23. Juni 2014  |  Breaking NewsWand + Dach

Kalkspatzenmörtel als Fassadenputz

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Möglichst nah am Original – so lautet meist die Vorgabe bei der Restaurierung historischer Gebäude. Das war in gewisser Weise auch bei der hessischen Burg Brandenstein der Fall, die jüngst um ein neues Gehöfthaus im historischen Stil des Gesamtensembles ergänzt wurde.

Dabei setzten die Restaurierungsprofis beim Fassadenputz auf Remmers Historic Kalkspatzenmörtel, der von dem mittelständischen Marktführer für die Sanierung historischer Bausubstanz entwickelt wurde. Da es sich bei dem Gehöft um einen Neubau auf dem Grundriss der mittelalterlichen Hofbebauung handelte, kam es auf die Herstellung eines harmonischen Gesamtbildes an.

Historic Kalkspatzenmörtel eignet sich je nach zugegebener Sieblinie zum Verfugen und als Putzmörtel. Hergestellt wird er durch lagenweises übereinander schichten von Natursanden und Branntkalk. Als zementfreie Grundmischung bietet er die Möglichkeit, lokale Zuschlagsstoffe beizugeben und der Fassade ein individuelles Aussehen nach dem jeweiligen historischen Vorbild zu verleihen. Die Zuschlagsstoffe sorgen dafür, dass der Mörtel hinsichtlich seiner Farbigkeit, Korngrößenverteilung und Kornform der historischen Bausubstanz entspricht. Die konnte auf der Burg Blankenstein dank historischer Fotos und Befunden an den umliegenden Gebäuden mit Remmers Historic Kalkspatzenmörtel relativ exakt rekonstruiert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.remmers.de.

Quelle: lifepr

 
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