12. Mai 2014  |  Heizung + EnergieRecht + Finanzen

Finanzspritze für mehr Energieeffizienz

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Sanierung wird mit Zuschuss oder zinsgünstigem Darlehen gefördert

(epr) Ob modernisieren, renovieren oder sanieren – während die eine Maßnahme den energetischen Standard einer Immobilie erhöht, vermindert die andere eventuelle Barrieren oder ersetzt beispielsweise die in die Jahre gekommenen Wand- oder Bodenbeläge. Allen drei ist gemeinsam, dass sie eine Verbesserung herbeiführen, sei es in Bezug auf die Optik, den Komfort, die Lebensqualität oder die Wirtschaftlichkeit eines Zuhauses. Das sind genügend Gründe, um erforderliche Baumaßnahmen endlich in die Tat umzusetzen.

Eine Modernisierung der Heiztechnik gehört zu den effizientesten Maßnahmen, den Energieverbrauch eines Hauses zu senken. Die KfW Bankengruppe fördert beispielsweise den Einbau einer Pelletheizung, denn sie greift auf den nachwachsenden Rohstoff Holz zurück. (Foto: epr/KfW-Bildarchiv/Fotograf: Thomas Klewar)

Wer eine Modernisierung, Renovierung oder Sanierung plant, wird sich mit Kosten auseinandersetzen müssen. Je nach Aufwand, kann es sich dabei um mehr oder weniger große Investitionen handeln. Hier kommt die KfW Bankengruppe ins Spiel: Denn mit ihrem Programm „Energieeffizient Sanieren“ unterstützt sie all diejenigen, die ihre Immobilie zum Beispiel mit einer neuen Wärmedämmung, moderneren Fenstern oder mit effizienterer Heiztechnik ausstatten wollen. Jegliche Bauvorhaben, die eine Verbesserung des Energiehaushaltes mit sich führen, werden mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 18.750 Euro pro Wohneinheit oder mit einem zinsgünstigen Kredit für eine Summe von bis zu 75.000 Euro gefördert. Die Finanzspritze der KfW gilt dabei für private Eigentümer, die entweder Wohnraum energetisch sanieren oder bereits sanierten Wohnraum kaufen. Das Prozedere ist alles andere als umständlich: Wichtig ist vor allem, dass der Antrag – für den Kredit über die Hausbank; für einen Zuschuss direkt bei der KfW – vor Beginn der Umbaumaßnahmen eingereicht werden muss und die Bestätigung vom Energieberater enthalten sollte. Auf der Homepage der KfW Bankengruppe wird in sechs Schritten erklärt, wie sich Bauherren ihre finanzielle Unterstützung sichern und welche, den energetischen Standard verbessernden Maßnahmen gefördert werden. Wer nicht nur in Sachen Energieeffizienz aktiv werden möchte, sondern seine eigenen vier Wände auch gleichzeitig zukunftssicher gestalten will, kann das Programm „Energieeffizient Sanieren“ mit einer Förderung aus dem Bereich „Altersgerecht Umbauen“ kombinieren. Dazu zählen etwa der Einbau eines Treppenlifts, die Verbreiterung von Ein- und Zugängen oder der Umbau der Badewanne in eine bodengleiche Dusche.

Weitere Informationen unter www.kfw.de/sanieren.

Quelle: easy-pr

 
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