6. Mai 2014  |  Breaking NewsElektroInterior

Es werde Licht…: Furnierlampen bestechen durch ihre natürliche Optik

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Furnier erfreut sich bei modernen, designorientierten Einrichtern wachsender Beliebtheit: Nicht nur als Oberfläche hochwertiger Möbel oder im Innenausbau in Form von Wand-, Decken- und Türverkleidungen, sondern auch im Bereich der Raumbeleuchtung. „Lampen aus Furnier besitzen eine hochinteressante Optik und tauchen die damit beleuchteten Zimmer in ein wohnliches und angenehmes Licht“, so der Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN), Dirk-Uwe Klaas.

Ein Unternehmen, das sich unter anderem der Herstellung von Furnierlampen verschrieben hat, ist die Firma lasfera Design aus Köln. Neben Möbeln und Wohnaccessoires für den privaten und öffentlichen Raum hat das Unternehmen eine Furnierleuchten-Kollektion im Programm, die das Naturmaterial aus dem Besten des Baumes gekonnt in Szene setzt. „Als Furnier bieten wir Hölzer wie Eiche, Ahorn und Walnuss an. Ganz wichtig ist uns dabei, dass alle Bestandteile der Leuchtenkollektion aus deutscher Produktion stammen – also auch die verwendeten Furniere“, erklärt der Designer und lasfera-Geschäftsführer Henri Garbers, der das Unternehmen 2006 zusammen mit seiner Frau Svenja gründete.

Auch als Deckenlampe wunderschön. Foto: lasfera Design

Verzichtet wurde bei den als Boden-, Tisch- und Deckenleuchten erhältlichen Furnierlampen auf eine durchscheinende Bauweise, dafür können je nach Vorliebe modische Akzente durch verschiedene Farbvariationen gesetzt werden. „Wir finden es spannender, wenn das Licht kanalisiert wird und auf den Boden sowie die Decke gelenkt wird. Diese klassische Optik ist zeitlos und das schöne Furnier kommt – egal, ob im natürlichen Outfit oder auf Kundenwunsch in unterschiedlichen Farbvariationen lackiert – in seiner eigentlichen Beschaffenheit voll zur Geltung“, schließt Svenja Garbers. IFN/DS

So wird Furnier hergestellt:

Furnier wird aus dem Holz ausgewählter Bäume gewonnen, die überwiegend in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewachsen sind. Die zumeist verwendeten Baumarten sind Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Nussbaum aus heimischen, europäischen und im Falle von Eiche, Ahorn und Nussbaum auch amerikanischen Wäldern. Ist der richtige Baum gefunden, wird er geschält, gemessert oder gesägt. Dabei entstehen Holzblätter, die rund 0,45 bis 6 Millimeter dick sind. Diese werden getrocknet, nach Qualität und Sorte gestapelt, zugeschnitten und zu einem Deck zusammengesetzt. Diese Furnierdecks werden anschließend auf Trägermaterialien wie Massivholz-Stäbchenplatten, Spanplatten, MDF-Platten, Multiplexplatten oder Sperrholz aufgeleimt und verpresst.

Initiative Furnier + Natur (IFN)

Die Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V. wurde 1996 von der deutschen Furnierwirtschaft und ihren Partnern gegründet. Ziel des Vereins mit Hauptsitz in Bad Honnef ist die Förderung des Werkstoffes Furnier. Er wird getragen von europäischen Unternehmen aus der Furnierindustrie, dem Handel und der Furnier verarbeitenden Industrie sowie Fachverbänden der Holzwirtschaft.

Weitere Informationen zum Thema Furnier unter www.furnier.de.

Informationen zu den Furnierlampen: www.lasfera.de.

 
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