16. Juni 2014  |  AllgemeinBreaking News

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So gelingt Heimwerkern der verantwortungsvolle Umgang mit Holz

(epr) Ob Gartentisch, Regal oder Bilderrahmen: Heimwerkeln ist für viele nicht bloß ein Zeitvertreib, sondern eine wahre Passion. Mit Hingabe werden in deutschen Hobbyräumen individuelle Lieblingsstücke gefertigt – und das populärste Material dabei ist nach wie vor Holz. Der nachwachsende Baustoff aus der Natur ist für seine warme und stets moderne Optik beliebt, die allerdings erst bei richtiger Verarbeitung voll zur Geltung kommt. Doch wer als Do-it-yourselfer ein paar Dinge beachtet, kann gleichsam fachkundig, sicher und verantwortungsvoll mit dem Rohstoff umgehen.

Mithilfe des Einkaufratgebers unter www.pefc.de ist der nächste regionale Anbieter von nachhaltigen Holzprodukten schnell ausgemacht. (Foto: epr/PEFC)

Fakt ist: Nachhaltigkeit zahlt sich aus. Demnach können Heimwerker die Entscheidung für das „richtige“ Holz bereits beim Kauf treffen. Nur wenn das Material aus einer Forstwirtschaft stammt, die für einen nachwachsenden Baumbestand sorgt, lässt es sich guten Gewissens weiterverarbeiten. Hier bietet das Siegel der Zertifizierungsorganisation PEFC transparente Sicherheit. Denn es gewährleistet, dass die ausgewiesenen Produkte aus vorbildlicher Waldbewirtschaftung kommen. Zudem erhalten Heimwerker dank der hohen Verbreitung der zertifizierten Baustoffe bereits vielerorts die Möglichkeit, heimisches Holz mit PEFC-Siegel über ihren regionalen Holzhändler oder ansässige Säge- und Hobelwerke zu beziehen. Praktisch: Mithilfe des Einkaufsratgebers unter www.pefc.de sind die Anbieter schnell ermittelt. Dort heißt es dann, sich mit dem passenden Material auszustatten, denn nicht jedes Holz eignet sich für jeden Bedarf. Während Buche zum Beispiel in Feuchträumen zu Stockflecken neigt, kann Eiche sogar im Freien rund 13 Jahre ohne Schutzanstrich halten. Bei Holzzäunen hingegen ist es grundsätzlich ratsam, einen Kontakt zwischen Latten und Erdreich zu vermeiden, um einem späteren Aufquellen des Baustoffs vorzubeugen. Wer einen langlebigen Terrassenbelag sucht, fragt nach Dielen aus wärmebehandeltem Holz, auch Thermoholz genannt, da sie eine hohe Fäulnisresistenz aufweisen. Zudem empfiehlt die Organisation PEFC den Selbermachern, die möglichen Risiken jedes Projekts genau abzuwägen: Ist man ungeübt im Umgang mit Elektrosägen, überlässt man den Holzzuschnitt besser dem Profi. Während des Werkelns sind dann Handschuhe, Schutzbrille und Co ihr Geld wert.

Mehr Tipps und Infos zum PEFC-Siegel unter www.pefc.de.

Quelle: easy-pr

 
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