1. Juli 2014  |  Breaking NewsHeizung + Energie

Deutsche heizen am liebsten mit Gas

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Wenn es um die Wahl der Heizenergie geht, ist Erdgas bei Eigenheimbesitzern die Nummer eins. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Auch abseits der öffentlichen Versorgungsnetze müssen sie nicht auf Gas verzichten. Die netzunabhängige Lösung heißt Flüssiggas von Primagas. Es wird in Tanks auf dem Grundstück gelagert und lässt sich mit allen modernen Heizsystemen kombinieren. Durch den Wechsel von einer alten Ölheizung auf eine flüssiggasbetriebene Brennwerttherme lassen sich die Heizkosten um bis zu 30% senken. Gut für die Umwelt sind kurze Transportwege und geringer Kohlendioxid-Ausstoß.

Wenn es um die Wahl der Heizenergie geht, ist Erdgas bei Eigenheimbesitzern die Nummer eins. Das zeigt die aktuelle Studie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft. Auf die Frage „Mit welcher Energieart würden Sie Ihr Haus am liebsten beheizen?“ antworteten 45% mit „Erdgas“. Entscheidende Kriterien bei der Bewertung der verschiedenen Heiztechnologien waren vor allem die Energieeffizienz und die Kosten (für 36% der Umfrageteilnehmer wichtig), die Versorgungssicherheit (20%) sowie Komfort (17%). Was viele Verbraucher nicht wissen: Auch abseits der öffentlichen Versorgungsnetze müssen sie nicht auf Gas verzichten. Denn es gibt eine netzunabhängige Lösung, die alle Vorteile von Erdgas bietet: Flüssiggas.

Foto: Primagas/HLC

Flüssiggas wird Verbrauchern vor Ort in Tanks zur Verfügung gestellt und lässt sich mit allen modernen Heizsystemen kombinieren, beispielsweise einer Gas-Brennwerttherme. Diese Technik hat beim Kostenvergleich der ASUE (Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V.) die Nase vorn. „Ein Umstieg auf eine flüssiggasbetriebene Brennwerttherme ist vor allem für Besitzer alter Ölheizungen interessant“, sagt Thomas Landmann vom Flüssiggasanbieter Primagas. „Durch den Wechsel lassen sich die Kosten um bis zu 30% senken.“

Beim Thema Versorgungssicherheit kann Flüssiggas ebenfalls punkten. So bezieht beispielsweise Primagas sein Flüssiggas über kurze Transportwege aus der Nordsee und dem europäischen Ausland wie Belgien, den Niederlanden und Norwegen. Und auch in punkto Komfort steht Flüssiggas Erdgas in nichts nach. Der Wartungsaufwand bei flüssiggasbetriebenen Systemen ist gering, da bei der Verbrennung kaum Ruß, Asche oder Feinstaub entstehen. Zugleich emittiert Flüssiggas bis zu 15% weniger Kohlendioxid als Heizöl. Ein weiterer Vorteil: Anders als bei Heizöl lagern die Behälter nicht im Gebäude, sondern oberirdisch oder – praktisch unsichtbar – erdgedeckt auf dem Grundstück. Das schafft zusätzlichen Raum im Haus, der sich beispielsweise für einen Hobbyraum oder ein zusätzliches Bad nutzen lässt.

Weitere Informationen gibt es unter www.primagas.de und über die Hotline: 0180/11114444 (0,039 Euro/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.).

Quelle: HLC Highlights

 
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