27. August 2014  |  Breaking NewsFenster + TürenSicherheit

Diebe in die Flucht schlagen

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Einbruchsichere Fenster

Alle dreieinhalb Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Das ergab die neueste Polizeiliche Kriminalstatistik von Anfang Juni diesen Jahres. Pro Haushalt entsteht dabei ein Schaden von durchschnittlich 3.300 Euro. Schlimmer noch, als die durchwühlten Räume und materiellen Verluste sind die psychischen Folgen: Laut Umfrage des Kriminologischen Instituts Niedersachsen erleiden 34 Prozent aller Einbruchsopfer einen lang anhaltenden Schock. Anders, als bei den Sachschäden greift hier keine Hausratsversicherung. Vor allem in der Urlaubszeit sollte das Zuhause daher effektiv vor Dieben geschützt werden, etwa durch Lösungen des Sicht- und Sonnenschutzexperten Roma.


Was Einbrüche angeht, gehören Fenster und Terrassentüren zu den sensiblen Bereichen am Haus. Gut schützen kann man diese „Schwachstellen“ mit Rollladen von Roma, Typ Alumino Protect. Denn diese bestehen aus doppelwandigem, extra hart ausgeschäumtem Aluminium. Auch das Roma-Sicherheitspaket mit verstärkten Führungsschienen und versteiften Anfangs- und Endstäben pfuscht den Halunken ins „Handwerk“.
Foto: Roma KG

Laut der aktuellen Kripostatistik stieg die Zahl der Einbruchsdelikte im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent auf 149.500 Fälle an. Fenster und Terrassentüren sind besonders beliebte Orte zum Einsteigen. Wenn die Bewohner im Sommerurlaub sind, bleiben diese unbeaufsichtigt – eine Einladung für Langfinger. Doch wer will schon auf das Reisen verzichten? Beruhigend: Rund 39 Prozent der Einbrüche scheitern laut Kripo an moderner Sicherheitstechnik. Länger als fünf Minuten hantiert kaum ein Ganove an Glastür und Co. herum. Wer die Schwachstellen am Haus durch die richtigen Produkte schützt, kann also beruhigt in den Flieger steigen.

Schon heruntergelassene Rollladen können verhindern, dass die Schurken durch die „Augen des Hauses“ einsteigen. Produkte aus Kunststoff lassen sich schneller aushebeln als die Anfertigungen aus Aluminium. Profile des Herstellers Roma vom Typ Alumino Protect bestehen daher sogar aus doppelwandigem, extra hart ausgeschäumtem Aluminium – unmöglich, sie mit gewöhnlichem Werkzeug zu verbiegen.

Um zu simulieren, dass sich Bewohner im Haus aufhalten, hat Roma zudem den Näherungssensor Genio entwickelt. Der kleine Infrarot-Sensor wird in den Vorbaurollladen eingebaut. Hält sich jemand zehn Sekunden lang in dem sensiblen Bereich auf, lässt der Sensor den Rollladen kurz auf- und abfahren. Schreckt das den Übeltäter nicht ab, so schließt der Rollladen nach weiteren zehn Sekunden komplett. Aktiviert wird der Genio über einen Wandsender. Seine Befehle erhält er per Funk. Dadurch kann der Hausherr die Technologie jederzeit bequem durch einen Handsender deaktivieren, um ein unnötiges Herunterfahren zu verhindern.

Gut austricksen kann man düstere Gestalten zudem durch die Roma-Lichtsensoren und -Zeitschaltuhren, welche die Rollladen automatisch öffnen und schließen. Und besonders viel Furcht flößt das Roma Pad den Banditen ein. Denn in dieses lassen sich völlig individuelle Abläufe für die Bewegungen von Rollladen einprogrammieren. Anschließend laufen diese ganz von selbst ab, während der Hausherr am Strand liegt.

Auch das Roma-Sicherheitspaket Sipa für Vorbaurollladen hält Einbrecher fern. Dieses enthält verstärkte Führungsschienen, die verhindern, dass die Gauner den Panzer seitlich herausreißen. Hinzu kommen versteifte Anfangs- und Endstäbe aus stranggepressten Aluminium, die das Aufstemmen oder Hochschieben mit einfachem Hebelwerkzeug abwenden. Laut Untersuchung des Rosenheimer Prüfzentrums für Bauelemente wird das Herausreißen des Panzers durch das Sipa um 700 Prozent schwerer.

Mit einem solchen Rundumschutz können Bewohner wirklich guten Gewissens das Haus verlassen, um in den Urlaub zu fahren. Für Langfinger brechen dahingegen schlechte Zeiten an – sie müssen unfreiwillig „Urlaub“ nehmen oder weiterziehen.

Weitere Informationen unter www.roma.de

 
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