12. August 2014  |  Breaking NewsHeizung + EnergieInterior

Behaglich durch die kalte Jahreszeit

          0 Bewertungen
powered by Five Star Rating

So brennt das Kaminfeuer schnell an und spendet lange Wärme

(djd/pt). Es sich an einem frostigen Abend vor dem Kamin gemütlich zu machen, gehört zu den Freuden der kalten Jahreszeit. Wenn die Flammen züngeln und die Funken stieben, steht einem behaglichen Abend nichts mehr im Weg. Um es möglichst schnell kuschelig warm zu haben, sollte man allerdings nur mit hochwertigem Brennmaterial hantieren. Für Traditionalisten geht nichts über ein klassisches Holzfeuer. Dafür eignet sich beispielsweise Buchen Kaminholz von proFagus. Das Holz ist entrindet und verlässt die Produktion daher frei von lebendem Ungeziefer und Insekten. Aufgrund der geringen Restfeuchte von unter 20 Prozent besitzen die Scheite einen hohen Heizwert und das Feuer qualmt auch nicht das Zimmer voll.

Für Traditionalisten geht nichts über ein schönes Holzfeuer im Kamin.
Foto: djd/proFagus

Praktisch für den Einkauf und den Transport nach Hause ist der Tragebeutel, der zudem noch kleine Scheite Anmachholz enthält. Zum Entfachen des Feuers legt man einfach zwei oder drei Kamin-Anzünder Sticks zwischen eine kleine Lage Holz und zündet sie an. Wer den Kamin nicht nur wegen der schönen Stimmung, sondern auch zum längeren Heizen nutzt, ist mit den Buchenholz-Briketts desselben Herstellers gut beraten. Sie bestehen aus natürlichen Rohstoffen ohne chemische Zusätze und erreichen einen Heizwert von etwa 4,9 Kilowattstunden pro Kilogramm. Die Hartholz-Briketts sorgen für eine lange Brenndauer, weil sie eine homogene und feste Oberfläche aufweisen und die Flammen länger brauchen, bis sie sich durchgefressen haben.

Homepage: www.proFagus.de

Quelle: djd Pressetreff

 
Layout based on YAML and driven by a Wordpress-Engine
Hosting by DIPLIX SOLUTIONS
Design, Webdesign and Management by Ingenieurbüro für Planung und Design - Dipl.-Ing. (FH) Marcelo Thiermann Elten
Valides CSS | Valides XHTML
© Master-Multi-Media GmbH, 2009