23. Mai 2014  |  AllgemeinBreaking NewsInterior

Schöner und wertiger wohnen

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Warum antike Möbel alles andere als museal sind

(djd/pt). Zu unpraktisch, zu empfindlich, zu altbacken, zu museal. So oder ähnlich lauten viele typische Vorurteile, wenn es um antike Möbel und Wohnaccessoires des 18. und 19. Jahrhunderts geht. Wie zeitlos schön und vor allem hochwertig die Einrichtungsgegenstände sind, zeigt sich beim näheren Hingucken. So manches Regal, mancher Tisch und Schrank neuerer Bauart quittiert den alltäglichen Gebrauch schnell mit massivem Qualitätsverlust – bis hin zum spontanen Totalschaden bei etwas unsanfterer Behandlung. Spätestens wenn die Möbel nach dem zweiten Umzug ihr Innenleben aus Pressspan preisgeben, müssen sie ausgemustert werden. Ganz anders sieht das bei Mobiliar aus der Biedermeierzeit und anderen Epochen aus.

Den Härten des Familienlebens problemlos gewachsen: Diese zierliche Kommode (Berlin, um 1810) ist nicht nur zeitlos schön, das Möbelstück aus Mahagoni hält auch garantiert was aus.
Foto: djd/www.britsch.com

Stabil und mit Stil

Hochwertige Hölzer und veredelte Oberflächen verleihen alten Möbeln nicht nur ein besonderes Flair. “Aufgrund der handwerklich aufwendigen Verarbeitung sind solche Möbel auch den Stürmen der Zeit gewachsen. Das beweisen die Stücke ja teilweise seit 100 Jahren und mehr”, erläutert Georg Britsch, Geschäftsführer beim Antikmöbelspezialisten Britsch aus Bad Schussenried. Außerdem sorgen sie bei jeder Einrichtung für das gewisse Etwas und lassen sich mit nahezu jedem Wohnstil kombinieren. Mehr Informationen und Inspirationen gibt es unter www.britsch.com.

Wohnen erwünscht: Antiquitäten sind familientauglich

Alltägliche Gebrauchsspuren lassen viele neue, industriell hergestellte Oberflächen einfach nur schäbig werden. Massive oder mit mehreren Millimeter dicken Echtholzfurnieren veredelte Einrichtungen hingegen gewinnen mit der Zeit sogar. “Antike Möbelstücke sind daher nicht nur für schicke Behausungen von Singles oder Paaren geeignet, sondern absolut familientauglich”, so Georg Britsch. Kleinere Macken verzeihen die historischen Einrichtungen problemlos. Und sollte es je einmal zu einem größeren Schaden kommen, ist dieser durch eine Restaurierung schnell behoben.

Homepage: www.britsch.com

Quelle: djd Pressetreff

 
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