18. August 2014  |  Breaking NewsHeizung + EnergieInterior

Brennwertkessel als wohnliche Design-Objekte

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Heiz- und Warmwasserkomfort vom Wandgerät

sup.- Ein Heizkessel im Wohnbereich? Das stört doch und passt nicht zur Einrichtung! Dieses Urteil von Eigenheimbesitzern verhindert noch immer bei vielen Gebäudeplanungen, dass für den Wärmeerzeuger ein Standort oberhalb des Kellers vorgesehen wird. Dabei spricht technisch schon lange nichts mehr gegen die flexible Installation eines kompakten Wandgeräts z. B. im Bad, in der Küche, in der Diele oder unter dem Dach. Dadurch werden fast immer die erforderlichen Leitungswege für Brennstoff, Abgase sowie gegebenenfalls für warmes Wasser und damit auch die Bau- bzw. Sanierungskosten reduziert. Außerdem sind moderne Wandheizkessel selbst höchsten Ansprüchen an Heiz- und Warmwasserkomfort gewachsen und trotzdem energieeffizient, völlig geruchslos sowie flüsterleise im Betrieb. Auch optische Argumente gegen eine Präsenz des Heizkessels im Wohnbereich lassen sich heute bei zahlreichen Modellen nicht mehr aufrechterhalten: Kompakte Brennwertkessel in elegantem Design bilden keinen Störfaktor, sondern können im Zusammenspiel mit Innenarchitektur und Ausstattung sogar bewusst als Gestaltungsobjekt eingesetzt werden.

Das Urteil mancher skeptischer Bauherren oder Modernisierer ist also eher ein Vorurteil. Und das kann leicht revidiert werden, wenn man sich vor der Entscheidung für einen neuen Wärmeerzeuger in einem Fachbetrieb einmal die aktuellen Modell-Reihen präsentieren lässt. Dann werden nämlich auch die inneren Werte zeitgemäßer Brennwertgeräte offenbar, die angesichts der handlichen Maße äußerst eindrucksvoll sind. So gibt es beispielsweise beim Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) eine Gas-Brennwertzentrale als wandhängende Anlageneinheit aus einer Brennwerttherme und einem Schichtladespeicher mit Spezialdämmung. Dieser Speicher verfügt über ein patentiertes Leit- und Verteilsystem für warmes und kaltes Wasser, wodurch – je nach Leistungsstufe des Kessels – das verfügbare warme Wasser trotz des geringen Platzbedarfs die Reserven eines herkömmlichen Speichers mit bis zu 140 Litern Fassungsvermögen übertreffen kann (www.wolf-heiztechnik.de). Mit anderen Worten: Was früher viel Kellerfläche für einen großen Heizkessel und einen noch voluminöseren Warmwasserspeicher erforderte, wird heute von der Wand aus erledigt – mit erheblich weniger Energiebedarf, aber dafür in wohnlicher Optik.

Quelle: supress / garten.pr-gateway

 
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