11. Juli 2014  |  Breaking NewsRecht + Finanzen

Mietbetrug – Ganz schnell zum WG-Zimmer?

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Besonders zum Semesterbeginn suchen wieder viele Studenten mehr oder weniger verzweifelt eine Bleibe in den Metropolen und Universitätsstädten. Toll, wenn es dann so schnell und unproblematisch klappt, wie bei einer Studienanfängerin aus dem Ruhrpott.

Ein paar Telefonate und sie hat in der Münchner Innerstadt ein kleines hübsches WG-Zimmer gemietet. Die Fotos von der Wohnung Und dem Zimmer versprechen keinen Palast; aber die Mitbewohnerin ist sehr sympathisch. Die jungen Frauen werden auf Facebook sofort Freunde. Die 23-jährige Studentin zahlt die erste Monatsmiete und ihren Anteil an der Kaution im Voraus – 800 Euro. Nach der Zahlung meldet sich die Mitbewohnerin nicht mehr. Sie ist wie vom Erdboden verschluckt. Das WG-Zimmer, die Wohnung, die Adresse existieren nicht einmal. So ein Mietbetrug ist gar nicht selten, warnen ARAG Experten. Meist läuft der Mietbetrug aber plumper ab – die Angebote sind utopisch, die Wohnung auf den Fotos wie aus “Schöner Wohnen”. Typisch ist auch, dass Zahlungen über international tätige Finanzdienstleister abgewickelt werden. Oft befindet sich das Konto des Vermieters im Ausland und die Betrüger nutzen die Anonymität des Internets. Das gezahlte Geld ist in aller Regel futsch, denn die Aufklärungsrate bei dieser Art des Betrugs geht gegen null. Wer zum Studienbeginn eine Bleibe sucht, sollte also Vorsicht walten lassen!

Homepage: http://www.arag.de

Quelle: lifepr

 
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