2. Juli 2014  |  Breaking NewsElektroSicherheit

Gut geschützt im Kinderzimmer

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Sichere und mitwachsende Elektroinstallationen in den Räumen für den Nachwuchs

(djd/pt). Kinderzimmer sind ganz besondere Räume. Sie müssen sich der Entwicklung des Nachwuchses anpassen und besonders hohen Anforderungen an die Sicherheit genügen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Elektroinstallation. Steckdosen mit eingebautem Verschlussmechanismus – auch Kinderschutzsteckdosen genannt – sind ein Muss, damit der Forscherdrang von Kleinkindern nicht mit einem Stromschlag endet. “Abdeckungen, die nachträglich in normale Steckdosen eingesetzt werden, behindern oft den sicheren Kontakt der Stecker in den Steckdosen”, erklärt Hartmut Zander, Projektleiter der Initiative “ELEKTRO+”. Auf der Website www.elektro-plus.com gibt es Tipps und Informationen zur Planung und Ausstattung der elektrischen Anlage.

In ihrem privaten Traumreich – dem Kinderzimmer – soll der Nachwuchs rundum gut geschützt aufwachsen. Eine sichere Elektroinstallation gehört dazu.
Foto: djd/Elektro+/Hager

Rauchwarnmelder warnen, bevor ein Feuer zur Gefahr wird

Rauchwarnmelder sind in den meisten Bundesländern bereits Pflicht, ins Kinderzimmer gehören sie auf jeden Fall. Nach Ansicht von Hartmut Zander bieten Rauchwarnmelder, die über Funk vernetzt sind, einen noch besseren Schutz: “Sie lösen auch im Wohn- oder Schlafzimmer Alarm aus, und die Eltern können den Nachwuchs rechtzeitig in Sicherheit bringen.” Um einwandfreien Brandschutz zu gewährleisten, sollten Verbraucher auf Markenprodukte mit Gütesiegel wie dem VdS Prüfzeichen setzen. Außerdem ist es wichtig, die Funktionalität der einzelnen Geräte regelmäßig zu überprüfen.

Vorausschauende Planung

Die Bedürfnisse des Kindes ändern sich mit den Jahren ständig, und daher wird ihr Zimmer immer wieder einmal umgeräumt und umgestaltet. Damit Elektrogeräte aller Art jederzeit einen Anschluss finden, sollte im Neubau jeweils alle zwei Meter an der Wand eine Doppelsteckdose eingeplant werden. Ideal sind Elektro-Installationsrohre in der Wand, so dass auch nachträglich zusätzliche Elektro- oder Medienleitungen eingezogen werden können. “Als Alternative in einem bestehenden Haus eignen sich Fußleisten-Kabelkanäle mit Steckdosen”, lautet die Empfehlung von Hartmut Zander. Denn damit ist es problemlos möglich, später auch Multimedia-Kabel für Computer und andere Anwendungen ohne lästiges Kabelgewirr zu verlegen.

Homepage: www.elektro-plus.com

Quelle: djd Pressetreff

 
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