5. Juni 2014  |  Bad + KücheBreaking News

Seit 1. Mai gelten neue Auflagen für Bauherren

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Richtig planen mit dezentralen Lüftungslösungen

Viele Menschen schlafen schlecht, wachen morgens mit Kopfweh auf, klagen über Allergien und Atemwegsprobleme. Als Ursache für die Beschwerden vermuten sie meist Stress. Grund des Übels ist aber oft ganz woanders zu finden: Innerhalb der eigenen vier Wände, die per Gesetzesbeschluss immer dichter werden. Dämmen ist „In“ und bleibt auch in der am 1. Mai 2014 wieder novellierten EnEV (Energieeinsparverordnung) Pflicht. Aber je dichter die Gebäudehülle ist, desto weniger Luftaustausch findet statt. Lüftet man dann zu selten, mangelt es an Sauerstoff. Zudem kann die von Menschen im Haus verursachte Feuchtigkeit nicht mehr entweichen. Das schadet der Bausubstanz und es bilden sich Schimmelpilze und Bakterien. Daher besagen die EnEV und die von Ingenieuren erarbeitete Norm DIN-1946-6: In den Räumen muss die Luft zum Feuchteschutz ausgetauscht werden – auch, wenn die Bewohner nicht da sind. Bauherren müssen entsprechende Vorkehrungen treffen – vor allem beim Neubau und wenn ein Fenstertausch oder eine Neudämmung ansteht.


Besonders beim Baden und Duschen entsteht eine hohe Feuchtigkeit. Doch dichte Gebäudehüllen lassen keinen Luftaustausch mehr zu. Um die Folgen wie Sauerstoffmangel, Feuchteschäden, Schimmel und Bakterien zu vermeiden, empfehlen sich intelligente Lüftungssysteme, wie etwa von Ventomaxx. PD-Fotos: Ventomaxx

Wer Energie sparen, aber nicht mit Bauschäden kämpfen und an Wohngiften erkranken will, braucht eine intelligente Lüftungslösung. Das System von Ventomaxx führt dem Zuhause trotz maximaler Wärmedämmung genügend Frischluft zu – und gewinnt dabei bis zu 90 Prozent Heizenergie zurück. Somit übertrifft es die EnEV/Lüftungsnorm sogar noch. Der Trick: Ein Gerät saugt die abgestandene Luft aus den Räumen ab. Zeitgleich führt ein zweites wieder frischen Sauerstoff zu. Im Standardbetrieb „Dauerlüftung“ wechselt das System dabei alle 75 Sekunden von Zu- auf Abluft und zurück. Zudem gibt es eine Extra-„Feuchteüberwachung“. Wählt man diese Funktion, schalten alle Lüfter automatisch auf die vorgewählte Stufe, wenn ihr Sensor 55 Prozent Luftfeuchtigkeit erfasst. Sobald die Feuchte auf den Sollwert von 50 Prozent sinkt, wechseln die Geräte wieder zur Überwachung in die kleinste Lüftungsstufe. Da die „Feuchteüberwachung“ ganz von selbst läuft, ist sie ein guter Tipp, um auch in längerer Abwesenheit die Bausubstanz immer trocken zu halten.

Während der warmen Sommerzeit nutzen die Geräte die kühle Abluft und erfrischen damit die warm zugeführte Außenluft. In Abend- und Nachtstunden erlaubt die Querlüftungsfunktion eine konstante Abkühlung der Räume. Weitere Vorteile sind ein Hygienefilter, der Grob- und Blütenstaub festhält sowie die Schalldämmung, die den Stadtlärm bis zu 59 dB, Dnew reduziert. Für die Nachrüstung empfiehlt der Hersteller Modelle, die direkt an das vorhandene Stromnetz angeschlossen werden und anschließend über das hauseigene Stromnetz miteinander kommunizieren. Für alle, die neu bauen oder umfassend sanieren, gibt es eine sehr vorteilhafte Zentralsteuerung, mit der bis zu sechs dezentrale Lüftungsgeräte verwaltet werden können. Wenig Aufwand, mit dem man gut in die Zukunft investiert: Intelligente Lüftungen schonen die Gesundheit, das Haus, das Konto und die Umwelt.

Homepage: www.ventomaxx.de

Quelle: bau-pr

 
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