25. Juni 2014  |  Breaking NewsElektroInterior

Sommerventilatoren – Welcher ist der Richtige?

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Pünktlich zu Beginn der heißesten Phase des Jahres stellen sich wieder viele private Haushalte und Gewerbetreibende eine Frage. Welcher Ventilator ist eigentlich am Besten für meine Zwecke geeignet?

Es gibt verschiedene Arten von Ventilatoren zusammengefasst. Unterschieden werden die Belüfter in Bauart, Funktionsweise oder Einsatzgebiet. Die Bezeichnung Sommerventilatoren ist aus der Jahreszeit entstanden, in der diese Ventilatoren hauptsächlich zur Abkühlung eingesetzt werden.

Welche Arten von Sommerventilatoren gibt es?

Gemäß ihrer Bauart und Funktionsweise werden Sommerventilatoren in weitere Unterkategorien eingeteilt. Tischventilatoren bilden eine dieser Unterkategorien und zeichnen sich vor allem durch ihre Flexibilät und übersichtliche Bauweise aus. Zu einer weiteren Unterkategorie werden Standventilatoren zusammengefasst. Sie überzeugen durch Laufruhe und Kontinuität. Die Bezeichnung Wandventilatoren bezieht sich auf die Befestigungsart einer weiteren Unterkategorie. Bodenventilatoren werden wegen ihrem bevorzugten Einsatzgebiet so genannt und bilden ebenfalls eine eigenständige Unterkategorie. Und schließlich sind noch die Industrieventilatoren und Windmaschinen zu nennen, die ebenfalls eine eigene Unterkategorie darstellen.

Tischventilatoren – klein, flexibel und leistungstark

Tischventilatoren verfügen über einen soliden Standfuß. Es gibt sie in unterschiedlichsten Formen, Farben und Varianten, im Retro-Look, in klassischem Chrom oder aus Kunststoff. Ihre Leistungsfähigkeit wird in Luftdurchsatz in Kubikmeter pro Stunde (m³/h) angegeben und richtet sich nach der Drehzahl des Motors und dem Durchmesser des Flügelrades, sowie der Neigung, Anzahl und Profilierung der Flügelblätter. Dabei ist zu beachten, dass eine auffällige Optik nicht immer, aber oft, zu Lasten der Effektivität geht.

Standventilatoren – solide und beständig

Zu dieser Kategorie gehören neben den Standventilatoren gehören auch die Säulenventilatoren. Die Funktionsweise der Säulenventilatoren unterscheidet sich dabei deutlich von den Standventilatoren, obwohl beide gleichbleibende und solide Luftleistung liefern. Durch die vertikale Anordnung von Luftwalzen oder Trommeln im Inneren erzeugen Säulenventilatoren einen gleichmäßigen Luftstrom auf geräuscharme Weise. Luftlenklamellen im Gehäuse steuern dann die Bewegung der Luftmassen und verteilen diese im Raum. Standventilatoren funktionieren hingegen nach dem gleichen Prinzip, wie Tischventilatoren.

Wandventilatoren – optische Highlights mit nützlicher Klimafunktion

Auch Wandventilatoren funktionieren nach dem Prinzip der Tisch- und Standventilatoren mithilfe eines rotierenden Flügelrades. Im Gegensatz zu ihren mobilen Artgenossen werden diese Ventilatoren allerdings fest an der Wand montiert und bleiben dort dauerhaft installiert. Daher sind sie auch ständig sichtbar, weshalb Hersteller eine Vielzahl von optisch ansprechenden Modellen entwickelt haben, die vorallem in Büros, gastronomischen Einrichtungen, Hotels aber auch im privaten Bereich sehr geschätzt werden.

Bodenventilatoren – leistungsstarke Allrounder

Vor allem Gastronomen und Gewerbetreibende schätzen Bodenventilatoren wegen ihren diversen Einsatzmöglichkeiten. Die Funktionsweise dieser Belüfter ist schnell erklärt, weil sie identisch mit der von Tisch- und Standventilatoren ist. Es gibt lediglich einen Unterschied, und der ergibt sich bereits aus der Bezeichnung dieser Unterkategorie. Denn diese Ventilatoren werden mit Gestell oder Standfüssen für die Aufstellung auf dem Boden geliefert. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind beinahe unbegrenzt, sofern man über einen greifbaren Stromanschluss verfügt. Im Gegensatz zu Tisch- und Standventilatoren, verzichten Hersteller bei Bodenventilatoren in der Regel auf eine Schwenkfunktion. Insgesamt sind Bodenventilatoren sehr robuste und leistungsstarke Belüfter zum vielseitigen Einsatz. Ebenfalls zu dieser Unterkategorie gehören die Boxventilatoren. Deren Funktionsweise ähnelt der von Bodenventilatoren, allerdings umgibt sie ein boxähnliches Gehäuse, weshalb sie auch so genannt werden.

Industrieventilatoren & Windmaschinen – Die Königsklasse der Belüfter

Industrieventilatoren und Windmaschinen funktionieren nach dem gleichen Prinzip, wie Stand- oder Tischventilatoren. Luft wird durch ein mehrblättriges Flügelrad einseitig angesaugt, beschleunigt und nach vorn wieder ausgeblasen. Der Unterschied liegt hier in der Größe und der bewegten Luftmenge. Ein typisches Einsatzszenario für Windmaschinen wäre die Bautrocknung. Ihre Bauweise und Optik ist funktional und zweckorientiert, also eher robust und widerstandsfähig. Gleiches trifft auch auf Industrieventilatoren zu. Jedoch ist ihr Leitungsvermögen nicht automatisch identisch mit dem der Windmaschinen. Sie können durchaus kleinere Abmessungen haben und ähnliche Leistunsgwerte wie Stand- oder Bodenventilatoren. Ihre Konstruktion ähnelt aber eher ihrem Anwendungsbereich und Zweck und damit den Windmaschinen. Ein typischer Anwendungsbereich für Windmaschinen sind Fotostudios oder Lagerräume Grundsätzlich lässt sich sagen, das Industrieventilatoren und Windmaschinen eher für den gewerblichen Bereich geeignet sind. Für private Haushalte sind sie häufig zu groß und manchmal auch zu laut. Denn die stark auf Leistung und Funktionalität ausgerichtete Bauweise geht zu Lasten der Geräuschreduzierung.

Quelle: openPR

 
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