmelgefahr sinken in gedämmten Räumen. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen können mit Pilzen und Bakterien belastet sein. Die Zugabe von synthetischen Stoffen ist auch bei “natürlichen” Dämmstoffen nahezu unumgänglich. Daher stellt sich weniger die Frage, ob natürlich oder synthetisch, sondern ob ein Baustoff die Gesundheit der Bewohner gefährdet. Mehr dazu unter www.pu-tut-gut.de. PU-Dämmstoffe erfüllen die strengen Anforderungen des Ausschusses für gesundheitliche Bewertung von Bauprodukten (AgBB), sind nachweislich für Allergiker geeignet, biozidfrei und resistent gegen Feuchte und Schimmel.

Homepage: www.daemmt-besser.de und www.pu-tut-gut.de

Quelle: djd Pressetreff

 
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