16. Mai 2014  |  Breaking NewsGarten + Balkon

Schneckenalarm: Salatbeete kahl gefressen

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So bekämpft man die Schädlinge wirksam und umweltschonend

(epr) Im allgemeinen sagt man Hobbygärtnern nach, ruhige und besonnene Zeitgenossen von ausgeglichenem Charakter zu sein. Wenn allerdings von den liebevoll gepflegten, jungen Salat-, Kohl- oder Erdbeerpflanzen nur noch abgefressene Reste übrig und Zierpflanzen vernichtet sind, sieht auch der Friedlichste unter ihnen rot. Der Grund: Schnecken waren am Werk. Sie können in Windeseile ganze Gemüsebestände wegknabbern und Blumenbeete kahl fressen.

Groß und Klein lieben Erdbeeren – Schnecken leider auch. Damit die süßen Früchtchen wirksam und umweltschonend vor den Nacktschnecken geschützt sind, empfiehlt sich das Schneckenkorn mit Eisenphosphat. Es führt zum sofortigen Fraßstopp. (Foto: epr/Neudorff)

Nacktschnecken sind die häufigsten Vertreter der Schnecken im Garten und verursachen die stärksten Schäden. Dabei kann jedes einzelne Tier bis zu 400 Nachkommen pro Jahr produzieren. Was das für ein Beet mit zarten Jung- oder Zierpflanzen bedeutet, kann man sich leicht vorstellen. Jeder Hobbygärtner, der einmal Schnecken im Garten hatte, weiß ein trauriges Lied davon zu singen: Innerhalb kürzester Zeit sind Jungpflanzen vernichtet und Zierpflanzen kahl gefressen. Die Methoden, die unliebsamen Gäste im Beet wieder los zu werden, reichen vom Aufstellen eines Schneckenzauns oder der Bierfalle bis hin zum Absammeln und sogar dem Halten von Indischen Laufenten, die mit Vorliebe die Schädlinge verputzen. Es geht aber auch viel einfacher – und wirksamer als mit den bekannten Hausmitteln, und zwar mit dem Schneckenkorn von Neudorff. Ferramol Schneckenkorn enthält den Wirkstoff Eisen-III-Phosphat, der so auch in der Natur vorkommt. Das Mittel ist für Haustiere wie Hund und Katze sowie freilebende Tiere wie Igel ungefährlich. Für Schnecken hingegen ist das Präparat sehr attraktiv – und schützt Beete und Blumen im Handumdrehen, denn schon kurz nach der Köderaufnahme führt Ferramol zum Fraßstopp. Die Schädlinge ziehen sich in Verstecke im Erdboden zurück und verenden dort. Das unangenehme Ausschleimen unterbleibt. Da Schnecken bevorzugt feuchte und gequollene Körner aufnehmen, ist das Schneckenkorn so angelegt, dass es auf nassem Untergrund oder bei feuchter Witterung aufquillt. Dadurch erhöht sich die Attraktivität des Köders für die Schnecken nochmals. In trockenen Phasen geht die Quellung zurück, das Korn befindet sich wieder im Ausgangszustand. Dieser Vorgang kann mehrfach wiederholt werden, ohne dass das Korn zerfällt.

Weitere Informationen unter www.neudorff.de.

Quelle: easy-pr

 
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