28. Juli 2014  |  Breaking NewsSicherheit

Urlaubszeit ist Einbruchszeit

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Es war eine überzeugende Demonstration: Wir stellten das lexikongroße Kästchen mit Echtzeituhr, Lämpchen und Tasten auf den Esstisch, gaben ihm zwei Minuten lang Zeit, sich auf die Situation einzumessen, und dann öffneten wir ruckartig ein Fenster. Schon ging der Alarm los. Noch ein Versuch mit einer Außentür im Untergeschoss: Das gleiche Ergebnis. Und alles ohne Montage, ohne Melder oder Kontakte oder sonstigen Aufwand, auch ohne Funkverbindung.

Bublitz Alarm B2 heißt das elektronisch gesteuerte System, das mit einer völlig anderen Technik als herkömmliche Anlagen arbeitet. Es misst nicht nur den Luftdruck in einem Raum oder Haus, sondern auch die Resonanzfrequenz, und zwar mit einem speziellen, in Kunststoff eingegossenen Sensor, dem Herz des Ganzen. Weil dieser für das Gerät so essentiell ist, hat Werner Bublitz technisch dafür gesorgt, dass ihn niemand so schnell nachbauen kann, und zwar so erfolgreich, dass er jetzt schon über 20 Jahre lang damit allein steht.

Denn mit Luftdruck oder Zugluft arbeitende Alarmgeräte gibt es immer wieder einmal, aber deren Zuverlässigkeit lässt zu wünschen übrig, weil bei diesen Nachbauten schon Windböen oder Gewitter einen Fehlalarm auslösen. Bublitz dagegen misst zusätzlich den Infraschall des Raumluftvolumens, das ist jene Resonanzfrequenz, die jedem Raum innewohnt. Sie liegt im Bereich von 1 bis 16 Hertz, ist also für menschliche Ohren nicht zu hören. Je größer der Raum, desto tiefer der Schall. Dringt ein ungebetener Gast gewaltsam durch eine Tür oder ein Fenster ein, kommt es zwangsläufig zu Abweichungen von beiden Parametern, und erst dann wird zuverlässig Alarm geschlagen.

Da das auslösende Signal ausschließlich über die Raumluft übertragen wird, ist es funk- und elektrosmogfrei. Die separat platzierte Sirene heult mit 110 dB, was ein normaler Mensch nicht aushält. Sie kann wegen räumlich bedingter Schallüberlagerungen auch vom Täter nicht geortet werden. Der höllische Lärm soll verhindern, dass der Einbrecher überhaupt eindringt, denn es ist für viele Menschen eine große psychische Belastung, wenn ihre Privatsphäre so verletzt wird. Bei herkömmlichen Alarmanlagen mit Bewegungsmelder im Haus ist der Einbrecher aber immer schon drin!

Mit dem Alarmgerät Bublitz B 2 kann die Außenhaut von Häusern bis 800 Quadratmeter Nutzfläche gesichert werden, auch über mehrere Etagen hinweg. Voraussetzung ist lediglich, dass die Räume über Luft miteinander verbunden sind. Gummidichtungen an den Türen oder dicke Teppiche darunter sind hinderlich, es sollte ein Luftspalt vorhanden sein, andernfalls muss man die Türen einfach angelehnt lassen. Selbst wenn die Anlage scharf gestellt ist, können sich die Bewohner samt ihren Haustieren frei bewegen, auch gekippte Fenster irritieren den Sensor nicht.

Mit den wenigen Bedienelementen kommt man schnell klar. Wichtig ist, dass man die Sensibilität der Anlage richtig einstellt, damit sie nicht überreagiert. Das wird aber von einem Fachmann vor Ort justiert und ist im Preis enthalten.

Man kann eine Alarmverzögerung einstellen, um beim Heimkommen genügend Zeit zum Abstellen der Anlage zu haben. Komfortabler ist eine Funkfernbedienung mit integriertem Notalarm, deren Frequenz sich ständig ändert, also nicht von außen „abgegriffen“ werden kann. Das System zieht nur 1,5 Watt, es ist außerdem über einen Notstromakku gepuffert, so dass es bei Stromausfall betriebsbereit bleibt. Und beim Umzug nimmt man es einfach mit.

Das Grundsystem der Bublitz Alarm B2 besteht aus dem Sensorgerät und der Alarmsirene. Man kann das System freilich noch mit diversen Zutaten ausbauen, etwa mit einem zugeschalteten Telefonwählgerät den Alarm weiterleiten aufs eigene Handy, zu Nachbarn, Bekannten oder einem Wachdienst.

Kostenlose Informationsveranstaltungen sowie die Funktionsdemonstration im eigenen Heim vor dem Kaufabschluss werden durch den Bublitz-Vertragshändler durchgeführt.

Bei richtiger Einstellung seien Fehlalarme so gut wie unmöglich, verspricht Bublitz. Dass er mit seinen Anlagen sensible Gebäude der amerikanischen Streitkräfte sichert, kann als Empfehlung gelten.

Quelle: openPR

 
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