28. Mai 2014  |  AllgemeinBreaking NewsWand + Dach

Sommerlicher Wärmeschutz

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Massiver Baustoff reguliert die Temperatur in Innenräumen

(epr) Ein sonniges Plätzchen im Garten wird im Sommer schnell zum Lieblingsort aller Bewohner. Hier werden der Nachmittagskaffee serviert und die Sonntagszeitung zum Frühstück gelesen. Doch ohne Sonnenschirm, Markise oder schattenspendende Bäume kann einen die Mittagshitze schon mal zurück in die eigenen vier Wände treiben. Dann suchen Kinder wie Erwachsene einen kühlen Rückzugsort im Inneren des Hauses – und müssen oftmals feststellen, dass es sowohl im Schlaf- als auch im Wohnzimmer genauso heiß und stickig ist wie draußen vor der Tür.

Die Arbeit ruft auch dann, wenn die Sonne vom blauen Himmel strahlt. Besser konzentrieren können sich die Menschen, deren Arbeitsräume sich nicht unkontrolliert aufheizen, sondern auch bei sommerlicher Hitze angenehme Temperaturen aufweisen. (Foto: epr/BetonBild)

Doch nicht in allen Gebäuden heizen sich die Räumlichkeiten im Sommer unkontrolliert auf und machen einen Aufenthalt – sei es zum Arbeiten oder Schlafen – somit nahezu unmöglich. Wer beispielsweise beim Bau auf Beton gesetzt hat, profitiert unter anderem vom sommerlichen Wärmeschutz, der von den Wänden, Decken und Böden aus dem massiven Baustoff ausgeht. Denn die hohe Wärmespeicherkraft des Materials kann Temperaturspitzen ausgleichen, indem überschüssige Wärme sozusagen zwischengespeichert wird, bevor sie ins Innere des Gebäudes eindringen kann. Nachts, wenn sich die Luft im Normalfall wieder abkühlt, wird die gespeicherte Wärme wieder an die Außenluft abgegeben. Durch dieses Wechselspiel bleiben die Wohnräume auch im Hochsommer angenehm temperiert. Das macht sich auch in Obergeschossen bemerkbar, deren Dachstuhl aus Beton besteht. Und ganz oben wird es erfahrungsgemäß als erstes unerträglich heiß. So wie der massive Baustoff in den Sommermonaten die von außen kommende Hitze speichert und daran hindert, ins Innere zu gelangen, wird im Umkehrschluss in den kalten Monaten auch die Heizungswärme von den Wänden aufgenommen und nicht nach draußen abgegeben. Wenn gegen Abend die Heizungen für die Nachtruhe heruntergedreht werden, kühlen Schlaf- und Wohnzimmer dennoch nicht komplett aus, da die gespeicherte Wärme wieder zurück in die Räume gelangt. In einem Haus aus Beton ist die ganze Familie somit zu jeder Jahreszeit bestens aufgehoben und die Ausgaben für Klima- und Kühlanlagen können gespart werden. Stattdessen steigt einem die Hitze im Sommer nicht zu Kopf und die Heizkosten klettern im Winter nicht ins Unermessliche.

Weitere Informationen unter www.beton.org.

Quelle: easy-pr

 
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