7. August 2014  |  Breaking NewsHeizung + Energie

Ältere Heizkessel müssen ausgetauscht werden

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Umfrage: 74 Prozent der Deutschen kennen neue Energiesparverordnung nicht

(djd/pt). Fast drei Viertel der Bundesbürger wissen nicht, dass am 1. Mai 2014 die neue Energiesparverordnung (EnEV) in Kraft getreten ist. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. Dabei haben die Neuerungen zum Teil weitreichende Folgen für Hausbesitzer: Heizkessel, die bis Ende 1984 eingebaut oder aufgestellt wurden und mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, dürfen ab 2015 nicht mehr benutzt werden. Was die wenigsten Betroffenen wissen: Ein Verstoß gegen die neue EnEV kann richtig teuer werden, denn das Bußgeld beträgt bis zu 50.000 Euro.

Fast drei Viertel der Bundesbürger wissen nicht, dass am 1. Mai 2014 die neue Energiesparverordnung (EnEV) in Kraft getreten ist.
Foto: djd/Primagas

Hauseigentümer sind in der Verantwortung

Heizkessel, die nach dem 1. Januar 1985 installiert wurden, müssen der neuen EnEV zufolge ersetzt werden, sobald sie 30 Jahre alt sind. Nicht betroffen sind Niedrigtemperaturkessel und Brennwertkessel sowie Heizungen in Ein- und Zweifamilienhäusern, in denen der Eigentümer seit dem 1. Februar 2002 mindestens eine Wohnung selbst nutzt. Wer unsicher ist, ob er von der Austauschpflicht betroffen ist, sollte einen Fachmann zu Rate ziehen. Der kann auch einen Überblick über potenziell günstigere Alternativen geben. Dabei gilt: “Auch die Kosten für Wartung, Reinigung und Versicherung müssen bei der Entscheidung berücksichtigt werden”, betont Thomas Landmann, Verkaufsdirektor beim Flüssiggasversorger Primagas.

Günstigste Lösung bei netzunabhängigen Heizsystemen

Ein Vollkostenvergleich der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. zeigt, dass eine mit Flüssiggas betriebene Gas-Brennwerttherme im Gesamtkostenvergleich die günstigste Lösung bei den netzunabhängigen Heizsystemen ist, mehr Informationen dazu gibt es unter www.asue.de. “Verbraucher können ihre Energiekosten mit moderner Brennwerttechnik und Flüssiggas im Vergleich zu einer alten Ölheizung um bis zu 30 Prozent senken”, so Thomas Landmann. Darüber hinaus entstehen bei der Verbrennung von Flüssiggas kaum Ruß, Asche oder Feinstaub, was den Wartungsaufwand der Anlage minimiert und den Geldbeutel schont. Auch die Umwelt profitiert: Die CO2-Emissionen sind bei Flüssiggas um bis zu 15 Prozent niedriger als bei Heizöl.

Homepage: www.primagas.de

Quelle: djd Pressetreff

 
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