18. Juni 2014  |  Breaking NewsInteriorWand + Dach

Warm und sicher unterm Dach

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Ein ungenutztes Dachgeschoss ist eine gute Möglichkeit, den Wohnraum eines Hauses zu erweitern. Ob Homeoffice oder zusätzliches Kinderzimmer – Gründe dafür gibt es viele. Was ist beim Umbau zu beachten?

Wer ein leer stehendes Dachgeschoss als Wohnraum nutzen möchte, muss vorab einige Vorkehrungen treffen. Zuerst gilt es, sich beim örtlichen Bauamt abzusichern ob das Projekt genehmigungsfrei ist. Sind die baurechtlichen Punkte geklärt, müssen Gebälk, Boden und Dachdeckung von einem qualifizierten Fachmann überprüft werden. Denn wenn sich Schädlinge im Holz befinden oder das Dach undicht ist wird es später teuer. Ist die Bausubstanz in Ordnung kann es auch schon losgehen.

Fachbetriebe der Stuckateur-Innung lassen im Dachgeschoss ganze Wohnbereiche entstehen.

Erst planen, dann bauen

Wichtig beim Dachgeschossausbau sind die Dämmarbeiten. „Wenn Räume unter dem Dach nicht wärmegedämmt sind, beeinträchtigt das den Wohnkomfort der Bewohner ganz erheblich“, warnt Dr. Roland Falk, Leiter des Kompetenzzentrums für Ausbau und Fassade in Rutesheim. Außerdem leidet die Haushaltskasse. „Bis zu 20 Prozent der Heizenergie kann durch ein nicht gedämmtes Dach entweichen.“
Falk empfiehlt daher, vor Beginn der Baumaßnahmen mit einem qualifizierten Fachbetrieb der Stuckateur-Innung Rücksprache zu halten. „Das sind Spezialisten, wenn es um die fachgerechte Wärmedämmung von Gebäuden geht. Außerdem kennen sich diese im Schallschutz und in Akustikfragen bestens aus. Denn eine Trittschalldämmung darf bei einem Dachgeschossausbau ebenfalls nicht fehlen, „sonst wird jeder Schritt im neuen Zimmer zum Ärgernis für die Bewohner der unteren Räume“, so Falk weiter.

Dem Ernstfall vorbeugen

Gerade in Bereichen, wo es um Leib und Leben geht, darf auch das Thema „Vorbeugender Brandschutz“ nicht von der Beratung ausgespart werden. Dessen Sinn ist es, die unkontrollierte Ausbreitung eines Feuers im Brandfalle zu verhindern. „Gerade beim Umbau eines Dachgeschosses ist es sinnvoll, eine Brandschutzertüchtigung durchzuführen“, erklärt Falk. Nur qualifizierte Stuckateurfachbetriebe verfügen über entsprechendes Fachwissen. Sie kennen die Details und besitzen fundierte Kenntnisse über geprüfte Materialien und Konstruktionen. „Auf dieses Spezialwissen sollte aus Gründen der Sicherheit niemand verzichten.“ Auch was die in Mietwohnungen vorgeschriebenen Brandmelder betrifft kann der Stuckateur beraten und entsprechende Geräte gleich mit montieren. Empfehlenswert sind Geräte, die über Funk vernetzt sind. Im Brandfalle lösen sie sich gegenseitig aus. „Wenn beispielsweise im Kinderzimmer, unter dem Dach, ein Brand ausbricht, wird auch im Elternschlafzimmer ein Alarm ausgelöst. Das lässt alle ruhiger schlafen“, so Falk.

Homepage: www.stuck-komzet.de

Quelle: openPR

 
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