16. Juni 2014  |  Breaking NewsGarten + Balkon

Tipps für die Markisenpflege

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Praktischer Sonnenschutz und dekorativer Blickfang in einem

(mpt-14/48812). Markisen sind echte Multitalente: Sie spenden den gewünschten Schatten an sonnigen Tagen, mit attraktiven Farben und Dessins werden sie selbst zum dekorativen Blickfang – und obendrein bringen sie eine gemütliche Atmosphäre ins Freiluft-Wohnzimmer. Damit der Sonnenschutz für Terrasse oder Balkon lange in guter Form bleibt und sein attraktives Erscheinungsbild behält, kommt es allerdings auf die richtige Pflege an. Schließlich sind Markisen 365 Tage im Jahr Wind und Wetter ausgesetzt.

Eine rundum geschlossene Kassettenmarkise schützt das eingefahrene Tuch vor Wind und Wetter.
Foto: djd/Lewens-Markisen

Regelmäßiges Reinigen hilft

Wichtig ist daher eine regelmäßige Reinigung des Tuchs, damit die farbenfrohen Textilien lange ihr frisches Erscheinungsbild behalten. Staub und Schmutz lassen sich am besten mit klarem Wasser abspülen. Gut geeignet dafür ist der Gartenschlauch, Hochdruckreiniger hingegen könnten die Markise beschädigen. Lassen sich nicht alle Flecken mit reinem Wasser entfernen, kann die Markise mit einer fünf- bis zehnprozentigen Lösung aus Feinwaschmittel oder neutraler Seife in lauwarmem Wasser behandelt werden. Nach der Reinigung die Markise erneut mit klarem Wasser gut abspülen.

Vorsicht bei Regen und Schnee

Bei Regen und Sturm sollte die Markise in jedem Fall eingefahren werden, damit sie keinen Schaden nehmen kann. Beim Einfahren wiederum sollte die Markise stets trocken sein, um Stockflecken zu vermeiden. Ist dies einmal nicht möglich, etwa wenn überraschend ein Gewitterschauer aufzieht, ist es wichtig, die feuchte Markise nach dem Regenguss wieder auszufahren, damit sie gut trocknen kann. Ebenso selbstverständlich: Auch bei Schneefall ist die Markise in ihrem Gehäuse am besten geschützt. Doch Vorsicht: Sollte ein Markisentuch bereits eingefroren sein, darf es nicht bewegt werden, sondern muss erst auftauen.

Markisentypen für alle Fälle

Wer sich für einen Schattenspender für Terrasse oder Balkon interessiert, wird schnell feststellen: Markise ist längst nicht gleich Markise. Die Auswahl an Markisentypen, an Stoffen und Dessins ist riesig. Die Wahl des jeweils geeigneten Typs ist dabei nicht zuletzt vom Standort abhängig: So sind offene Markisen ohne einen Schutz des Tuchs eher für zumindest teilweise überdachte Bereiche geeignet. Liegen Terrasse oder Balkon frei, sollte die Markise in jedem Fall über ein Regendach verfügen, damit das hochwertige Tuch nicht Wind und Wetter ausgesetzt ist. Einen noch höheren Schutz bieten Hülsenmarkisen, die über eine Rückwand verfügen. Den höchsten Schutz jedoch gewährleisten Kassettenmarkisen, bei denen das eingefahrene Tuch rundum geschützt in der Kassette liegt. Hersteller wie Lewens-Markisen (lewens-markisen.de) bieten eine große Auswahl an Modellen, Größen, unterschiedlichen Farben und Ausführungen an.

Auf hohe Tuchqualität achten

Terrassen- und Balkonbesitzer sollten auch bei der Tuchauswahl genau hinschauen. Auf Stoffen, die über Strukturen, farbige Noppen oder Streifen verfügen, treten kleine Verschmutzungen weniger stark in Erscheinung als bei sehr hellen oder einfarbigen Tüchern. Wichtig ist es zudem, dass das Tuch nicht nur oberflächlich gefärbt ist, da es sonst allzu schnell verblassen könnte. Spinndüsengefärbte Acryl- und Polyesterstoffe von Lewens bestehen aus durchgefärbten Fasern und zeichnen sich durch Farbbeständigkeit und hohe Qualität aus – gute Voraussetzungen also für den schmucken Lieblingsplatz im Garten.

Homepage: www.lewens-markisen.de

Quelle: djd Pressetreff

 
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