1. August 2014  |  Breaking NewsInterior

Begreifbare Räume und multifunktionale Kinderzimmer

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Einrichtungstipps von moll für eine klare Raumaufteilung

Ein Kinderzimmer ist Wohnzimmer, Schlafzimmer und Arbeits-, bzw. Spielzimmer zugleich. Eine klar erkennbare Raumaufteilung, verbunden mit der Reservierung von bestimmten Zonen für bestimmte Tätigkeiten, bringt dabei die von Kindern benötigte Ruhe in den Raum. Dies fördert auch die Konzentration auf das, was die Kinder gerade tun.

Auch in kleinen Räumen lassen sich solche Zonen schaffen:

Statt vom Bett aus direkt auf die interessantesten Spielzeuge oder die nicht erledigten Hausaufgaben zu schauen, kann beispielsweise mit einem Hochbett eine über allem thronende Schlafzone geschaffen werden, die echte Ruhe verspricht. Darunter ist Platz für eine Kuschelecke oder einen Spielbereich, der bei Bedarf auch hinter einem Vorhang verschwinden kann.

Einzig der Schreibtisch steht quasi in der Schnittmenge von Spiel- und Lern- und Erholungszone. Denn an ihm wird gemalt, gebastelt und es werden die Hausaufgaben erledigt. Die Experten von moll, Erfinder von mitwachsenden Schreibmöbeln für Kinder, empfehlen daher nicht nur ein klares Raumkonzept, das einzelne “Funktionszonen” bietet, sondern auch einen Schreibtisch, der allen funktionalen Anforderungen gerecht wird. Dazu zählen schrägstellbare Tischplatten, die bei jeder der unterschiedlichen Tätigkeiten am Tisch für eine entspannte Haltung sorgen ebenso wie Stauraum direkt am oder rund um den Tisch. So können die Mal- und Spielsachen aus dem Blickfeld verschwinden, wenn es ums Lernen geht und die Schulsachen so eingeordnet werden, dass sie auffindbar und griffbereit sind.

Schubladen an den Tischen und Container von moll haben deshalb eine Innenausstattung, die zum Auf- und Einräumen motiviert. Konzentration auf die jeweilige Tätigkeit ist damit besser möglich.

“Ordnung und Struktur zu haben und sie auch selbst herstellen zu können, ist für Kinder zentral,” sagt Hans Looser, Chefdesigner bei moll.”Sowohl bei der Einrichtung von Kinderzimmern, als auch beim Entwurf von Schreibtischen für Kinder ist zu bedenken, dass der begreifbare Raum von Kindern kleiner ist, als der von Erwachsenen. Ein überdimensionierter Schreibtisch bringt Kindern nichts, denn sie lernen erst nach und nach viele Dinge auf einmal zu erfassen. Zudem ist der Radius einer bequemen Griffweite kleiner. Deshalb wachsen unsere Tische ergonomisch mit der Körpergröße mit und sie lassen sich durch An- und Ausbauteile je nach Bedarf erweitern.”

Raumstruktur lässt sich auch über gezielte und unterschiedliche Farbgebungen schaffen – so kann die Spielzone beispielsweise bunt, der Schlafbereich in Pastelltönen gestrichen und der Lernplatz in der Lieblingsfarbe gehalten sein.

Im Idealfall ist der Raum groß genug, um auch einmal Tollen und Toben zu können – denn die Abwechslung zwischen sitzenden Tätigkeiten und Bewegung ist für Kinder wichtig.

Aber auch auf engstem Raum kann man langes Sitzen gut mit Bewegungspausen unterbrechen:

Vielfältige Anregungen hierzu gibt es im neuen Informationsportal www.gesundes-lernen.info – so zum Beispiel Tipps für Bewegungsspiele und viele Ideen, wie sich der Alltag von Kindern im Sinne der Gesundheit gestalten lässt.

Informationen über die ergonomischen Schreibmöbel von moll gibt es im Internet unter www.moll-funktion.de.

Quelle: lifepr

 
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