7. August 2014  |  Breaking NewsElektro

Automatisierung nach Maß

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Moderne Smart Home-Systeme sind funktional und flexibel

(djd/pt). In jeder Phase des Lebens sind die Ansprüche an das eigene Zuhause unterschiedlich: Junge Familien wünschen sich vor allem einen gut geschützten und sicheren Lebensraum für ihren Nachwuchs. Später steigt dann auch der Wunsch nach mehr Komfort in den eigenen vier Wänden. Und wer bis ins fortgeschrittene Alter zu Hause leben möchte, der freut sich über technische Hilfen, die das Alltagsleben leichter machen.

Durch sein Baukastenprinzip lässt sich das Smart Home-System “TaHoma Connect” Stück für Stück ausbauen.
Foto: djd/somfy

Zumindest einen Teil dieser Wohnwünsche können moderne Smart Home-Systeme wie beispielsweise “TaHoma Connect” von Somfy erfüllen. Das System vernetzt fast alles, was die moderne Haus-Automationstechnik zu bieten hat. Da die einzelnen Komponenten über Funk eingebunden werden, ist die Technik sehr flexibel. So kann man mit wenigen Basisfunktionen beginnen und sie nach und nach ausbauen und an die aktuelle Lebenssituation anpassen. Alle Informationen zum System gibt es unter www.somfy-smarthome.de.

Rauchwarnmelder in die Haus-Automation einbinden

Als Basisausstattung sollten zum Beispiel Rauchwarnmelder in keiner Wohnimmobilie fehlen. In den meisten Bundesländern sind sie bereits vorgeschrieben. Zu Recht, denn im Brandfall sorgen sie dafür, dass die Bewohner nicht im Schlaf ersticken, sondern frühzeitig gewarnt werden und sich und ihre Lieben in Sicherheit bringen können. Im Kinderzimmer sollten Rauchwarnmelder obligatorisch sein. Ideal sind auch hier vernetzte Lösungen, die den Alarm zentral auslösen und im Ernstfall eine Meldung ans Smartphone oder an eine Notrufzentrale absetzen. Zur aktiven Sicherheit sind auch Szenarien programmierbar, die bei einem Brand Türen entriegeln und Rollläden öffnen, um Fluchtwege freizugeben und es der Feuerwehr erleichtern, ins Haus zu gelangen.

Rollläden bedarfsgerecht steuern

Per Funkfernsteuerung oder über eine Steuerzentrale bedienbare Rollladenantriebe ersparen das lästige Öffnen und Schließen von Hand und sind heute im Neubau schon fast Standard. Über die Zentrale lassen sich Szenarien einrichten, die das Öffnen oder Schließen automatisch über eine Zeitschaltfunktion oder über Sonnensensoren steuern. Zusätzlich können zum Beispiel Lichtkomponenten verknüpft werden, sodass die Beleuchtung abends beim Herunterfahren der Rollläden oder Jalousien das gewünschte Wohlfühlambiente für einen entspannten Fernsehabend schafft.

Gut geschützt und sicher in den eigenen vier Wänden

Mit dem Alter steigt oft auch das individuelle Sicherheitsbedürfnis. Dann können zum Beispiel Fenstergriffe mit Sensoren nachgerüstet werden, die melden, ob die Fenster auch wirklich geschlossen sind. Gefahrenwarnanlagen sorgen für zuverlässigen Einbruchschutz: Der Eingang und andere Hausbereiche lassen sich mit Bewegungsmeldern und Kameras überwachen. Wenn sich ein unerwünschter Eindringling nähert, werden sofort die Rollläden heruntergefahren und die Beleuchtung geht an. Und über die Smart Home-Steuerung lassen sich Szenarien programmieren, die Anwesenheit simulieren, auch wenn gerade niemand zu Hause ist.

Energiesparen durch ferngesteuerte Steckdosen

Sogar zum Energiesparen kann die Hausautomation genutzt werden. So lassen sich beispielsweise Funkstecker einbinden, die dafür sorgen, dass Elektrogeräte nicht im Stand-by-Modus laufen, sondern komplett vom Stromnetz getrennt werden. Auch ein vergessenes Bügeleisen lässt sich mittels Funk-Steckdose ganz einfach abschalten. Per “Smart Metering”-Funktion kann man zudem den Stromverbrauch einzelner Geräte messen und kostspielige Stromfresser identifizieren.

Homepage: www.somfy.de

Quelle: djd Pressetreff

 
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