3. Juli 2014  |  AllgemeinBreaking News

Geschenkte Zeit für eilige Bodenleger

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Bei vielen Bauvorhaben ist der Zeitdruck beim Baufortschritt oft sehr hoch. Deshalb hat die bauchemische Industrie Produkte entwickelt, die die Wartezeiten zwischen einzelnen Arbeitsschritten spürbar verkürzen, ohne spätere Bauschäden zu riskieren.

Mit dem Sondersystem „Erhöhte Restfeuchte“ hat die PCI Augsburg GmbH ein ausgeklügeltes Sortiment definiert, das überall dort zum Einsatz kommt, wo auf Zementestrichen, die noch nicht die notwendige Belegereife erreicht haben, die Verlegung von Bodenbelägen zügig angegangen werden muss. Wo noch eine erhöhte Restfeuchte vorhanden ist, kann sie damit einfach „weggesperrt“ werden. Die nach GEV-EMICODE sehr emissionsarmen PCI Epoxidharz- und Polyurethan-Vorstriche VG 7, VG 7 S und VG 5 bilden bei zweimaligem Auftragen eine in der Praxis erprobte feuchtigkeitssperrende „Barriere“ zwischen zementären Estrichen mit erhöhter Restfeuchte und dem darauf folgenden Bodenaufbau.

Weiterarbeiten schon bei 7 CM-% Restfeuchte dank PCI-Sondersystem „Erhöhte Restfeuchte“

Epoxi-Vorstriche VG 7 und VG 7 S

Der lösemittelfreie Epoxi-Vorstrich VG 7 sorgt auf saugenden und nicht saugenden Untergründen für eine sichere Grundierung und hat eine verfestigende Wirkung auf die Untergrundoberfläche. Wird VG 7 zweifach aufgetragen, kann diese bei einer Restfeuchte bis zu 7 CM-% als Feuchtigkeitssperre auf Zementestrichen eingesetzt werden; bei Fußbodenheizungen bis 5 CM-%. Der 2-komponentige Vorstrich wird abschnittsweise auf den Untergrund gegossen und mit einer Bürste, einem Flächenstreicher oder einer kurzflorigen Walze vollflächig verteilt. Weitere acht Stunden später kann die zweite Schicht aufgebracht werden, die sofort vollsatt mit trockenem Quarzsand abgestreut werden muss. Überschüssiger, loser Sand ist nach dem Aushärten des Vorstrichs gründlich abzukehren und abzusaugen. Der eingebundene Quarzsand sorgt für einen optimalen Verbund zur folgenden Ausgleichsmasse, die nach nochmals weiteren acht Stunden aufgebracht werden kann. Anstelle des Abstreuens kann auch ein haftvermittelnder Anstrich mit dem Universal-Vorstrich VG 2 erfolgen, nachdem die zweite Schicht VG 7 vollständig ausgehärtet ist. Wo es besonders schnell gehen muss, legt der ebenfalls lösemittelfreie Epoxi-Vorstrich VG 7 S den Turbogang ein. Statt acht Stunden Trockenzeit wie bei VG 7 reichen hier jeweils dreieinhalb Stunden zwischen den einzelnen Arbeitsgängen.

Polyurethan-Vorstrich VG 5

Der Polyurethan-Vorstrich VG 5 kann bei einer erhöhten Restfeuchte in Zementestrichen bis zu 5 CM-% eingesetzt werden, bei Fußbodenheizungen bis zu 3 CM-%. Bei Sanierungsprojekten eignet sich dieser gebrauchsfertige Vorstrich – wie auch die beiden PCI-Epoxidharz-Vorstriche – um wasserlösliche Belagskleberreste wie Sulfitablaugekleber zuverlässig von späteren, wasserhaltigen Ausgleichsmassen oder Mörteln zu trennen. Grundsätzlich wird VG 5 wie die Epoxidharz-Vorstriche abschnittsweise auf den vorbereiteten Untergrund gegossen und mit einer Velours- oder Schaumstoffrolle vollflächig verteilt. Wichtig dabei ist, dass die Grundierung einen geschlossenen Film bildet. Um feuchtigkeitssperrend zu wirken, muss auch VG 5 ein zweites Mal im Kreuzgang aufgetragen werden. Für optimale Haftung mit der folgenden Bodenausgleichsmasse ist es notwendig, den frischen zweiten Auftrag lose mit Quarzsand abzustreuen – oder auch hier alternativ nach Aushärtung von VG 5 einen Anstrich mit dem Universal-Vorstrich VG 2 aufzutragen.

Aber Achtung: In keinem der genannten Fälle kann der Einbau der Vorstriche VG 7, VG 7 S oder VG 5 als Feuchtigkeitssperre Abdichtungsmaßnahmen nach DIN 18 195 ersetzen.

Das PCI-Sondersystem „erhöhte Restfeuchte“ hält nach der Vollendung der Feuchtigkeitssperre durch die Epoxidharz- oder Polyurethan-Vorstriche verschiedene Ausgleichsmassen und Belags- oder Parkettkleber vor, die speziell auf die baulichen Gegebenheiten und die gewünschten Beläge abgestimmt werden können. So lassen sich mit den PCI-Systemlösungen auch bei zeitbedrängtem Arbeiten beste Ergebnisse erzielen, die das Risiko späterer Schäden minimieren.

Weitere Informationen zur PCI im Internet unter www.pci augsburg.de.

Quelle: openPR

 
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