30. Juli 2014  |  Breaking NewsWand + Dach

Was ein Eisbär mit Bauen zu tun hat – Wärmedämmung bei Fertighäusern ist das A und O

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Neue Energieeinsparverordnung verschärft die Vorschriften – Fertighaus Hersteller am besten Weg als Effizienzhaus

Dass ein Neubau nachhaltig und energieeffizient sein muss, steht außer Frage. Ein wichtiger Punkt für alle Bauherren in spe ist die erneute Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV), die ab 1. Mai 2014 in Kraft getreten ist. Sie besagt, dass Neubauten, deren Bauanträge ab 1. Januar 2016 eingereicht werden, einen um 25 Prozent niederen Primärenergieverbrauch aufweisen müssen, als in der vorangegangenen EnEV 2009 vorgeschrieben. Je nachdem, wie fortgeschritten die Pläne für das eigene Bauvorhaben sind, also ein Punkt, den es zu beachten gilt. Wer ein Haus als Fertighaus plant, kann dem jedoch relativ gelassen entgegenblicken. Denn Fertighäuser haben eine hoch wärme gedämmte Gebäudehülle als Effizienzhaus 40.

Dass ein Neubau nachhaltig und energieeffizient sein muss, steht außer Frage. Ein wichtiger Punkt für alle Bauherren in spe ist die erneute Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV), die ab 1. Mai 2014 in Kraft getreten ist. Sie besagt, dass Neubauten, deren Bauanträge ab 1. Januar 2016 eingereicht werden, einen um 25 Prozent niederen Primärenergieverbrauch aufweisen müssen, als in der vorangegangenen EnEV 2009 vorgeschrieben. Je nachdem, wie fortgeschritten die Pläne für das eigene Bauvorhaben sind, also ein Punkt, den es zu beachten gilt.

Wer ein Haus in Fertigbauweise plant, kann dem jedoch relativ gelassen entgegenblicken. Denn Fertighäuser haben eine hoch Wärme dämmende Gebäudehülle, die garantiert, dass die im Haus produzierte Wärme zurückgehalten wird und dadurch ein nur sehr geringer Energieaufwand zur Beheizung nötig ist. Und mit einem Effizienzhaus 40, deren Standards mit einem FischerHaus klar erfüllt werden können, erreichen Baupaare bereits jetzt die Anforderungen der EnEV 2014.

Bei FischerHaus werden die Werte der geplanten EnEV 2014 heute schon nicht nur erreicht, sondern um ca. 75 % unterschritten, und das seit Jahren. Wir haben es uns auf die Fahne geschrieben, immer für unsere Familien mindestens 2 Schritte voraus zu denken. Wir bieten Ihnen das Konzept Energieeffizienzklasse 40 Gebäudehülle standardmäßig an.

Auf die Hülle kommt es an!

Die bauliche Hülle ist mit der eines Eisbären zu vergleichen: so dicht, dass Sie so gut wie keine Energie mehr verliert. Eisbären schützen sich durch die Kombination mehrerer Effekte vor der Kälte. So dient die weiße Farbe ihres Fells der Tarnung. Damit kann sich der bis zu drei Meter große Jäger unbemerkt in der schneebedeckten Landschaft an seine Beute heranschleichen oder ihr auflauern.

Das dichte Fell dient daneben zum Schutz gegen die Kälte. Die einzelnen Haare sind von einem öligen wasserabweisenden Film umgeben. Deshalb macht dem Eisbären auch ein kleines Bad im eiskalten Wasser nichts aus. Denn nach dem Schwimmen schüttelt er sämtliche Wassertropfen einfach aus dem Fell. So kann auch Schnee nicht im Fell gefrieren.
Luftschicht isoliert

Gleichzeitig schließen die dicht stehenden Fellhaare Luft ein und erzeugen so eine Isolierschicht. Die Haare fungieren darüber hinaus als Lichtleiter. Sie sind innen hohl und leiten die Sonnetrahlen durch die Haarkanäle auf die schwarze Haut des Eisbären; die Strahlung wird in Wärme umgewandelt. Die Fettschicht der Haut speichert diese Wärme zusätzlich zur Körperwärme. Auch bei einem Haus gilt: Je besser es gegen die Umwelt gedämmt ist, umso weniger muss geheizt oder gekühlt werden.

Wird Strom zum Luxusgut?

Seit der Liberalisierung des Strommarktes 1998 haben sich die Preise für Strom mehr als verdoppelt und nach Ansicht von Fachexperten ist auch in den kommenden Jahren keine Trendwende in Sicht. Ausgehend von der Strompreiserhöhung der letzten fünf Jahre um mehr als 5 Cent je Kilowattstunde wird prognostiziert, dass der Strompreis im nächsten Jahr erneut um 3 Cent je Kilowattstunde steigt.

Tschüss Stromriesen

Ein FischerHaus hat dem einiges entgegenzusetzen. Als Heizung dient eine Wärmepumpe und eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Das macht die Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen für Heizzwecke nutzbar. Das funktioniert bequem und zuverlässig.

Den Strom gibt es direkt von der Sonne. Die Photovoltaik-Anlage versorgt Haushalt und Wärmepumpe mit Strom. Oft produziert Sie mehr, als das Haus und seine Bewohner verbrauchen. Mit einem Batteriespeicher-System können Überschüsse gespeichert und zudem ins Stromriesen eingespeist und vergütet werden. So ist Sonnenstrom nicht mehr nur Schönwetter-Strom.
Klimaschutz: Bauen mit Holz

Laut einer Studie der Universitäten Hamburg und Stuttgart ist das Treibhauspotenzial einer Holzaußenwand über 90 Prozent geringer als das einer konventionellen Außenwand. Das liegt daran, dass für die Herstellung der Holzwand bis zu 99 Prozent weniger fossile Primärenergie benötigt wird als für die Außenwand aus Stein. Ein Holz-Einfamilienhaus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche entlastet die Atmosphäre laut wissenschaftlicher Studien um etwa 27 Tonnen CO². Der Bau eines energieeffizienten Holz-Fertighauses ist klimagünstiges Bauen. „Holz-Fertighäuser schonen in dreifacher Hinsicht die Atmosphäre: Sie sind energiesparsam in der Nutzung, werden mit vergleichsweise geringerem Energieaufwand hergestellt und ihr Baustoff Holz bindet CO². Wer mit Holz baut, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, erklärt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF).

Homepage: http://www.fischerhaus.de

Quelle: newsmax

 
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