12. Mai 2014  |  Breaking NewsFenster + Türen

Keine Chance dem Straßenlärm:

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Schallschutzfenster lassen feierwütige Nachbarn und verliebte Frösche verstummen

Wer hat das nicht schon erlebt: Da möchte man abends einfach mal seine wohlverdiente Ruhe haben und der Nachbar hat die gesamte Verwandtschaft zum lautstarken Stelldichein geladen. Gefeiert wird natürlich im Garten, was die im Teich lebenden Frösche veranlasst, in das allgemeine Lärmkonzert einzustimmen. Neben einem teuren Spontanurlaub oder einer noch teureren Klage hilft hier nur eines: Moderne Schallschutzfenster. „Schallschutzfenster reduzieren abhängig von ihrer Leistungsklasse den Schalldurchgang und sorgen so für die notwendige Erholung und einen geruhsamen Schlaf. Das gilt natürlich nicht nur für den lauten Nachbarn: Auch der immer schlimmer werdende Straßen- und Fluglärm wird erheblich reduziert“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.


Mit modernen Schallschutzfenstern wäre die Situation sicherlich etwas entspannter. Foto: VFF/© Johan Larson – Fotolia.com


Schallschutzfenster erreichen ihre hervorragenden Werte dank ihrer fortschrittlichen Konstruktion. Von den Verglasungen über die Fensterflügel bis hin zum Blendrahmen und den Fugen zwischen Flügel und Blendrahmen ist alles auf optimale Schallreduktion ausgelegt. Bei der Verglasung ist der Scheibenaufbau mittels unterschiedlich dicker Scheiben asymmetrisch ausgeführt. Zusätzlich trägt der größere Abstand der Gläser zueinander zu einem verbesserten Schallschutz bei. Die Königsklasse stellen Schallschutzfenster mit Verbundglas dar. Bei ihnen wird eine der zwei oder drei Wärmeschutz-Scheiben – wie ein „Sandwich“ – aus zwei Einzelscheiben, die mit einer Schallschutzfolie verklebt sind, hergestellt. Außerdem verbessern mehrere Dichtungsebenen die Dichtigkeit und damit den Schallschutz des Fensters. „Letztendlich kommt es dann beim Einbau des Fensters noch besonders auf die zwischen Fenster und Außenwand liegende Fuge an. Wird sie korrekt ausgeführt und so die Erzeugung einer Schallbrücke vermieden, herrscht endlich Ruhe“, so Tschorn.

Schallschutz nach der individuellen Raumnutzung planen

Nicht jeder Raum im Haus oder in der Wohnung benötigt den gleichen Schallschutz. Während es im Schlafzimmer oder im Arbeitszimmer zumeist um Erholung oder Konzentration geht und hier entsprechend effektive Schallschutzfenster zum Einsatz kommen sollten, darf es im Wohnzimmer, im Bad oder in der Küche schon einmal etwas lauter sein. Entsprechend unterschiedlich kann auch die Schalldämmwirkung der Fenster ausfallen. „Ganz wichtig bei der Planung neuer Schallschutzfenster: Man darf auf keinen Fall den alten Rollladen vergessen. Bleibt er unverändert, kann der Lärm trotz neuer Fenster über den alten, nicht umfassend gedämmten Rollladenkasten in die Wohnräume eindringen“, gibt Tschorn zu Bedenken. Helfen könne der Einbau einer speziellen Schallschutzeinlage im vorhandenen Sturzkasten oder der Einbau eines speziell gedämmten Rollladenaufsatzkastens. „Bei allen Fragen rund um das Thema Schallschutz helfen die gut informierten Mitarbeiter im Fensterfachbetrieb gerne weiter“, schließt Tschorn. (VFF/DS)

Weitere Informationen über Fenster + Fassade: www.fensterratgeber.de.

 
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