14. Juli 2014  |  AllgemeinBreaking NewsWand + Dach

Feuchtigkeitsschutz besitzt höchste Priorität

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GÜF-Mitglieder sind spezialisiert auf den Bau von trockenen Fertigkellern

Baugrundstücke in perfekter Lage und mit geeignetem Bodenzustand sind heute eher die Ausnahme. Umso mehr gilt es, bei entsprechend schwierigem Untergrund auf das richtige Pferd zu setzen und für den passenden Feuchtigkeitsschutz zu sorgen. Die Mitglieder der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF) sind auf solche Fälle spezialisiert: „Unsere Unternehmen besitzen eine jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet des Kellerbaus. Deshalb können sie auch Projekte auf problematischen Baugrundstücken wie in Wald- oder Hanglage problemlos umsetzen“, bekräftigt der GÜF-Vorsitzende Dirk Wetzel.


Feuchtigkeitsschutz besitzt im Fertigkellerbau höchste Priorität. Foto: GÜF


Moderne Fertigkeller werden aus hochwertigem, wasserundurchlässigem (WU) Beton gefertigt. „Dadurch bieten sie einen bestmöglichen Schutz vor eindringender Nässe“, erklärt Wetzel. Anders als bei Mauerwerkkellern werden die Wände von Fertigkellern nicht porös, da das Zusammenspiel von WU-Beton und Abdichtung einen hohen Feuchtigkeitsschutz garantiert. Erreicht wird diese hohe Qualität dank der industriellen Vorfertigung im Werk. „Außerdem werden die einzelnen Elemente so groß wie möglich hergestellt. Dies minimiert die Anzahl der abzudichtenden Fugen, wodurch für Feuchtigkeit keinerlei Spielraum bleibt“, so der Kellerexperte. Die Elemente sind zudem sehr glatt und haben keine überstehenden Ecken oder Kanten, wodurch die Abdichtung sehr genau und ohne vorheriges Verputzen aufgebracht werden kann.

Bester Feuchtigkeitsschutz dank „Weißer Wanne“

Fertigkeller werden heute überwiegend als so genannte „Weiße Wanne“ ausgefertigt. Die Außenwände und die Bodenplatte bestehen unter anderem aus WU-Beton und speziellen Fugenabdichtungssystemen. Im Gegensatz zur konventionellen „Schwarzen Wanne“, die nachträglich mit einer Bitumenabdichtung ergänzt werden muss, ist diese Variante sicherer und preisgünstiger zu realisieren. Auch bei Anbaukellern, wie etwa in Doppel- oder Reihenhäusern, kann mit einem Fertigkeller ein schlüssiges Abdichtungskonzept realisiert werden. Diese Möglichkeiten beruhen auf der Erfahrung aus mehr als 100.000 Projekten, welche die GÜF-Mitglieder bereits umgesetzt haben. Reine Mauerwerkskeller hingegen haben den großen Nachteil, dass sie immer vollflächig abgedichtet werden müssen, um einen ausreichenden Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten. Dies bedeutet einen höheren Arbeitsaufwand, eine hohe Anfälligkeit für später auftretende Schäden und mögliche Folgekosten.

GÜF-Profis sorgen für einen dauerhaft trockenen Keller

Viele Bauingenieure beschäftigen sich jeden Tag mit der Analyse geologischer Gutachten, um bereits im Vorfeld spätere Bauschäden zu vermeiden. „Die Kellererrichtung aus Mauerwerk hat eine lange Tradition. Über die Nachteile der konventionellen Bauweise hat deshalb in all der Zeit kaum jemand nachgedacht“, sagt Wetzel. Doch seitdem die Oberen Wasserbehörden immer stärker durchsetzen, dass das Wasser nicht mehr mit Drainagen vom Haus abgeleitet werden darf, sind die Bauherren zum Umdenken angehalten. Die Weiße Wanne benötigt keine Drainage und ist deshalb in der Zukunft effizienter und einfacher zu realisieren, als konventionelle Keller.

Schadensverhütung steht an erster Stelle

Anders als bei vielen Bauunternehmen steht bei der GÜF die Schadensverhütung an erster Stelle. „Wenn einmal Feuchtigkeit im Keller eingezogen ist, insbesondere an den Außenwänden, ist es nur mit sehr hohem Aufwand möglich, diese wieder aus dem Haus zu bekommen“, sagt Wetzel. Die Kosten einer Kellersanierung, wie sie bei konventionellen Kellern häufig anfallen, können schnell rund 50.000 Euro betragen. Anders sieht es bei den GÜF-Mitgliedern aus: Sie verfügen über das nötige Know-how und eine entsprechende Technologie, die den Bau eines dauerhaft abgedichteten und trockenen Keller ermöglicht.

Mehr Informationen über Fertigkeller im Internet: www.kellerbau.info

 
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