9. Mai 2014  |  Breaking NewsFenster + Türen

Das WHO Is WHO des Sicht- und Sonnenschutzes

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Mit Raffstoren & Co. gut gerüstet in den Sommer starten

710 Stunden schien laut des Deutschen Wetterdienstes im letzten Sommer die Sonne – ein Traum für alle, die die Zeit von Juni bis August am liebsten unter freiem Himmel verbringen. Nun steht die warme Jahreszeit wieder in den Startlöchern. Doch bei zu viel Hitze im Büro oder im Haus läuft der Schweiß und die Konzentration schwindet. Ein ausgeklügeltes Zusammenspiel von Rollladen, Raffstoren und Textilscreens schafft Abhilfe. Zeit, sich einen Überblick über die jeweiligen Vorteile zu verschaffen, um gut gerüstet die Sonnenstunden zu genießen. Eine breite Auswahl aller drei Behänge finden Bewohner beim Sicht- und Sonnenschutzexperten Roma.

Cool bleiben mit Raffstoren von Roma: Noch bevor die Sonnenstrahlen aufs Fenster treffen, prallen sie an den Außenjalousien ab. So kommt drinnen keiner ins Schwitzen. Die Lamellen lassen sich individuell steuern und rücken dadurch alles ins rechte Licht. Bild: ROMA KG

Rollladen sind die Klassiker des Sicht- und Sonnenschutzes. Vor allem weniger stark belebte Räume wie Schlaf- und Kinderzimmer können mit ihnen vor zu starker Erwärmung geschützt werden und die Räume lassen sich im Bedarfsfall ideal abdunkeln. Rollladen gibt es in vielen Ausführungen als Vorbau- oder Aufsatzsysteme für Neubau und Sanierung mit klassischer Gurtbedienung oder auch motorisiert und funkgesteuert. So können sie zur Aufstehzeit etwa per Funk über die Multifunktionssteuerung Roma Pad ganz von alleine hochfahren, sodass die Bewohner durch die ersten Sonnenstrahlen geweckt werden. Durch die Home Automation fahren Rollladen und alle anderen Behänge auch von selbst herunter, sobald es kalte Nacht wird oder keiner zuhause ist, wodurch sich Energie sparen lässt. Auch Extras wie ein integriertes Insektenschutzgitter oder eine elektrische Ausstellfunktion bringen ein großes Plus an Komfort und Wohlbefinden.

Mit Raffstoren bleibt es auch im heißesten Sommer drinnen angenehm kühl. Die filigranen Alternativen zum Rollladen reflektieren die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent und verhindern so das Aufheizen der Räume bei gleichzeitiger Nutzung des natürlichen Lichts. Wer seinen Raum besonders weich ausleuchten will, sollte die Dreibogenlamelle von Roma wählen. Durch ihre elegant geschwungene Form lässt sich das Tageslicht meisterhaft lenken, und im geschlossenen Zustand schützt sie zudem hervorragend vor neugierigen Blicken. Wird der Hausherr beispielsweise beim Frühstück geblendet, genügt ein Griff zur Fernbedienung und schon drehen sich die Lamellen in die gewünschte Stellung. Ein weiteres Plus der Aluminiumlamellen des Herstellers ist ihre Beständigkeit gegen Wind und Wetter.

Wer gerne die volle Sicht nach draußen genießt, aber weder geblendet werden noch ins Schwitzen kommen möchte, für den sind Textilscreens die moderne Alternative. Anders als Rollladen und Raffstore bestehen diese aus einem lichtdurchlässigen Gewebe, das den Großteil der Wärme- und UV-Strahlung vor dem Fenster filtert. Will man also lesen und gleichzeitig etwa die Kinder beim Spielen im Garten beobachten, bieten die Textilbehänge genügend Sonnenschutz bei gleichzeitiger Durchsichtigkeit. Bei Roma sind die Screens in Größen bis zu 18 Quadratmetern – also selbst für sehr üppige Fensterflächen – zu haben. Zudem bietet der Hersteller eine breite Palette an Gewebetypen, Farben und Strukturen. Grundsätzlich gilt: Je heller das Tuch, desto stärker die Reflexion von Licht und Hitze. Dunklere Töne bieten dafür die bessere Aussicht.

So sorgt das Dreigespann der Behänge den ganzen Tag über für die ideale Dosierung von Licht, Wärme und vielem mehr. Wer sich noch einmal schnell und unkompliziert über die jeweiligen Vorteile informieren möchte, sollte auf www.roma.de den neuen Film ansehen.

Mehr unter www.roma.de/film

Quelle: bau-pr

 
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