16. Juli 2014  |  Breaking NewsElektroInterior

Beton: Berker verwendet authentisches Material

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Rahmen für Lichtschalter und Steckdosen der Linie Berker R.1 aus Beton

Konkret, real, gegenständlich: Das englische Wort „concrete“ hebt hervor, was Beton als Sinneserfahrung auszeichnet. Das „ehrliche“ Material versteckt nicht die fundamentale Baukonstruktion, sondern sie enthüllt sie, sie ist diese. Gerade seine ganz charakteristische Optik und Haptik waren es, die Berker zu der Entwicklung eines Rahmens in genau diesem Material veranlassten: eine echte Neuheit in der Branche. Die Verbindung von Beton und einem Lichtschalter oder einer Steckdose – Gebrauchsgegenstände, die tagtäglich berührt und betätigt werden – ist ungewöhnlich, aber stimmig oder auch: ein Statement.


Die Verbindung von Beton und einem Lichtschalter ist ungewöhnlich, aber stimmig.

Die Vorzüge des Baustoffs Beton waren schon den Römern bekannt, die aus dem sogenannten „opus caementitium“ das Pantheon in Rom und andere eindrucksvolle Bauten errichteten. Die Erfindung des Portlandzements Mitte des 19. Jahrhunderts läutete den modernen Betonbau ein – mit ihm entstanden die ersten Betonfabriken. Spätestens seit dem Bauhaus spielte dann auch der sichtbare Beton eine elementare Rolle. Mit Le Corbusier als Vorreiter entstanden ab den 1920er-Jahren massive Bauten, an deren Anblick man sich damals erst einmal gewöhnen musste. Längst ist der ursprünglich aus dem Bauwesen bekannte Werkstoff zu einem häufig verwendeten Material bei Künstlern und Designern geworden: Die vielfältigen Möglichkeiten des Materials in Bezug auf Farbton, Form und haptische Eigenheiten machen es zu einem willkommenen Experimentierstoff – ebenso aber auch zu einer Herausforderung.

Die Schalterrahmen von Berker aus Beton passen ideal zu Wänden aus Sichtbeton.

Echte Unikate aus Beton

Berker hat sich bei dem Rahmen aus Beton die speziellen Merkmale des rauen Werkstoffs zunutze gemacht: Das Besondere ist seine individuelle Fassade, die verarbeitungsbedingte Spuren – Vertiefungen und kleine Risse – aufweist. Die Oberfläche ist weitgehend unbehandelt und lediglich geschliffen, wodurch ihre charakteristische Optik erhalten bleibt. Die Haptik des Rahmens ist hingegen plan und angenehm weich. Beton entwickelt, ähnlich wie Leder oder Holz, mit der Zeit eine unverwechselbare Patina. Jedes Produkt ist ein echtes Unikat.

Überzeugende Vielfalt

Die Rahmenvarianten der Designlinie Berker R.1 sind seit 2014 neben der Acryl-Ausführung auch in Holz, Beton, Leder und Schiefer erhältlich. Zusammen mit den Programmen Serie R.classic und Berker R.3 bildet R.1 die erfolgsgekrönte GENERATION R. Das Design für das Schalterprogramm stammt von Werner Aisslinger und wurde unter anderem mit dem Good Design Award, dem iF award sowie dem German Design Award (Special Mention) ausgezeichnet.

Homepage: www.berker.de

Quelle: lifepr

 
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